Zum Inhalt springen

Sandra Lanthaler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 6. September 2025 um 18:36 Uhr durch imported>Wikijunkie (Typos mit AWB).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Sandra Lanthaler Vorlage:SportPicto
Nation ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
Geburtstag 1. Februar 1984
Karriere
Disziplin Einsitzer
Verein RV Passeier
Status zurückgetreten
Karriereende 2004
Medaillenspiegel
Europameisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Junioren-WM 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Naturbahnrodel-Europameisterschaften
Gold Frantschach 2002 Einsitzer
 Naturbahnrodel-Junioren-WM
Gold Gsies 2002 Einsitzer
Gold Kindberg 2004 Einsitzer
Platzierungen im Naturbahnrodel-Weltcup
 Debüt im Weltcup 17. Januar 2004
 Gesamtweltcup ES 19. (2003/2004)
Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einsitzer 0 0 1
 

Sandra Lanthaler (* 1. Februar 1984) ist eine ehemalige italienische Naturbahnrodlerin. Sie wurde 2002 Europameisterin und 2002 sowie 2004 Juniorenweltmeisterin. Ihre jüngere Schwester Evelin ist ebenfalls Naturbahnrodlerin.

Karriere

Nachdem Lanthaler schon bei Junioreneuropameisterschaften internationale Erfahrung gesammelt hatte, startete sie bei der Weltmeisterschaft 2001 in Stein an der Enns erstmals bei einem Titelkampf in der Allgemeinen Klasse. Mit dem vierten Platz verpasste sei nur knapp das Podest. Den größten Erfolg ihrer Karriere feierte sie Anfang Februar 2002 bei der Europameisterschaft in Frantschach-St. Gertraud, als sie überraschend mit knappen acht Hundertstelsekunden Vorsprung auf die Russin Jekaterina Lawrentjewa Europameisterin wurde. Drei Wochen später gewann sie auch bei der Juniorenweltmeisterschaft in Gsies die Goldmedaille.

Nachdem sie im Winter 2003 weder an der Weltmeisterschaft noch an der Junioreneuropameisterschaft teilgenommen hatte, konnte sie im Februar 2004 ihren Juniorenweltmeistertitel erfolgreich verteidigen. Lanthaler siegte bei der Juniorenweltmeisterschaft in Kindberg mit nur einer Hundertstelsekunde Vorsprung auf ihre Teamkollegin Barbara Abart. Eine Woche später erzielte sie bei der Europameisterschaft 2004 in Hüttau allerdings nur den neunten Platz. Am 17. Januar 2004 hatte Lanthaler in Garmisch-Partenkirchen ihr einziges Weltcuprennen bestritten, das sie auf dem guten dritten Platz beendete. Nach 2004 nahm sie an keinen internationalen Wettkämpfen mehr teil.

Sportliche Erfolge

Weltmeisterschaften

Europameisterschaften

Juniorenweltmeisterschaften

Junioreneuropameisterschaften

Weltcup

  • 1 Podestplatz

Weblinks

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1970: Hannelore Plattner | 1971: Klara Niedertscheider | 1973: Elfriede Pirkmann | 1974: Klara Niedertscheider | 1975: Klara Niedertscheider | 1977: Helene Mitterstieler | 1978: Elfriede Pirkmann | 1979: Roswitha Fischer | 1981: Delia Vaudan | 1983: Ingeborg Innerhofer | 1985: Delia Vaudan | 1987: Delia Vaudan | 1989: Delia Vaudan | 1991: Doris Haselrieder | 1993: Irene Zechner | 1995: Irene Zechner | 1997: Ljubow Panjutina | 1999: Sonja Steinacher | 2002: Sandra Lanthaler | 2004: Jekaterina Lawrentjewa | 2006: Christa Gietl | 2008: Jekaterina Lawrentjewa | 2010: Jekaterina Lawrentjewa | 2012: Jekaterina Lawrentjewa | 2014: Jekaterina Lawrentjewa | 2016: Evelin Lanthaler | 2018: Evelin Lanthaler | 2020: Evelin Lanthaler | 2022: Evelin Lanthaler | 2024: Evelin Lanthaler Vorlage:Klappleiste/Ende