Cipocereus crassisepalus
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| Cipocereus crassisepalus | ||||||||||||
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| Datei:Cipocereus crassisepalus.jpg
Cipocereus crassisepalus | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Cipocereus crassisepalus | ||||||||||||
| (Buining & Brederoo) N.P.Taylor & Zappi |
Cipocereus crassisepalus ist eine Pflanzenart aus der Gattung Cipocereus in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton crassisepalus leitet sich von den lateinischen Worten crassus für ‚dick‘ sowie sepalum für ‚Kelchblatt‘ ab und verweist auf die dickfleischigen äußeren Perianthsegmente.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 55.</ref>
Beschreibung
Cipocereus crassisepalus wächst baumförmig, verzweigt unregelmäßig und erreicht Wuchshöhen von bis 2 Metern. Die dunkelgrünen, segmentierten Trieben weisen Durchmesser von bis 6 Zentimetern auf. Es sind 4 bis 6 stumpfe Rippen vorhanden, die um die Areolen verdickt sind. Aus den runden Areolen entspringt anfangs dicke, rötlich braune Wolle und borstige Haare, die später vergrauen, bis die Areolen schließlich kahl sind. Die anfangs glänzend rötlich braunen Dornen vergrauen mit einer dunkleren Spitze. Die 1 bis 2 Mitteldornen sind aufwärts gerichtet und bis 3 Zentimeter lang. Die etwa 3 Randdornen sind ausgebreitet und weisen eine Länge von bis 2,5 Zentimeter auf.
Die Blüten sind bei einem Durchmesser von 4 Zentimetern bis 7,5 Zentimeter lang. Die birnenförmigen Früchte sind gelblich weiß und violett überhaucht.
Systematik, Verbreitung und Gefährdung
Cipocereus crassisepalus ist im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais in der Region Diamantina verbreitet.
Die Erstbeschreibung als Cereus crassisepalus erfolgte 1973 durch Albert Frederik Hendrik Buining und Arnold J. Brederoo.<ref>In: H. Krainz: Die Kakteen. 1973, Lieferung 53, CIVb (online).</ref> Nigel Paul Taylor und Daniela Cristina Zappi (* 1965) stellten die Art 1991 in die Gattung Cipocereus.<ref>David Hunt, Nigel Taylor: Notes on miscellaneous genera of Cactaceae. In: Bradleya. Band 9, 1991, S. 86 (doi:10.25223/brad.n9.1991.a2).</ref> Weitere nomenklatorische Synonyme sind Piptanthocereus crassisepalus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Buining & Brederoo) F.Ritter (1979) und Pilosocereus crassisepalus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Buining & Brederoo) Anceschi & Magli (2010).
Cipocereus crassisepalus wurde in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN von 2002 als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. gefährdet, eingestuft. Im Jahr 2013 wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als stark gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Zappi, D. & Taylor, N.P., 2010. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 113.
Einzelnachweise
<references />