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Pianu de Jos

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Pianu de Jos
Deutsch-Pien
Alsópián
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Alba
Gemeinde: Pianu
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1227) 45° 56′ N, 23° 29′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1227) 45° 56′ 3″ N, 23° 29′ 11″ O
 {{#coordinates:45,934166666667|23,486388888889|primary
dim=10000 globe= name= region=Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso type=city
  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 236 m
Einwohner: 1.227 (1. Dezember 2021<ref>Volkszählung in Rumänien 2021 bei citypopulation.de, abgerufen am 10. September 2023.</ref>)
Postleitzahl: 517536
Telefonvorwahl: (+40) 02 58
Kfz-Kennzeichen: AB
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart: Dorf

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Pianu de Jos ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), siebenbürgisch-sächsisch Ping oder Piin, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein rumänisches Dorf im Kreis Alba in der Region Siebenbürgen. Es ist Teil der Gemeinde Pianu.

Der Ort ist auch bekannt unter den rumänischen Bezeichnungen Pianul Săsesc oder Pianul din Jos, der deutschen Deutschpien oder Deutsch-Pian und der ungarischen Szászpián.<ref>Arcanum Kézikönyvtár: Historisch-administratives Ortsnamenbuch von Siebenbürgen, Banat und Partium. Arcanum, abgerufen am 22. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Lage

Datei:Josephinische Landaufnahme pg186.jpg
Pianu de Jos (Deutsch-Pien), in der Josephinischen Landaufnahme von 1767 bis 1773.

Pianu de Jos liegt am Fluss Pianu – einem linken Zufluss des Mureș (Mieresch) – im siebenbürgischen Unterwald, nördlich des Mühlbacher Gebirges (Munții Șureanu). An der Kreisstraße (Drum județean) DJ 104A befindet sich der Ort 4 Kilometer nördlich des Gemeindesitzes Pianu de Sus (Rumänisch-Pien) und 10 Kilometer südwestlich von Sebeș (Mühlbach).

Geschichte

Auf dem Gebiet des Dorfes – von den Einheimischen Podei genannt – bezeugen archäologische Funde Besiedlungen der frühen Jungsteinzeit bis in die Frühe Bronzezeit.<ref name="rokm">Liste historischer Denkmäler des rumänischen Kulturministeriums, 2010 aktualisiert (PDF; 7,10 MB)</ref> Der Ort wurde erstmals 1309 urkundlich erwähnt.<ref>Heinz Heltmann, Gustav Servatius (Hrsg.): Reisehandbuch Siebenbürgen. Kraft-Verlag, Würzburg 1993, ISBN 3-8083-2019-2, S. 138.</ref> Die Bewohner lebten und leben vorrangig von der Landwirtschaft und der Viehzucht.

Auf dem Gebiet des Dorfes ist 2009 ein Golfplatz für Internationale Turniere angelegt worden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. (Am 2. Mai 2009, 5. Edition des „Golf Challenge“ in Alba) (rumänisch).</ref>

Bevölkerung

Die Bevölkerung des Dorfes entwickelte sich wie folgt:

Volkszählung<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1850–2002 bei kia.hu, letzte Aktualisierung am 30. Oktober 2008 (PDF; 1,1 MB; ungarisch).</ref> Ethnie
Jahr Bevölkerung Rumänen Ungarn Deutsche Andere
1850 1.625 1.160 3 339 123
1900 1.704 1.312 - 392 -
1977 1.443 995 2 367 79
1992 1.142 1.098 2 42 -
2002 1.143 1.102 5 24 12
2011<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1852–2011 in Siebenbürgen bei nepszamlalas.adatbank.ro (ungarisch).</ref> 1.032 985 3 6 38

1900 wurde die größte Bevölkerungszahl des Ortes registriert. Der höchste Anteil der Deutschen (453) war im Jahre 1941, der Rumänen 1900, der Ungarn 2002 und der Roma 1850. Nach der Revolution von 1989 – seit der Massenauswanderung der Siebenbürger Sachsen – leben auch in Pianu de Jos fast durchweg Rumänen.

Sehenswürdigkeiten

  • Die evangelische Kirche, im 13. Jahrhundert errichtet,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. (rumänisch).</ref> ursprünglich eine dreischiffige romanische Basilika, 1798 umgebaut zur Saalkirche und der Glockenturm im 19. Jahrhundert erhöht,<ref name="sate"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Webseite der Gemeinde (Memento vom 13. April 2010 im Internet Archive) auf, www.sate-comune.ro, abgerufen am 17. April 2010.</ref> steht unter Denkmalschutz.<ref name="rokm" />
  • Das Gedenkhaus für Augustin Bena (1880–1962), Komponist.<ref>Website der Gemeinde, abgerufen am 17. April 2010</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein