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Busenwurth

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Busenwurth COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 2′ N, 9° 2′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01051017}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 2′ N, 9° 2′ O
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Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Dithmarschen
Amt: Mitteldithmarschen
Höhe: 3 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01051017}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 25719
Vorwahlen: 04857, 04859
Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
Gemeindeschlüssel: 01 0 51 017
Adresse der Amtsverwaltung: Hindenburgstraße 18
25704 Meldorf
Website: www.busenwurth.de
Bürgermeisterin: Sabine Möhring
Lage der Gemeinde Busenwurth im Kreis Dithmarschen
Datei:Busenwurth in HEI.PNG
Karte

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Busenwurth ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.

Geografie

Lage

Das Gebiet der Gemeinde Busenwurth erstreckt sich von der Nordseeküste an der Meldorfer Bucht im Bereich des Dithmarscher Speicherkooges bis an den Rand der Heide-Itzehoer Geest im Osten zwischen den Städten Meldorf und Marne im Bereich der Landschaft des Naturraums Dithmarscher Marsch (Haupteinheit Nr. 684).<ref name="OSM">Relation: Busenwurth (417591) bei OpenStreetMap (Version #15). Abgerufen am 21. Mai 2023.</ref><ref>Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen. (PDF) S. 17, abgerufen am 21. Mai 2023.</ref>

Ortsteile

Die Gemeinde Busenwurth umfasst eine Mehrzahl benannter Ortsteile (behördlich als Wohnplätze bezeichnet). Neben dem für die Gemeinde namenstiftenden Dorf zählen auch die Häusergruppen Busenwurtherdeich, Hohensiel und Wolfenbüttel als weitere Siedlungsplätze zur Gemeinde.<ref>Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987. 1992, S. 19 (statistischebibliothek.de [PDF; 10,5 MB; abgerufen am 21. Mai 2023]).</ref>

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Norden beginnend die Gemeinden Elpersbüttel, Gudendorf und Barlt.<ref name="OSM" />

Geschichte

Busenwurth besteht aus zwei, etwa einen Kilometer voneinander entfernten Wurtendörfern. Ihr Alter haben archäologische Ausgrabungen dokumentiert. Süderbusenwurth entstand in der Mitte des 1. Jahrhunderts als eine Gruppe mehrerer Wohnstallhäuser auf einem Uferwall an einem Priel. Die Wurt wurde nach 150 erhöht und um das Jahr 200 verlassen. Eine Neubesiedlung der Wurt erfolgte im 12. Jahrhundert.

Norderbusenwurth ist jünger und reicht frühestens nur bis in die Mitte des 11. Jahrhunderts zurück. Ausgrabungen wiesen hier ein Gebäude aus dieser Zeit nach. Beide Wurten waren in den mittelalterlichen Seedeich der Dithmarscher Südermarsch einbezogen, der hier allerdings nicht mehr erhalten ist.

Am 1. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Südermeldorf-Marsch aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Busenwurth.<ref>Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 250.</ref>

Politik

Gemeindevertretung

Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Diese fielen alle an die Allgemeine Kommunale Wählervereinigung Busenwurth. Die Wahlbeteiligung betrug 55,6 %.<ref>wahlen-sh.de</ref>

Wappen

Blasonierung: „Über blauem Wellenschildfuß mit zwei silbernen Wellenfäden zwei abgeflachte grüne Hügel. Darüber in Silber ein roter Glockenturm mit schwarzer Glocke.“

Verkehr

Durch das Gemeindegebiet von Busenwurth führt die Bundesstraße 5 (grob) in Süd-Nord-Richtung.<ref name="OSM" />

Literatur

  • Dirk Meier: Die Nordseeküste: Geschichte einer Landschaft. Boyens-Buchverlag, Heide 2006.
  • Schleswig-Holstein-Topographie. Band 2: Boren – Ellerau. Flying-Kiwi-Verl. Junge, Flensburg 2002, ISBN 3-926055-68-5, S. 194 (dnb.de [abgerufen am 11. Juni 2020]).

Weblinks

Commons: Busenwurth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Städte: Brunsbüttel | Heide | Marne | Meldorf | Wesselburen

Weitere Gemeinden: Albersdorf | Arkebek | Averlak | Bargenstedt | Barkenholm | Barlt | Bergewöhrden | Brickeln | Buchholz | Bunsoh | Burg (Dithmarschen) | Busenwurth | Büsum | Büsumer Deichhausen | Dellstedt | Delve | Diekhusen-Fahrstedt | Dingen | Dörpling | Eddelak | Eggstedt | Elpersbüttel | Epenwöhrden | Fedderingen | Frestedt | Friedrichsgabekoog | Friedrichskoog | Gaushorn | Glüsing | Großenrade | Groven | Gudendorf | Hedwigenkoog | Hellschen-Heringsand-Unterschaar | Helse | Hemme | Hemmingstedt | Hennstedt | Hillgroven | Hochdonn | Hollingstedt | Hövede | Immenstedt | Kaiser-Wilhelm-Koog | Karolinenkoog | Kleve | Krempel | Kronprinzenkoog | Krumstedt | Kuden | Lehe | Lieth | Linden | Lohe-Rickelshof | Lunden | Marnerdeich | Neuenkirchen | Neufeld | Neufelderkoog | Nindorf | Norddeich | Norderheistedt | Nordermeldorf | Norderwöhrden | Nordhastedt | Odderade | Oesterdeichstrich | Oesterwurth | Offenbüttel | Osterrade | Ostrohe | Pahlen | Quickborn | Ramhusen | Rehm-Flehde-Bargen | Reinsbüttel | Sankt Annen | Sankt Michaelisdonn | Sarzbüttel | Schafstedt | Schalkholz | Schlichting | Schmedeswurth | Schrum | Schülp | Stelle-Wittenwurth | Strübbel | Süderdeich | Süderdorf | Süderhastedt | Süderheistedt | Tellingstedt | Tensbüttel-Röst | Tielenhemme | Trennewurth | Volsemenhusen | Wallen | Warwerort | Weddingstedt | Welmbüttel | Wennbüttel | Wesselburener Deichhausen | Wesselburenerkoog | Wesseln | Westerborstel | Westerdeichstrich | Wiemerstedt | Windbergen | Wöhrden | Wolmersdorf | Wrohm

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