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Horiguchi Daigaku

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Horiguchi Daigaku

Horiguchi Daigaku (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 8. Januar 1892 in Tokio; † 15. März 1981 in Hayama) war ein japanischer Lyriker und Übersetzer.

Leben und Wirken

Horiguchi Daigaku begann seine Laufbahn als Autor von Tanka-Versen und trat 1909 der Shinshisha (Neue Poetische Gesellschaft) bei. Seit 1910 studierte er Literatur an der Keiō-Universität und veröffentlichte Gedichte im Universitätsjournal Mita Bungaku und in Subaru, der Zeitschrift der Shinshisha.

1911 ging er mit seinem Vater, einem Diplomaten, nach Mexiko und lebte in den folgenden vierzehn Jahren dort, in Belgien, Spanien und Brasilien. Er lernte in der Zeit Französisch und interessierte sich insbesondere für die Werke der Symbolisten. 1919 veröffentlichte er zwei Gedichtbände: Gekkō to Pierrot ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Mondlicht und Pierrot“) und Pan no Fue ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Panflöte“).

Nach seiner Rückkehr nach Japan veröffentlichte er 1925 eine Sammlung von Gedichtübersetzungen unter dem Titel Gekka no ichigun ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und gründete die Lyrikmagazine Pantheon und Orpheon. Später war er auch als Übersetzer französischer Lyrik sehr geschätzt, so der Gedichte von Paul Verlaine, Guillaume Apollinaire, Jean Cocteau und von Paul Morands Ouvert la nuit.

1970 wurde Horiguchi zur Person mit besonderen kulturellen Verdiensten ernannt, 1979 erhielt er den Kulturorden.

Literatur

  • S. Noma (Hrsg.): Horiguchi Daigaku. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993, ISBN 4-06-205938-X, S. 561.

Weblinks

Commons: Horiguchi Daigaku – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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