Geisingen (Pfronstetten)
Geisingen Gemeinde Pfronstetten
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(197)&title=Geisingen 48° 14′ N, 9° 24′ O
{{#coordinates:48,233299|9,402655|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Geisingen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 734 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 7,03 km²<ref name="PF">Ortsteile, Daten & Zahlen. Abgerufen am 19. September 2024.</ref> | |||||
| Einwohner: | 197 (März 2024)<ref name="Einwohner 2024">Mitteilungsblatt 17/2024. In: Pfronstetter Nachrichten. Pfronstetten.de, 25. April 2024, abgerufen am 6. Mai 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 28 Einwohner/km² | |||||
| Postleitzahl: | 72539 | |||||
| Vorwahl: | 07373 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Geisingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Pfronstetten im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg.
Lage
Geisingen liegt auf der Schwäbischen Alb, etwa sechs Kilometer südöstlich des Gemeindeteils Pfronstetten und vier Kilometer westlich von Zwiefalten.<mapframe latitude="48.234964" longitude="9.400864" zoom="5" text="Geisingen (Pfronstetten)" width="220" height="180">{
"type": "FeatureCollection",
"features": [
{
"type": "Feature",
"properties": {},
"geometry": {
"type": "Point",
"coordinates": [ 9.401464, 48.234637 ]
}
}
]
}</mapframe>
Geschichte
Geisingen wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt. Von 1412 bis 1803 gehörte Geisingen zum Kloster Zwiefalten, im Zuge der Säkularisation ging es an Württemberg über. Durch die Gebietsreform in Baden-Württemberg wurde Geisingen 1975 nach Pfronstetten eingemeindet, durch die Kreisreform Baden-Württemberg 1973 Teil des Landkreises Reutlingen.<ref name="Leo">Altgemeinde Geisingen. Abgerufen am 19. September 2024.</ref><ref name="Kirche" />
Wappen
| Blasonierung: „In Gold ein aus dem Unterrand emporkommender, linksgekehrter schwarzer Abtsstab, beheftet mit einer roten Hirschstange.“ | |
|
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. |
Religion
Die barocke Kapelle dicht an der Ortsdurchfahrt Geisingen ist dem heiligen Erhard gewidmet, sie wurde 1714 gebaut und 1976/77 renoviert. Katholische Bewohner gehören heute zur Kirchengemeinde Huldstetten in der Seelsorgeeinheit Zwiefalter Alb, evangelische zu Zwiefalten.<ref name="Leo" /><ref name="Kirche">Kirchengemeinde Huldstetten. Abgerufen am 19. September 2024.</ref><ref name="UO">Pfronstetten-Geisingen. Abgerufen am 19. September 2024.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />