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Unterhaid (Oberhaid)

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Unterhaid
Gemeinde Oberhaid
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(444)&title=Unterhaid 49° 56′ N, 10° 47′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(444) 49° 56′ 9″ N, 10° 47′ 13″ O
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Höhe: 232 (230–236) m ü. NHN
Einwohner: 444 (30. Juni 2022)<ref>Leben in Oberhaid - Gemeinde Oberhaid. Abgerufen am 28. September 2024.</ref>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 96173
Vorwahl: 09503
Datei:Unterhaid Altes Rathaus 20190922-RM-P9222548-2.jpg
Karte
Ehemaliges Rathaus in Unterhaid
Datei:Unterhaid-Kirche-8011175.jpg
Katholische Kuratiekirche Sankt Barbara in Unterhaid

Unterhaid ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Oberhaid im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Unterhaid hat eine Fläche von 7,732 km². Sie ist in 1232 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6276,11 m² haben.<ref>Gemarkung Unterhaid (092315). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 1. Januar 2026.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Sandhof.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Januar 2026.</ref> Die Einöde Frankenruh zählt zum Gemeindeteil Unterhaid.

Geografie

Das Pfarrdorf Unterhaid liegt auf einer Höhe von 230 Metern und ist damit der am niedrigsten gelegene Ort im Landkreis Bamberg. Nachbarorte sind im Osten Oberhaid, im Süden Viereth und im Westen Staffelbach. Knapp einen Kilometer südlich der Ortschaft verläuft die A 70.

Geschichte

Der Ort wurde schon im Jahre 953 erstmals urkundlich erwähnt und 1289 als „inferiori heyde“ bezeichnet. Im Jahre 1314 wurde das Dorf „Nidernheyde“ genannt. Kirchlich gehörte Unterhaid bis zur Säkularisation zum Bistum Würzburg. Unterhaid ist der östlichste Ort im Weinbaugebiet Franken und einer der wenigen Weinorte in Oberfranken.

Am 21. April 1681 „seint zu Under Haidt 25 Häuser undt Städel innerhalb 2 Stund jämmerlich abgebrandt:“<ref>Pfarrmatrikel Trunstadt Band 2, Seite 167 Digitalisat</ref>

Bis zum 30. April 1978 war Unterhaid eine politische Gemeinde und wurde dann im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Oberhaid eingegliedert.<ref> </ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Johannishof | Oberhaid | Sandhof | Staffelbach | Unterhaid

Sonstiger Wohnplatz: Frankenruh

Vorlage:Klappleiste/Ende