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Orlando Quevedo

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Datei:Orlando Quevedo 2016.jpg
Orlando Kardinal Quevedo (2016)
Datei:Coat of arms of Orlando Beltran Quevedo.svg
Kardinalswappen
Datei:Coronation of Our Lady of Aranzazu.png
Krönung der Marienstatue Unserer Lieben Frau von Aranzazu durch Kardinal Quevedo (2017)

Orlando Beltran Kardinal Quevedo OMI (* 11. März 1939 in Laoag) ist emeritierter römisch-katholischer Erzbischof von Cotabato auf den Philippinen.<ref>His Excellency MOST REV. ORLANDO BELTRAN QUEVEDO, OMI, D.D. CBCP online, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. September 2015; abgerufen am 7. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leben

Orlando Quevedo, Sohn eines Lehrerpaares, trat 1954 der Gemeinschaft der Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria bei und empfing am 5. Juni 1964 das Sakrament der Priesterweihe. Von 1965 bis 1966 war er Studiendekan am Priesterseminar von Cotabato, ehe er in selber Funktion zur Universität von Cotabato City wechselte. Von 1970 bis 1976 war Quevedo deren Präsident.

Papst Johannes Paul II. ernannte ihn am 23. Juli 1980 zum Prälaten der Territorialprälatur Kidapawan. Die Bischofsweihe spendete ihm der Apostolische Nuntius auf den Philippinen, Erzbischof Bruno Torpigliani, am 28. Oktober desselben Jahres. Mitkonsekratoren waren der Erzbischof von Cotabato, Philip Francis Smith, und der Prälat von Ipil, Federico O. Escaler SJ.

Mit der Erhebung der Territorialprälatur zum Bistum Kidapawan am 15. November 1982 wurde Quevedo dessen erster Bischof. Am 22. März 1986 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Erzbischof von Nueva Segovia. Am 30. Mai 1998 folgte die Ernennung zum Erzbischof von Cotabato. Von 1999 bis 2003 war Quevedo Präsident der philippinischen Bischofskonferenz. 2005 wurde er Generalsekretär der Föderation der asiatischen Bischofskonferenzen, was er bis 2011 blieb.

2008 war er Mitglied der 12. Ordentlichen Generalversammlung<ref>Nomina di Membri della XII Assemblea Generale Ordinaria del Sinodo dei Vescovi. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 6. September 2008, abgerufen am 7. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und 2009 der 2. Sonderversammlung für Afrika<ref>Nomine nell’Ambito della Seconda Assemblea Speciale per l’Africa Del Sinodo dei Vescovi. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 23. September 2009, abgerufen am 7. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> der Bischofssynode. Im feierlichen Konsistorium vom 22. Februar 2014 nahm ihn Papst Franziskus als Kardinalpriester mit der Titelkirche Santa Maria Regina Mundi a Torre Spaccata in das Kardinalskollegium auf.

Am 6. November 2018 nahm Papst Franziskus das von Orlando Quevedo aus Altersgründen vorgebrachte Rücktrittsgesuch an.<ref>Rinuncia dell’Arcivescovo Metropolita di Cotabato (Filippine) e nomina del nuovo Arcivescovo Metropolita. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 6. November 2018, abgerufen am 6. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mitgliedschaften

Kardinal Quevedo war Mitglied folgender Einheiten der Römischen Kurie:

Weblinks

Commons: Orlando Quevedo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

VorgängerAmtNachfolger
Philip Francis SmithErzbischof von Cotabato
1998–2018
Angelito R. Lampon OMI

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