OptiY
| OptiY
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| Basisdaten
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| Maintainer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Entwickler | OptiY GmbH |
| Erscheinungsjahr | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Aktuelle Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | Microsoft Windows (Vista, 7, 10) |
| Programmiersprache | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Kategorie | Statistik, Simulation |
| Lizenz | proprietär |
| deutschsprachig | ja |
| www.optiy.eu | |
OptiY ist eine Entwurfsumgebung, welche moderne Optimierungsstrategien und state-of-the-art probabilistische Algorithmen zur Unsicherheits- und Sensitivitätsanalyse, Robustheitsbewertung, Zuverlässigkeitsanalyse, Data-Mining<ref>Neuer Wasserfilter entfernt Mikroplastik mit lasergebohrten Kleinstlöchern. Abgerufen am 6. Juli 2019.</ref>, Lebensdauerberechnung und Meta-Modellierung bereitstellt.
Historie
Der Vorgänger von OptiY ist das Programmpaket USAN, das an der Technischen Universität Dresden zur Modellierung, Simulation und Optimierung mechatronischer System entwickelt wurde. Die Firma OptiY GmbH wurde im Jahr 2006 gegründet, um die Kommerzialisierung der Software OptiY zu starten.
Produkt
OptiY ist eine offene und multidisziplinäre Entwurfsumgebung, die über allgemeine und direkte Schnittstellen zu vielen CAD/CAE-Softwarepaketen und hausinternen Programmen verfügt. Weiterhin ist auch eine komplexe API-Schnittstelle mit einem benutzerdefinierten Element vorhanden. Damit kann der Anwender externe Programme für eine einfache Nutzung selbst integrieren. Das Einfügen externer Simulationssysteme ist mit dem grafischen Workflow-Editor sehr einfach. Möglich ist das Zusammenwirken mit verschiedenen Modellklassen (z. B. für Netzwerkanalogien, Finite-Elemente-Methode, Starrkörper-Dynamik) aber auch mit materiellen Versuchsständen (z. B. Regler-Optimierung für Antriebssysteme).
Weblinks
Einzelnachweise
<references />