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Koyna (Fluss)

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Koyna
Datei:Koyna River.jpg
Koyna während des Monsun

Koyna während des Monsun

Daten
Lage Maharashtra (Indien)
Flusssystem Krishna
Abfluss über Krishna → Indischer Ozean
Quelle in den Westghats südlich von Mahabaleshwar
17° 54′ 5″ N, 73° 40′ 24″ O
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Quellhöhe 1000 m
Mündung bei den Krishna Ghats von Karad in die KrishnaKoordinaten: 17° 17′ 45″ N, 74° 10′ 33″ O
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Mündungshöhe 580 m
Höhenunterschied 420 m

Durchflossene Stauseen Shivaji Sagar
Mittelstädte Karad
Kleinstädte Helwak
Datei:Koyna-Dam.jpg
Shivaji-Sagar-Stausee (Koyna-Talsperre)

Shivaji-Sagar-Stausee (Koyna-Talsperre)

Die Koyna ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein rechter Nebenfluss der Krishna im Westen des indischen Bundesstaats Maharashtra.

Verlauf

Im Unterschied zu den anderen Flüssen im Dekkan, die in Ost-West-Richtung fließen, fließt die Koyna in Nord-Süd-Richtung, etwa 65 km entfernt parallel zur Küste des Arabischen Meeres.<ref name="koynaproject">Welcome to Koyna Project Hydro Electric Project. In: koynaproject.org → Tapping 1st Time in Asia. Koyna Construction Division, September 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. April 2010; abgerufen am 27. April 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/koynaproject.org</ref>

sie entspringt in den regen- und wasserreichen Westghats südlich von Mahabaleshwar (Malcompeth), einer Hill Station im Hügelland von Sahyadri, auf etwa 1000 m Höhe. Nach etwa 70 km erreicht sie Helwak, fließt am King Shivaji’s Fort in Pratapgadh vorbei, wo sie sich dann ostwärts wendet. Sie passiert dann nördlich den Chandoli National Park und erreicht die fruchtbaren Talebenen des Krishna-Beckens im Dekkan bei der Ortschaft Naudi, und nach weiteren etwa 50 km ab dem Flussknie mit einer Mündungsbreite von 100 m<ref name="koynaproject" /> bei den Krishna Ghats von Karad in die Krishna mündet. Neben dem Tungabhadra-River ist sie der wasserreichste Zufluss der Krishna.

Koyna-Talsperre

Aufgrund ihrer Flussrichtung wird die Koyna das ganze Jahr über von Regenfällen gespeist,<ref name="Pramanik, Rao 1950"></ref> Niederschlagsmengenmittel liegt bei 5080 mm jährlich auf 60 Flusskilometer.<ref name="koynaproject" /> Daher wurde 1962/63 der Shivaji Sagar Lake bei Koyna Nagar nördlich Helwak – zwischen Chiplun und Karad – aufgestaut, die Koyna-Talsperre ist die größte hydroelektrische Anlage Maharashtras.<ref name="economicexpert.com">Koyna River. In: economicexpert.com. 27. April 2010, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 27. April 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.economicexpert.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Der See selbst ist etwa 60 km lang, und nimmt heute fast die Hälfte des Laufs der Koyna ein – er gilt als Ursache des schweren Erdbebens vom 10. Dezember 1967 und anhaltender weiterer Erdstöße.

Wasser und Biotop

Die Koyna ist für ihre reiche Algen- und Wasserpflanzen-Flora bekannt<ref name="economicexpert.com" />; ihr Wasser zeigt in der Trockenzeit eine olivgrüne und während der Monsunsaison eine bräunlich-blaue Färbung.<ref name="economicexpert.com" /> Sie ist die Namensgeberin für das Koyna River Basin, eines der großen Aquifere weltweit.

Tourismus

Der abschnittsweise wilde Oberlauf der Koyna wird für Kayak- und Raftingtouren genutzt.<ref name="indiaadventureholidays">Welcome to Koyna River Camp. In: indiaadventureholidays.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. April 2010; abgerufen am 27. April 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit Fotos).</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Koyna – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />