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Arishima Ikuma

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Arishima Ikuma (japanisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); eigentlich Arishima Mibuma ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)); * 26. November 1882 in Yokohama; † 15. September 1974 in Kamakura) war ein japanischer Maler der Stilrichtung Yōga.<ref name="kotobank">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei kotobank.jp. Abgerufen am 13. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leben und Wirken

Arishima studierte italienische Sprache an der Fremdsprachenuniversität Tokio. Er wurde Schüler von Fujishima Takeji und studierte ab 1905 Malerei und Bildhauerei in Italien und Frankreich. Nach seiner Rückkehr nach Japan 1910 wurde er Mitarbeiter der Zeitschrift Shirakaba, wo seine ersten Erzählungen und Gedichte erschienen. 1913 veröffentlichte er seinen ersten Erzählungsband Kōmori no Gotoku ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

1914 begründete er mit Ishii Hakutei und Tsuda Seifū die Nikakai-Ausstellung für Ölmalerei. Neben seiner Arbeit als Maler war er weiterhin schriftstellerisch aktiv. So veröffentlichte er die Romane Nan’ō no Hi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Tage in Südeuropa“, 1916) und Uso no Hate ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Ende einer Lüge“, 1921) und den Essay Bijutsu no Aki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Herbst der Schönen Künste“, 1921).

1936 gründete er die Issuikai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), die sich von der Ölmalerei abwendete.<ref name="kotobank" /> 1964 wurde er als Person mit besonderen kulturellen Verdiensten geehrt.

Ikuma starb 1974 im Alter von 91 Jahren. Arishimas älterer Bruder Arishima Takeo und sein jüngerer Bruder Satomi Ton waren Schriftsteller.

Literatur

  • Rene Specht: Arishimi Takeo und Arishima Ikuma und ihre schweizerischen Künstlerfreunde. In: Zeitschrift der Schweizerischen Asiengesellschaft. Band 55, 2001, doi:10.5169/seals-147518#41, S. 37–50.

Weblinks

Einzelnachweise

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