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Diogenianos Grammatikos

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Diogenianos Grammatikos (auch Diogenian, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) war ein antiker griechischer Grammatiker. Er stammte aus Herakleia am Pontus und lebte zur Zeit des römischen Kaisers Hadrian (117–138 n. Chr.).

Er verfasste grammatische und lexikalische Schriften, die nur aus Erwähnungen und Verwendungen bei anderen Autoren überliefert sind. Sein Hauptwerk ist das Allumfassende Wörterbuch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), das alphabetisch geordnet ist und ein Exzerpt des Werkes von Pamphilos von Alexandria und Zopyrion darstellt. Diogenianos hatte das Werk seiner Vorgänger, das 95 Bücher umfasste, auf 5 Bücher zusammengedrängt. Auch das Wörterbuch des Iulius Vestinus wurde von Diogenianos einbezogen. Nach dem Vorwort zum Lexikon des Hesychios von Alexandria (5. Jahrhundert) gab Diogenianos später eine überarbeitete Fassung seines Werkes unter dem Titel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (etwa: „mittellose Gelehrte“) heraus, die Hesychios zur Vorlage diente. Ob die beide Werke tatsächlich identisch waren, ist unklar. Diogenians Wörterbuch wurde bis ins 12. Jahrhundert vielfach verwendet, am häufigsten im Etymologicum magnum.

Abgesehen von seinem Wörterbuch verfasste Diogenianos folgende Schriften:

  • eine Anthologie von Epigrammen auf Flüsse, Seen, Quellen, Berge und Klippen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • eine kurze alphabetische Auflistung von Flüssen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • einen umfassenden Katalog von Städten der gesamten bekannten Welt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))

Unter Diogenians Namen ist auch eine (alphabetisch geordnete) Sammlung von 776 volkstümlichen Sprichwörtern überliefert, die allerdings deutlich später als die des Zenobios entstanden ist.

Literatur

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