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Thomas Kjelbotn

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Thomas Kjelbotn Vorlage:SportPicto
Thomas Kjelbotn in Eisenerz 2017

Thomas Kjelbotn in Eisenerz 2017

Voller Name Thomas André Kjelbotn
Nation NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Geburtstag 26. Juni 1986 (39 Jahre)
Geburtsort HarstadNorwegen
Größe 177 cm
Beruf Trainer
Karriere
Verein Bardu IL
Nationalkader 2003
Status zurückgetreten
Karriereende 2017
Medaillenspiegel
JWM-Medaillen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Nationale Medaillen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Nordische Junioren-Ski-WM
Bronze 2006 Kranj Team
 Norwegische Meisterschaften
Bronze 2011 Trondheim Team
Platzierungen im Weltcup
 Debüt im Weltcup 06. Dezember 2008
 Gesamtweltcup 30. (2013/14)
Platzierungen im Grand Prix
 Debüt im Grand Prix 27. August 2011
 Gesamtwertung 30. (2011)
Platzierungen im Continental Cup (COC)
 Debüt im COC 14. Dezember 2003
 Gesamtwertung COC 07. (2008/09)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 0 5 4
 

Thomas André Kjelbotn (* 26. Juni 1986 in Harstad) ist ein norwegischer Nordischer Kombinierer.

Werdegang

Sportkarriere

Kjelbotn gab sein internationales Debüt bei FIS-Junioren-Wettbewerben 2003. Kurz darauf startete er im B-Weltcup der Nordischen Kombination. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2005 im finnischen Rovaniemi erreichte Kjelbotn mit der Mannschaft im Teamwettbewerb den fünften Platz. Im Sprint kam er auf den 32. Platz. Ein Jahr später bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2006 in Kranj gewann er mit dem Team die Bronzemedaille. Im Sprint gelang ihm ein 13. Platz, im Gundersen ein 16. Platz. Nachdem er im B-Weltcup konstant gute Leistungen erreicht hatte, gab Kjelbotn am 6. Dezember 2008 in Trondheim sein Debüt im Weltcup der Nordischen Kombination. Bereits im zweiten Weltcup gelang ihm mit Platz 26 der Gewinn von Weltcup-Punkten. Mit den gewonnenen Punkten belegte er am Ende der Saison 2008/09 punktgleich mit dem Italiener Armin Bauer den 72. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung. Trotz dieses Punktegewinns startet er seitdem hauptsächlich weiter im Continental Cup und wird nur selten zu Weltcup-Wettbewerben eingeladen, bei denen er dann jedoch ohne Erfolge blieb. In der Saison 2012/13 zeigte sich Kjelbotn, dessen Stärken im Spezialsprunglauf zu finden sind, formverbessert, bevor ihn ein Kreuzbandriss zum vorzeitigen Saisonende zwang.<ref>Silke Tegethof: Thomas KJELBOTN. FIS, 1. Oktober 2013, abgerufen am 18. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seine beste Weltcup-Saison hatte er im Winter 2013/14, als er den dreißigsten Platz in der Gesamtwertung erreichte.

Im April 2017 gab Kjelbotn sein Karriereende bekannt.<ref>Norwegian A-team announced; Kjelbotn retires. FIS, 25. April 2017, abgerufen am 18. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Trainerkarriere

Kjelbotn ist seit der Saison 2019/20 teilzeitbeschäftigt beim Norwegischen Skiverband als Cheftrainer des neu gegründeten weiblichen Nationalkaders in der Nordischen Kombination.<ref>Norway forms first-ever Women’s national team. FIS, 17. September 2019, abgerufen am 18. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Darüber hinaus ist er Trainer beim Granåsen Ski Team in Trondheim.

Statistik

Weltcup-Gesamtplatzierungen

Saison Platz Punkte
2008/09 70. 005
2011/12 39. 055
2012/13 38. 050
2013/14 30. 115
2014/15 42. 050
2016/17 60. 010

Grand-Prix-Platzierungen

Saison Platz Punkte
2011 30. 023
2012 64. 002
2014 34. 013

Weblinks

Commons: Thomas Kjelbotn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />