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Leandro

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Leandro ist ein männlicher Vorname.

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Herkunft und Bedeutung

Beim Namen Leandro handelt es sich um die italienische, portugiesische und spanische Variante des griechischen Namens {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref>Leandro. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Verbreitung

In Italien ist der Name Leandro geläufig. Seit 2009 zählt er zu den 200 meistgewählten Jungennamen. Die Top 100 konnte er jedoch nicht erreichen. Im Jahr 2023 belegte er Rang 132 der Hitliste.<ref>Popularity in Italy. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025.</ref>

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der Name in Spanien geläufig, zählte jedoch nicht zu den beliebtesten Jungennamen. Seine Popularität sank, sodass er in den 1950er Jahren die Top 200 der Vornamenscharts verließ. In den 1970er Jahren erreichte die Beliebtheit des Namens mit Rang 365 ihren Tiefpunkt. Seitdem gewann der Name leicht an Popularität.<ref>Popularity in Spain. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025.</ref> In Uruguay belegte der Name im Jahr 2022 Rang 93 der Hitliste.<ref>Popularity in Uruguay. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025.</ref> In Chile fand er sich von 2015 bis 2020 unter den 100 meistgewählten Jungennamen.<ref>Popularity in Chile. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025.</ref> Leandro trat in Puerto Rico mit Rang 90 im Jahr 2019 erstmals in die Top 100 der Vornamenschart ein, verließ sie jedoch im darauffolgenden Jahr wieder. Im Jahr 2022 trat er mit Rang 61 erneut in die Hitliste ein. Seine Popularität sank im darauffolgenden Jahr leicht, sodass er Rang 67 belegte.<ref>Popularity in Puerto Rico. In: Behind the Name. Mie Campbell, abgerufen am 31. März 2025.</ref>

In Portugal hat sich Leandro unter den beliebtesten Jungennamen etabliert. Zuletzt sank seine Popularität, sodass er im Jahr 2018 auf Rang 52 der Hitliste stand.<ref>Popularity in Portugal. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025.</ref> In Brasilien gewann Leandro in der Mitte des 20. Jahrhunderts an Popularität. In den 1970er Jahren erreichte er mit Rang 34 erstmals die Top 100 der Vornamenscharts. Im darauffolgenden Jahrzehnt stieg er auf Rang 11 auf, seitdem sank seine Popularität. In den 2000er Jahren belegte er Rang 51 der Hitliste.<ref>Popularity in Brazil. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025.</ref>

Leandro gewann in Frankreich in den 2000er Jahren an Popularität. Im Jahr 2005 erreichte er in der Schreibweise Leandro erstmals die Top 500 der Vornamenscharts und stand bereits fünf Jahre später auf Rang 205 der Hitliste. Im Jahr 2011 trat die Schreibweise Léandro in die Top 500 ein und war bereits zwei Jahre später erstmals beliebter als die Variante ohne Akzent. Im Jahr 2023 belegte Leandro Rang 249 und Léandro Rang 186 der Hitliste.<ref>Popularity in France. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025.</ref>

Auch in Belgien zählt Leandro seit 2008 wiederholt zu den 200 beliebtesten Jungennamen. In den Jahren 2010 und 2017 erreichte er mit Rang 142 seine bislang höchste Platzierung. Im Jahr 2023 stand er auf Rang 171 der Hitliste.<ref>Popularity in Belgium. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025.</ref>

Leandro trat in der Schweiz im Jahr 2000 in die Top 100 der Vornamenscharts ein. Von 2010 bis 2013 fand er sich in der Top 10. Im Jahr 2023 belegte er Rang 30 der Hitliste.<ref>Popularity in Switzerland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025.</ref>

In Deutschland ist der Name Leandro seit 2006 geläufig.<ref name=":0">Leandro. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 31. März 2025.</ref> Mir Rang 117 erreichte er seine bislang höchste Platzierung in den Vornamenscharts im Jahr 2011.<ref>Die 1000 beliebtesten Vornamen 2011. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 31. März 2025.</ref> Im Jahr 2020 verließ der Name erstmals seit 2006 die Top 200 der Vornamenscharts, erreichte diese Hitliste jedoch im darauffolgenden Jahr wieder.<ref name=":0" /> Im Jahr 2023 verließ er die Top 200 erneut.<ref>Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2023 – Top 500. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 31. März 2025.</ref> Zuletzt stand Leandro auf Rang 200 der Hitliste (2024).<ref>Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2024 – Top 500. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 31. März 2025.</ref> Besonders beliebt ist der Name in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.<ref name=":0" />

Varianten

Im Französischen wird der Name auch Léandro geschrieben.<ref>Léandro. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Beim Namen Liandro handelt es sich um eine aragonesische und brasilianische Variante des Namens.<ref>Liandro. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 31. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Für weitere Varianten: siehe Leander (Name)#Varianten

Namensträger

Vorname

A

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P

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S

T

V

Z

Zwischenname

Familienname

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />