Zum Inhalt springen

Alfred Hagn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 5. August 2023 um 09:26 Uhr durch imported>Phzh (Form, typo).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Alfred Hagn Vorlage:SportPicto
Nation DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Geburtstag 18. Februar 1948 (78 Jahre)
Geburtsort Fischbachau, Deutschland
Sterbedatum 11. April 2020
Karriere
Disziplin Abfahrt, Riesenslalom,
Slalom
Verein SC Kreuth
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
 Gesamtweltcup 22. (1971/72)
 Riesenslalomweltcup 7. (1971/72)
 Slalomweltcup 18. (1971/72)
 

Alfred Hagn (* 18. Februar 1948 in Fischbachau; † 11. April 2020<ref>Eine traurige Nachricht: Alfred Hagn ist gestorben auf den Seiten des golfclub-dresden.de, abgerufen am 13. April 2020.</ref>) war ein deutscher Skirennläufer.

Biografie

Er wurde 1968 Deutscher Meister im Slalom, 1970 in der Abfahrt und 1972 im Riesenslalom. Am 2. Januar 1972 gewann er den Slalom bei der „3. Internationalen Salzachtaler Skiwoche“ in Mittersill.<ref>zeiten – weiten -resultate. In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 4. Jänner 1972, S. 12.</ref> Bei den Olympischen Spielen in Grenoble 1968 belegte er den 16. Platz im Slalom. Sein größter Erfolg war der vierte Rang im Riesenslalom der Olympischen Spiele in Sapporo 1972, wobei er nach dem ersten Lauf sogar auf Rang 2 gelegen war.<ref>rechts: «Die Devise heißt nun Angriff». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 10. Februar 1972, S. 12.</ref> Im Weltcup fuhr Hagn in der Saison 1971/72 in sechs Rennen unter die schnellsten Zehn. Er kündigte im April 1976 seinen Rücktritt an.<ref>Spalte 5, Mitte: «Ernst Hinterseer verläßt den DSV». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 7. April 1976, S. 13.</ref>
Nach Beendigung seiner Karriere arbeitete er als Hotelier am Tegernsee, später als Manager des Golfplatzes Possendorf bei Dresden.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />