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Klein Schwechten

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Klein Schwechten
Gemeinde Rochau
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(329)&title=Klein+Schwechten 52° 43′ N, 11° 50′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(329) 52° 42′ 35″ N, 11° 49′ 52″ O
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Höhe: 30 m ü. NHN
Fläche: 18,91 km²
Einwohner: 329 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 17 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2011
Postleitzahl: 39579
Vorwahl: 039388
Klein Schwechten (Sachsen-Anhalt)
Klein Schwechten (Sachsen-Anhalt)
Lage von Klein Schwechten in Sachsen-Anhalt
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Klein Schwechten ist ein Ortsteil der Gemeinde Rochau im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="OT-LSA-2013" />

Geographie

Klein Schwechten, ein Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt 11 Kilometer nördlich der Kreisstadt Stendal in der Altmark. Das Dorf wird vom Graben Klein Schwechten entwässert, der nach Osten in die Uchte fließt.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Häsewig im Westen, Ziegenhagen im Nordwesten, Petersmark im Norden, Möllendorf und Goldbeck im Nordosten, Eichstedt (Altmark) und Groß Schwechten im Süden.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Die erste urkundliche Erwähnung vom Schwechten stammt aus dem Jahr 1200 als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>Nach Rohrlach/Diestelkamp: LHASA, Rep. U 21 Kloster Krevese Nr. 1</ref><ref name="Stendaler-Beiträge" /><ref name="HOB-12" /> in einer Urkunde über die Gründung und Ausstattung der Kirche des Klosters Krevese, ausgestellt von Bischof Gardolf von Halberstadt (1193 – 21. September 1201). Das Nachbardorf Groß Schwechten wurde 1209 erstmals als Grotinswachten erwähnt,<ref name="Riedel-5" /> daher muss es auch ein Klein Schwechten zu diesem Zeitpunkt gegeben haben.

Klein Schwechten selbst wurde im Jahre 1358 als in deme dorpe tu lutken swechten<ref name="Riedel-17" /> zuerst genannt.

Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Lutke Swechten aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> Die Pincerna, die späteren Schenck von Lützendorf waren mit dem Dorf belehnt.<ref name="HOB-12" /> Im Jahre 1686 war das Dorf der Rittersitz der Erben von Bülow mit einer Windmühle. Weitere Nennungen sind 1687 Lütken Schwechten<ref name="HOB-12" /> und 1804 Dorf und Gut Klein-Schwechten.<ref name="Bratring-1" />

Datei:Fotothek df rp-a 0370021 Klein Schwechten. Bockmühle, ruinös.jpg
Windmühle Klein Schwechten 1974

Landwirtschaft

Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: zwei Besitzungen über 100 Hektar hatten zusammen 294 Hektar, 70 Besitzungen unter 100 Hektar zusammen 695 Hektar, eine Kichenbesitzung hatte 45 Hektar. Enteignet wurden 293 Hektar, davon wurden 287 auf 34 Siedler aufgeteilt. Im Jahre 1953 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft vom Typ III, die LPG „Rotes Banner“.<ref name="HOB-12" />

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörten Dorf und Gut Klein Schwechten zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lagen beide im Kanton Schinne auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen gehörten sie zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />

Am 1. April 1926 wurde der Gutsbezirk Klein Schwechten in die Landgemeinde Klein Schwechten eingemeindet.<ref name="AB-RB-Magdeburg" /> Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Klein Schwechten in den Kreis Osterburg umgegliedert. Nach dessen Auflösung kam sie am 1. Juli 1994 wieder zum Landkreis Stendal. Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Häsewig mit ihrem Ortsteil Ziegenhagen in die Gemeinde Klein Schwechten eingemeindet.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Im Zuge der kommunalen Neuordnung Sachsen-Anhalts wurde Klein Schwechten per Gesetz zum 1. Januar 2011 in die Gemeinde Rochau eingemeindet.<ref name="destatis 2011" /><ref name="GemNeuglG SDL" /> Seit dem 1. Januar 2011 gehören damit die Ortsteile Klein Schwechten, Häsewig und Ziegenhagen zur Gemeinde Rochau.

Gegen die Gemeindegebietsreform und damit die Eingemeindung nach Rochau in die Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck hatte Klein Schwechten genauso wie Schwarzholz erfolglos geklagt.<ref name="VS-2023" />

Einwohnerentwicklung

Dorf, Gut, Gemeinde

Jahr<ref name="HOB-12" /> 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf 215 249 185 232 280 285 340 391 372 383 415<ref name="Zahn-1928" /> 371 371<ref name="Zahn-1928" /> 353
Gut 053 061 036 028 021 007
Jahr 1925 1939 1946 1964 1971 1981 1990 1993 1995 1998 2000 2002 2004 2006 2008 2010
Gemeinde 384 379 671 449 449 530 485 477<ref name="HOB-12" /> 551 578 571 568 554 535 507 463

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1981<ref name="HOB-12" /> bis 2010<ref name="EW-LSA" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2014 [00]345<ref name="EW-2015" />
2015 [00]342<ref name="EW-2015" />
2017 [00]351<ref name="EW-2018" />
2018 [00]342<ref name="EW-2018" />
Jahr Einwohner
2020 [00]334<ref name="EW-2021" />
2021 [00]340<ref name="EW-2021" />
2022 [0]330<ref name="EW-2023" />
2023 [0]329<ref name="EW-2023" />

Religion

Datei:Klein Schwechten Kirche.jpg
Evangelische Dorfkirche Klein Schwechten

Die evangelische Kirchengemeinde Klein Schwechten gehörte früher zur Pfarrei Klein Schwechten.<ref name="Almanach1903" /> Seit 2007 gehört sie zum Kirchspiel Klein Schwechten. Sie wird heute betreut vom Pfarrbereich Klein Schwechten im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Klein Schwechten stammen aus dem Jahre 1650.<ref name="Machholz" />

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Im Gemeinderat Rochau wird der Ortsteil Klein Schwechten seit der Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024 durch die Wählergemeinschaft Klein Schwechten mit 4 Sitzen vertreten.<ref name="Wahl-2024" />

Bei der letzten Gemeinderatswahlen vor der Eingemeindung nach Rochau am 14. Juni 2004 hatte es folgende Ergebnisse gegeben:

  • CDU 45,6 %
  • Wählergemeinschaft Klein Schwechten 41,0 %
  • Wählergemeinschaft Sport und Kultur 13,4 %

Letzte Bürgermeisterin vor der Eingemeindung war Gabriele Andert.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Klein Schwechten Gotisches Kreuz.jpg
Sühnekreuz in der Friedhofsmauer
  • Die evangelische Dorfkirche Klein Schwechten ist eine stattliche spätromanische Feldsteinkirche aus dem späten 12. Jahrhundert.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Der Ortsfriedhof befindet sich auf dem Kirchhof.
  • In die Friedhofsmauer ist ein schönes mittelalterliches Sühnekreuz eingearbeitet.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Auf dem Friedhof steht ein Denkmal aus Granitblöcken für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges.<ref name="Denkmalprojekt" />

Wirtschaft und Infrastruktur

Im Dorf gibt es ein gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr genutztes Dorfgemeinschaftshaus und eine Sportstätte, die von drei Sportvereinen genutzt wird. Die Förderverein Feuerwehr Groß Schwechten e. V. unterstützt die Freiwillige Feuerwehr. Der Windpark Klein Schwechten umfasst drei Anlagen mit einer Leistung 1,8 Megawatt. Im Ort betreibt die Agrargenossenschaft eG Klein Schwechten eine Milchviehanlage und eine Biogasanlage.<ref name="KEK-2025" />

Sage – Der Teufel zu Klein Schwechten

Im Altmärkischen Intelligenz- und Leseblatt war 1828 folgende Sage gedruckt wurden, die Alfred Pohlmann 1909 als der „Der Teufel zu Klein Schwechten“ überlieferte.<ref name="Pohlmann-Sagen" />

Auf dem Rittergut des Ernst Ludwig von Bülow zu Klein Schwechten lebte im Jahre 1671 ein Schreiber namens Heinrich Meier. Er hatte sich einer gotteslästerlichen Äußerung schuldig gemacht und musste zum Prozess vor dem Gericht in Stendal, da erschien ihm auf der Landstraße der Teufel, der sich anbot ihn als Anwalt aus der Verlegenheit zu ziehen. Der Schreiber hatte seine Sünde schon bereut und lehnte das Angebot ab und fing an laut zu beten. Als der Teufel die ersten Worte vernahm „verließ er ingrimming den Schreiber und verschwand“.

Hanns H. F. Schmidt erzählt die Sage 1994 unter dem Titel „Heinrich Meier und der Teufel“ etwas anders. Hier fluchte der Schreiber ständig und wurde vom Teufel als unbekannter gut gekleideter Herr mehrfach in der Schreibstube besucht. „Es überkam ihn die Angst vor der Hölle.“ Er betete stundenlang laut und sang fromme Lieder, so dass „es jedermann hörte und Vergnügen dabei empfand“. Der Teufel kam nicht wieder und das Fluchen gab sich, wenn man der Sage traut.<ref name="Schmidt-Sagen-T2" />

Persönlichkeiten aus Klein Schwechten

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-RB-Magdeburg"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1926, ZDB-ID 3766-7, S. 16. </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 14. Mai 2021. </ref> <ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 265 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00287~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="Denkmalprojekt"> Klein Schwechten, Gemeinde Rochau. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Juni 2020, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref> <ref name="destatis 2011"> Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011. StBA </ref> <ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref> <ref name="EW-2015"> Doreen Schulze: Erstmals Zuwachs in Arneburg-Goldbeck. In: Volksstimme Stendal. 15. Januar 2016. </ref> <ref name="EW-2018"> Karina Hoppe: Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck verlor 2018 insgesamt 93 Einwohner. In: Volksstimme Stendal. 14. Februar 2019. </ref> <ref name="EW-2021"> Karina Hoppe: In die Einwohnerstatistik geschaut. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 22. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 21. </ref> <ref name="EW-2023"> Karina Hoppe: Erneut mehr Zuzüge als Wegzüge. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 1. Februar 2024, DNB 1047269554, S. 18. </ref> <ref name="GemNeuglG SDL"> Gesetz über die Neugliederung der Gemeinden im Land Sachsen-Anhalt betreffend den Landkreis Stendal (GemNeuglG SDL). Abgerufen am 22. März 2020. </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="KEK-2025"> Landkreis Stendal – Der Landrat: Kreisentwicklungskonzept Landkreis Stendal 2025. (PDF) 30. Oktober 2015, S. 277, 280,, abgerufen am 3. August 2019. </ref> <ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 320 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de (Memento vom 21. September 2019 im Internet Archive)). </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="OT-LSA-2013"> Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 116 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]). </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Klein Schwechten. Abgerufen am 14. Mai 2021. </ref> <ref name="Pohlmann-Sagen"> Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 15–16, 4. Der Teufel zu Klein Schwechten (Textarchiv – Internet Archive). </ref> <ref name="Riedel-17"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-5"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Schmidt-Sagen-T2"> Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 2 von K wie Kleinau bis Z wie Zichtau. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-42-0, S. 138. </ref> <ref name="Stendaler-Beiträge"> Adolf Diestelkamp: Zur Frühgeschichte des Benediktinernonnenklosters Krevese. Hrsg.: im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI). ZDB-ID 212026-4, S. 112. </ref> <ref name="VS-2023"> Ingo Gutsche: Ein Stück Demokratie ging uns verloren. In: Volksstimme Magdeburg. 22. Juni 2013 (auf volksstimme.de [abgerufen am 8. März 2020]). </ref> <ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Gemeinderatswahl Rochau, 9. Juni 2024. (PDF) Gemeinde Rochau, 9. Juni 2024, abgerufen am 13. Juli 2024. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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Häsewig mit Alter Ziegelei | Rochau mit Wilhelminenhof | Schartau | Klein Schwechten | Ziegenhagen

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