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Superdividende

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Der Begriff Superdividende (auch Überdividende) bezeichnet im amerikanischen Aktienwesen einen Dividendezuschlag an bestimmte Anteilseigner einer Kapitalgesellschaft mit Dividendenvorrecht (Vorzugsaktionäre). Superdividenden werden in der Regel bei ungewöhnlich positiven Geschäftsergebnissen ausgeschüttet.

Siehe auch

Literatur

  • Gabler Banklexikon. Handwörterbuch für das Bank- und Sparkassenwesen mit Bankenverzeichnis. 9. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden 1984, ISBN 3-409-46142-6.