Varg (Band)
| Varg | |
|---|---|
Varg live auf dem Rockharz (2024) | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Coburg, Deutschland |
| Genre(s) | Pagan Metal, Viking Metal, Melodic Death Metal, Metalcore |
| Aktive Jahre | ab 2005 |
| Website | www.varg.de |
| Gründungsmitglieder | |
| Philipp „Freki“ Seiler | |
| Silvester „Fenrier“ Grundmann (bis 2023) | |
| Aktuelle Besetzung | |
Gesang (ab 2009), E-Gitarre, Akustik-Gitarre |
Philipp „Freki“ Seiler |
Gesang |
Jaqueline „Fylgja“ Seiler |
Gitarre (lead, ab 2018) |
Florian “Morkai” Zack |
Rhythmusgitarre (ab 2023) |
Sebastian „Ulvar“ Rasch |
Schlagzeug (ab 2023) |
Ronny „Rohgarr“ Garz |
| Ehemalige Mitglieder | |
Bass |
„Nivel“ (2005–2006) |
Gesang |
„Frost“ (2005–2006) |
Gitarre |
„Da’ath“ (2005–2006) |
Bass (2006–2007), Gitarre (2007–2008), Gesang |
Sebastian „Geri“ Feick (2006–2008) |
Gesang |
Bastian „Draugr“ (2008–2009) |
Gesang, Bass, E-Gitarre (lead, 2013–2018) |
Timo „Managarm“ Schwämmlein (2008–2018) |
Gesang |
Rico (2009) |
Gitarre |
Martin „Skalli“ (2010–2013) |
Bass (live) |
Thomas „Skoll“ Winkelmann (2007–2008, 2013–2018) |
E-Gitarre |
Patrick „Hati“ Zarske (2008–2018) |
Rhythmusgitarre |
Matthias „Garm“ Mente (2018–2023) |
Varg ist eine deutsche Metal-Band aus Coburg. Seit der Gründung im Jahr 2005 ist ein steter Wandel des Musikstils festzustellen. Spielte die Band anfangs noch reinen Pagan Metal, findet sich heute ein großer Einfluss der Neuen Deutschen Härte und des Melodic Death Metal bzw. Modern Metal in der Musik. Die Band selbst bezeichnet ihre Musik als „Wolf Metal“.
Varg polarisiert stark, was sowohl auf die überwiegend martialischen Texte als auch auf Rechtsextremismus-Vorwürfe im Jahr 2010 zurückzuführen ist. Heutzutage ist die Band international erfolgreich und spielte bereits unter anderem ausgedehnte Tourneen in Nordamerika.
Geschichte
Die Band Varg wurde 2005 im oberfränkischen Coburg von Gitarrist und Frontmann Philipp „Freki“ Seiler und Schlagzeuger Silvester „Fenrier“ Grundmann gegründet.<ref name="v-bio"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biographie ( vom 23. Januar 2015 im Internet Archive), varg.de, abgerufen am 2. Mai 2013</ref> Kurz darauf stießen nacheinander „Nivel“ als Bassist, der Sänger „Frost“ und der Gitarrist „Da’ath“ zur Band.<ref name="v-bio" /> Der Bandname ist inspiriert von der nordischen Mythologie<ref name="pf-v-int">Björn Thorsten Jaschinski: Varg Interview Wölfisch und Asentreu. In: Pagan Fire – The Legacy Chronicles I (Sonderheft), Devil.Inc, Saarbrücken 2007, S. 21.</ref> und vom altnordischen Wort vargr ‚Wolf‘ abgeleitet.<ref>Vergleiche Wiktionary-Einträge: varg, vargr (englisch).</ref> Zur sprachlichen Verwandtschaft mit dem norwegischen Musiker und Rechtsextremisten Varg Vikernes betonte Frontmann Seiler in einem Interview mit dem Legacy-Magazin im Jahr 2007: „Der Name Varg steht in keinem Zusammenhang mit Burzum oder Kristian Vikernes.“<ref name="pf-v-int" />
Den ersten Auftritt absolvierte Varg 2005 als Vorband von Sintech, deren Mitglieder Timo Schwämmlein und Patrick Zarske später auch bei Varg einstiegen.<ref name="v-bio" /> Nach dem Ausstieg von Bassist „Nivel“ war Schwämmlein erstmals für zwei Konzerte als Live-Bassist bei Varg aktiv.<ref name="v-bio" /> Fester Nachfolger von „Nivel“ wurde Sebastian „Geri“ Feick.<ref name="v-bio" /> Die erste Demoaufnahme, Donareiche, wurde 2006 eingespielt, bereits ohne „Da'ath“, der die Band wieder verlassen hatte, und kurz darauf veröffentlicht. Das einzige auf Donareiche enthaltene, gleichnamige Lied findet sich auch auf dem Debütalbum der Band, Wolfszeit, wieder, welches im März 2007 über das Label Heiden Klangwerke veröffentlicht wurde.<ref name="v-bio" /> Vor den Aufnahmen dazu war Thomas „Skoll“ Winkelmann als Bassist zur Band gestoßen, während Feick an die Gitarre gewechselt war und auch den Gesang übernahm, da „Frost“ die Band verlassen hatte.<ref name="v-bio" /> Die Kritiken zu Wolfszeit fielen gemischt aus. Das Trollhorn-Magazin schrieb: „Zehn Tracks, zehn Brecher, zehn von zehn möglichen Punkten!“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Varg – Wolfszeit CD Review ( vom 19. August 2010 im Internet Archive), neuigkeitendienst.com, abgerufen am 11. März 2012</ref> Von anderer Seite her wurde dem Album unter anderem wenig Abwechslungsreichtum und Langeweile zugeschrieben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />CD-Review: Varg – Wolfszeit ( vom 30. Oktober 2012 im Internet Archive), metal1.info, abgerufen am 11. März 2012</ref> Beworben wurde das Album mit einer Tour durch Deutschland und die Niederlande, zusammen mit Nomans Land und Thrudvangar.<ref name="v-bio" /> Im September 2007 fand erstmals das von Seiler organisierte Wolfszeit Festival statt.
Anfang 2008 verließen Winkelmann und Feick die Band. Ersetzt wurden sie durch Timo „Managarm“ Schwämmlein und Patrick „Hati“ Zarske.<ref name="v-bio" /> Als neuer Sänger stieß Bastian „Draugr“ zur Band.<ref name="v-bio" /> Nach mehreren Konzerten im Sommer 2008 wurde im September desselben Jahres die die Split-EP Schildfront zusammen mit der deutschen Pagan-Metal-Band Minas Morgul veröffentlicht.<ref name="v-bio" /> Im selben Monat wurde über Twilight Vertrieb auch die DVD Live am Wolfszeit Festival veröffentlicht. Die DVD beinhaltet den Varg-Auftritt bei dem genannten Festival im Jahr 2007.
Im Frühjahr 2009 verließ „Draugr“ die Band wieder.<ref name="v-bio" /> Neuer Sänger wurde bis Ende des Jahres Rico von Minas Morgul.<ref name="v-bio" /> Das 2009er-Album Blutaar (benannt nach einer mutmaßlichen Hinrichtungsmethode der Wikinger) sollte zunächst auf Nuclear Blast erscheinen, doch Gerüchte um eine rechtsextreme Einstellung der Musiker verhinderten nach Vermutung der Medien den Plattenvertrag.<ref name="RH">Wolf-Rüdiger Mühlmann: Lügen, Hetze, Rufmord. Interview mit Varg. In: Rock Hard. Nr. 275, April 2010, S. 54 f.</ref> Der österreichische Konzertveranstalter Rock the Nation entschied sich anlässlich dieses Vorfalls, unter dem Namen NoiseArt Records ein eigenes Label zu gründen und Blutaar zu veröffentlichen.<ref name="leg512">Ingo Spörl: Varg – Je höher, desto besser. In: Legacy, Nr. 80, 05-2012. Devil Inc. Presseverlag, Saarbrücken 2012, S. 28–30</ref> Andy Classen (ex-Holy Moses) übernahm die Produktion des Albums.<ref>Varg – ‚Blutaar‘ erscheint beim neuen Label NoiseArt Records! 16. Dezember 2009, abgerufen am 16. März 2010.</ref> Das Album erschien schließlich am 29. Januar 2010. Zum Jahreswechsel 2009/2010 stieg „Skalli“ als neuer Gitarrist bei Varg ein und Seiler übernahm, wie auch schon zu den Aufnahmen von Blutaar, den Gesang.<ref name="v-bio" />
Das Album erhielt gemischte Kritiken. Nils Herzog von Musikreviews.de schrieb, dass das Album trotz wuchtigen Klangs keine wiedererkennbaren Akzente setze.<ref>Varg: Blutaar (Review), musikreviews.de, abgerufen am 11. März 2012</ref> Auch Powermetal.de bescheinigte dem Album wenig Alleinstellungsmerkmale, aber eine gute Produktion.<ref>Varg – Blutaar, Powermetal.de, abgerufen am 11. März 2012</ref> Im Februar und März 2010 fand mit der Paganfest-Tour die erste Europatour der Band statt.<ref name="v-bio" /> Im Sommer folgten Auftritte auf einigen der wichtigsten europäischen Metal-Festivals, darunter das Wacken Open Air, Party.San, Metalcamp und das Metalfest.<ref name="v-bio" />
Im Herbst 2010 wurde das bis dato dritte Studioalbum der Band, Wolfskult, erneut zusammen mit Andy Classen im Stage One Studio aufgenommen. Es erschien am 4. März 2011 und stieg auf Platz 33 der deutschen Album-Charts ein.<ref>Varg: in den deutschen Albumcharts, the-pit.de, abgerufen am 11. März 2012</ref> Die Promotion-Tour fand erneut im Rahmen des Paganfestes statt.<ref name="v-bio" />
Im Frühjahr 2012 arbeitete die Band knapp acht Wochen<ref name="leg512" /> am Studioalbum Guten Tag, das im Oktober 2012 via NoiseArt Records veröffentlicht wurde. Als Produzent wurde der langjährige Freund der Band André Hofmann verpflichtet; das Mastering übernahm Jacob Hansen. Als Teaser für das Album wurden mit der renommierten polnischen Filmcrew Grupa13 zwei Musikvideos produziert und über Youtube veröffentlicht.<ref name="v-bio" /> Als Besonderheit lag der Legacy-Ausgabe #5-2012 eine zusätzliche, exklusive EP der Band bei, die neben einigen Live-Aufnahmen auch zwei neue, unveröffentlichte Lieder enthielt.<ref name="v-bio" /> Ebenfalls durch das Legacy-Magazin erhielt das Album Guten Tag das Prädikat „[…] Pagan Metal Album des Jahres“ mit 15/15 Punkten.<ref name="v-bio" /> In den deutschen Charts konnte das Album auf Platz 25, und in den österreichischen auf Platz 45 einsteigen.<ref name="v-bio" /> Die Promotiontour führte die Band zusammen mit Wintersun und Eluveitie erstmals in die USA und nach Kanada.<ref name="v-bio" />
Im Herbst 2013 trennte sich die Band von Gitarrist Skalli, der durch den bisherigen Bassisten, Managarm, ersetzt wurde. Als Livebassist stieg Thomas „Skoll“ Winkelmann ein, der bereits von 2006 bis 2008 bei Varg E-Bass gespielt hatte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Varg – Biographie ( vom 23. Januar 2015 im Internet Archive), varg.de, abgerufen am 9. August 2015</ref>
Im Juli 2015 wechselte Varg zum österreichischen Musiklabel Napalm Records<ref>VARG – Sign With Napalm Records, label.napalmrecords.com, abgerufen am 3. Juli 2015</ref> und brachte als erste Veröffentlichung bei dem neuen Label am 9. Oktober 2015 die EP Rotkäppchen heraus. Im Januar 2016 erschien das fünfte Studioalbum Das Ende aller Lügen. In der Extended Edition enthält dieses die zehn Songs in englischer Sprache. Bassist und Gitarrist Manegarm verließ 2018 die Band, worauf die beiden verbliebenen Gründungsmitglieder Fenrir und Freki ankündigten, wieder zu dem klassischen Stil der Band mit heidnischen Themen zurückkehren zu wollen. Hinzu kamen mit Matthias Mente und Florian Zack zwei neue Gitarristen. 2020 stieg mit Fylgja (Jaqueline Seiler) eine Sängerin der Band bei. Mit dem Album „Zeichen“ gingen Varg zurück zu ihren heidnischen Wurzeln. Im Jahr 2022 ist Matthias Mente aus beruflichen Gründen ausgestiegen. An seine Stelle trat Ulvar (Sebastian Rasch). 2023 ist Gründungsmitglied Fenrir (Silvester Grundmann) als aktives Mitglied der Band ausgestiegen. Seinen Platz übernimmt Rohgarr (Ronny Garz). 2023 erschien das neueste Album „Ewige Wacht“ welches im Vergleich zur bisherigen Musik von deutlich melodiöseren Klängen und zusätzlichem weiblichem cleanen Gesang geprägt ist. Mit „Ewige Wacht“ landete Varg auf Platz 15 der deutschen Charts.
Stil
Seit der ersten Veröffentlichung der Band ist eine stete musikalische Entwicklung bei der Band festzustellen. Das Debütalbum Wolfszeit wurde in den meisten Rezensionen als Pagan-Metal-,<ref name="dn.de">Skaal: Varg – Wolfszeit (Review und Kritik), dark-news.de, abgerufen am 11. Mai 2013</ref><ref name="mowolfsz">Falk Kollmannsperger: Varg – Wolfszeit (8,5/10) – Deutschland – 2007, metal-observer.com, abgerufen am 11. Mai 2013</ref> gelegentlich auch als Viking-Metal-Album wahrgenommen.<ref name="m1Wolfszeit">Nicolai Teufel: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />CD-Review: Varg – Wolfszeit ( vom 30. Oktober 2012 im Internet Archive), metal1.info, abgerufen am 11. Mai 2013</ref> Wie der Vorgänger wurde auch Blutaar dem Pagan Metal zugeordnet,<ref name="metalnews-blutaar">Tobias Naumann: CD-REVIEWS: Varg – Blutaar, metalnews.de, abgerufen am 14. Mai 2013</ref> weist aber auch Elemente des Power Metals deutscher und britischer Art auf.<ref name="PM">Rüdiger Stehle: Review zu Blutaar. Powermetal.de, 15. Januar 2010, abgerufen am 13. Februar 2011.</ref>
Wolfskult lässt sich zwar musikalisch ähnlich einordnen wie Wolfszeit und Blutaar, enthält jedoch bereits verstärkt Einflüsse der Neuen Deutschen Härte.<ref name="RH-wolfskult">Bruder Cle: Review zu Wolfskult. In: Rock Hard. März 2011, S. 116 (rockhard.de).</ref> Gleichzeitig finden sich insbesondere in Bezug auf die Lieder Naglfar und Blutdienst III verstärkte Black-Metal-Einflüsse.<ref name="storm-wolfskult">Robert Fröwein: VARG – Wolfskult (CD), stormbringer.at, abgerufen am 14. Mai 2013</ref><ref name="metalnews-wolfskult">Markus Jakob: CD-REVIEWS: Varg – Wolfskult, metalnews.de, abgerufen am 14. Mai 2013</ref> Das Album Guten Tag präsentierte den bisher stärksten Stilwechsel. Der Einfluss der Neuen Deutschen Härte wuchs, auch textlich werden verstärkt Assoziationen zu den Böhsen Onkelz geweckt.<ref name="metalnews-guten">Frank Wilkens: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />CD-REVIEWS: Varg – Guten Tag ( vom 8. August 2013 im Internet Archive), metalnews.de, abgerufen am 14. Mai 2013</ref> In Bezug auf das Titelstück Guten Tag werden durch den Metal Hammer Parallelen zu Callejon gezogen<ref name="mhguten">Enrico Ahlig: Varg – Guten Tag, metal-hammer.de, abgerufen am 14. Mai 2013</ref> und metalnews.de bescheinigt einen starken Punk-Einfluss.<ref name="metalnews-guten" /> Das aktuelle Album Das Ende aller Lügen setzte die musikalische Entwicklung von Guten Tag fort und ist geprägt von Melodic Death Metal mit Metalcore-Einflüssen<ref>Sebastian Schilling: Varg – Das Ende aller Lügen (Review), rockhard.de, abgerufen am 30. Juli 2016</ref> und Neuer Deutscher Härte.<ref name="ms-deal">D. T. Metal: Varg – Das Ende Aller Lügen review (30. Dezember 2015), metalstorm.net, abgerufen am 30. Juli 2016 (englisch)</ref> Textlich finden sich immer noch große Parallelen zu den frühen Alben der Band, wenngleich auch zunehmend weitere Themen, etwa wie die philosophische Betrachtung der Menschheit, behandelt werden.<ref name="st-deal">Sabine Vollert: VARG – Das Ende aller Lügen (Review vom 5. Februar 2016), stormbringer.at, abgerufen am 30. Juli 2016</ref>
Wie für die extremen Metal-Genres üblich, wird der Gesang überwiegend guttural, stellenweise aber auch klar vorgetragen.<ref name="MG">Review zu Wolfszeit. Metal-glory.de, abgerufen am 13. Februar 2011.</ref> Auf folkloristische Instrumente und gleichartige Synthesizer-Spuren wird bis auf wenige Lieder verzichtet.<ref name="PM" /> Hingegen finden sich auf allen Alben immer wieder akustisch vorgetragene Passagen.<ref name="storm-wolfskult" /> Die Texte sind (bis auf A Thousand Eyes) ausschließlich auf Deutsch verfasst. Anfangs thematisierten sie vor allem die nordische Mythologie und Schlachtenmythen, inzwischen aber vor allem alltägliche Thematiken, die in der Gegenwart verwurzelt sind, beispielsweise die Vorwürfe gegen die Band. Vom Aufbau und der Wortwahl her sind die Texte martialisch und relativ grob gehalten.<ref name="RH" /><ref name="PM" />
Rezeption
Von der Fachpresse und der Metal-Szene wird Varg sehr kontrovers wahrgenommen. Über das Debütalbum äußerte sich Nicolai Teufel von metal1.info: „[Ü]ber jegliche Kritik erhaben ist [d]ie Musik von VARG […] leider keineswegs, denn hier wird relativ einfacher Pagan Metal wie aus einem Kochbuch geboten.“<ref name="m1Wolfszeit" /> Hingegen lobte Skaal vom Webzine dark-news.de das Titellied als „genial“ und stellt das Album als mustergültig für eine deutsche Pagan-Metal-Band dar.<ref name="dn.de" /> Dieser Meinung schloss sich auch Wolf-Rüdiger Mühlmann vom deutschen Rock-Hard-Magazin an, der dem Album 8 von 10 Punkten gab und es mit den Worten „Pagan-Metal, wie er sein sollte, wie es nur ganz wenige deutsche Bands hinbekommen“ kommentierte.<ref>Wolf-Rüdiger Mühlmann: Review: Album Varg Wolfszeit, rockhard.de, abgerufen am 14. Mai 2013</ref> Der Aspekt, dass das Album durch seine musikalische Homogenität sehr eingängig und einprägsam sei,<ref name="dn.de" /><ref name="mowolfsz" /> wurde gelegentlich als Eintönigkeit kritisiert.<ref name="dn.de" /><ref name="m1Wolfszeit" />
Insbesondere zu Blutaar wurden sehr viele negative Rezensionen verfasst, von denen jedoch aufgrund der in etwa zeitgleich stattgefundenen Kontroverse um Philipp Seiler nicht alle als ehrlich und aussagekräftig gewertet werden können. Das Webzine metalnews.de bescheinigte dennoch der Band mit genau diesem Album, „über jeden Zweifel erhaben“ zu sein<ref name="metalnews-blutaar" /> und eine „sehr selbstbewusste und erwachsene Scheibe mit vielen, wunderbaren Details und gefühlvollen, durchdachten Songs“ geschaffen zu haben.<ref name="metalnews-blutaar" /> Komplett gegensätzlich äußerte sich z. B. Nils Herzog in seiner Kritik zu Blutaar auf musikreviews.de, der die Musik, trotz einiger ordentlicher Riffs<ref name="musikreviews-blu">Nils Herzog: Review zu Blutaar. Musikreviews.de, abgerufen am 14. Mai 2013.</ref> und druckvoller Produktion<ref name="musikreviews-blu" /> als „bieder“ und mit „oberflächlichen“ und „dümmlich[en]“ Texten beschrieb.<ref name="musikreviews-blu" />
Autor Bruder Cle vom Rock Hard äußerte sich über Wolfskult ähnlich wie viele andere Autoren über die beiden vorherigen Alben. Zwar kritisierte er unterschwellig die „einfach gestrickten“ und auf „simplen Rhythmen“ aufgebauten Lieder, würdigte das Album aber als „starke und schon aufgrund des tollen Eröffnungshits bemerkenswerte Scheibe“.<ref name="RH-wolfskult" /> Markus Jakob von metalnews.de lobte das verbesserte Songwriting auf Wolfskult und zog als Fazit: „[Ein v]erdammt stark[es Album das] die Lager weiterhin spalten [wird] […] Liebhaber werden ‚Wolfskult‘ lieb haben, Hasser werden ‚Wolfskult‘ hassen!“<ref name="metalnews-wolfskult" /> Insbesondere auf Wolfskult wurden öfter die Texte kritisiert. Sebastian Kessler vom Metal Hammer kommentierte sie folgendermaßen: „[D]ie Band [gibt] den missverstandenen, kämpferischen Außenseiter: das Onkelz-Prinzip, lediglich mit Wortfeldern rund um alte Germanen, Raub- und Rudeltiere. Der Fan-Chor im Opener ‚Wir sind die Wölfe‘ ist lediglich die Spitze des Eisbergs.“<ref>Sebastian Kessler: Varg – Wolfskult, metal-hammer.de, abgerufen am 14. Mai 2013</ref>
Der Stilwechsel auf Guten Tag wurde unterschiedlich bewertet. Robert Fröwein von stormbringer.at lobt das Album als das spannendste und abwechslungsreichste Album der Band und vergab 4 von 5 Punkten.<ref name="storm-guten">Robert Fröwein: VARG – Guten Tag (CD), stormbringer.at, abgerufen am 14. Mai 2013</ref> Metal-Hammer-Autor Enrico Ahlig stellte hingegen die Vielfalt des Albums als dessen größten Schwachpunkt heraus, da Guten Tag zu wenig nach Varg und zu stark nach anderen Bands wie Rammstein und In Extremo klinge.<ref name="mhguten" /> Regelrecht Begeistert zeigte sich Ingo Spörl vom Legacy-Magazin über Guten Tag. Seiner Meinung nach biete es „in jeder Hinsicht mehr [als Wolfskult]: Mehr Abwechslung, mehr Dynamik, mehr Mut, Neues zu versuchen.“<ref name="leg-guten">Ingo Spörl: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />VARG „Guten Tag“ ( vom 14. September 2013 im Internet Archive), legacy.de, abgerufen am 14. Mai 2013</ref> Er vergab für das Album die Höchstwertung von 15 Punkten und bezeichnete es als „das Pagan Metal-Album des Jahres“.<ref name="leg-guten" /> Wie auch in Bezug auf Guten Tag wurde oftmals die Produktion der Alben sehr gut bewertet.<ref name="storm-wolfskult" /><ref name="MG" /><ref name="musikreviews-blu" />
Die Bewertungen des aktuellen Albums Das Ende aller Lügen fallen durch die Fachpresse sehr divers aus. Ingo Nentwing von metalnews.de beschreibt das Album als solides Metalalbum mit teils genialer Gitarrenarbeit und vielen eingänglichen Kompositionen. Wenngleich es nach Nentwings Meinung kein „Überflieger“, aber auch kein schlechtes Album ist, vergibt er mit 3,4 von 7 Punkten eine neutrale Wertung. Sabine Vollert vom österreichischen Webzine stormbringer.at prognostiziert der Band weiterhin eine erfolgreiche musikalische Zukunft und bewertet das Album mit 4 von 5 Sternen.<ref name="st-deal" /> Vollerts Autorenkollege Alex M. kritisiert hingegen das Songwriting sowie die seiner Meinung nach fast „sterile“ (Über-)Produktion des Albums und vergibt nur einen von 5 Sternen. Gerade die Produktion wird jedoch durch „D. T. Metal“ vom Webzine metalstorm.net als die wohl beste aller Varg Alben herausgestellt. In seinem Review vergibt er 8.3 von 10 Punkten.<ref name="ms-deal" />
Kontroverse
In den Jahren 2007 bis 2010 gerieten das von Philipp „Freki“ Seiler organisierte Wolfszeit-Festival sowie seine Band Varg in die Kritik, als unter anderem der deutsche Neonazi und ehemalige Absurd-Schlagzeuger Hendrik Möbus auf der Gästeliste stand, das Festival 2008 vom A-Blaze-Magazin präsentiert wurde und Seiler mit einem T-Shirt der NSBM-Band Absurd fotografiert wurde. Zudem wurde seine Facharbeit über rechtsextreme Tendenzen im Pagan Metal über eine Szene-nahe Plattform verbreitet.<ref name="RH" /><ref>Ronja Fuhrmann: „Keine Nazis im Magnet Club!“</ref><ref name="legacy">Legacy-Redaktion: Wer hoch steigt, fällt tief – so hat es den Anschein bei Varg. In: Legacy. Nr. 65 (März/April), 2010.</ref> In der Folge distanzierte sich Seiler öffentlich mehrfach von rechtsextremen Ideologien und bezeichnete sein damaliges Verhalten als Fehler.<ref name="mh86">Thomas Sonder: Absurde Vorwürfe. In: Metal Hammer. Axel Springer Mediahouse GmbH, Berlin April 2010, S. 86.</ref> Verschiedene Festivals und das Label Nuclear Blast überprüften zunächst eine Zusammenarbeit oder stellten diese erst einmal ein, nahmen sie nach einer Phase der Klärung jedoch wieder auf.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ragnarök Festival 2010: Nazis müssen leider draussen bleiben. ( vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive) Neuigkeitendienst, 1. Februar 2010</ref><ref>Ragnarök Festival: Liebe Freunde des Ragnarök Festivals. 20. März 2012. Auf Facebook.com, abgerufen am 17. Juni 2023.</ref><ref>Archivlink mit Error 404. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 12. Oktober 2023.</ref><ref>Varg bei Nuclear Blast Mailorder, nuclearblast.de, abgerufen am 2. Mai 2013</ref> Seit 2012 gab es keine neuen Vorwürfe gegen Seiler oder Varg, und die Band trat unter anderem auch auf antirassistischen Veranstaltungen auf.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />"Rage against Racism": Sänger mit Chlor beworfen ( vom 22. Juli 2015 im Internet Archive)</ref>
Wolfszeit Festival
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Seit 2007 richtet Seiler zusätzlich zu seinem Engagement für Varg auch das jährliche Wolfszeit Festival aus. Die ersten beiden Auflagen fanden Stadthalle Hollfeld statt. Bedenken im Stadtrat, ob eine derartige Veranstaltung zu dem staatlich anerkannten Erholungsort westlich von Bayreuth passten, wurden aufgrund des reibungslosen Ablaufs beim Debüt zerstreut, so dass die Wiederholung umstandslos gebilligt wurde. Dabei trafen rund 900 Zuschauer auf 15 Bands.<ref name="Meixner" /> Zum Line-up in den beiden Jahren gehörten neben Varg, Riger und Minas Morgul (beide Jahre) unter anderem Obscurity, Finsterforst und Kromlek (alle 2007) sowie Watain, Taake und Moonsorrow (2008).<ref name="Festival-History" /> Von 2009 bis einschließlich 2022 war das Ferienland Crispendorf im Schleizer Ortsteil Crispendorf in Thüringen Veranstaltungsort des nunmehr zum Open Air umgewandelten Festivals,<ref name="Crispendorf" /> lediglich länderspezifische Einschränkungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie in Deutschland führten 2020 zu einem Umzug nach Sachsen ins gut 150 Kilometer entfernte Torgau.<ref name="Helscher" /><ref name="Twilight" /> Zu den Bands, die in späteren Jahren auftraten, gehörten im Jahr 2015 beispielsweise Eluveitie, Korpiklaani und Belphegor,<ref name="Dörig" /> Primordial, Ensiferum, Endstille und Arkona (2019),<ref name="Mich" /> im Jahr 2021 wieder in Crispendorf unter anderem Marduk, Týr und Eisregen<ref name="Riedel" /> oder Rotting Christ, Kanonenfieber und Thyrfing (2022).<ref name="Grütz" /> Seit 2023 findet das Wolfszeit Festival auf dem Festivalgelände des Feriendorfes Auenland im Ortsteil Waffenrod der Stadt Eisfeld im thüringischen Landkreis Hildburghausen statt – bei der ersten Auflage am neuen Ort unter anderem mit Dark Funeral, Heidevolk und Ellende.<ref name="Mich2" />
Bandmitglieder
- Varg live auf dem Rockharz 2024
-
Sänger Freki
-
Lead-Gitarrist Morkai
-
Rhythmus-Gitarrist Ulvar
-
Sängerin Fylgja
-
Schlagzeuger Rohgarr
Zeitstrahl
<timeline> ImageSize = width:900 height:auto barincrement:22 PlotArea = left:80 bottom:80 top:10 right:10 Alignbars = justify DateFormat = dd/mm/yyyy Period = from:01/01/2005 till:03/06/2026 TimeAxis = orientation:horizontal format:yyyy Legend = orientation:vertical position:bottom columns:4 ScaleMajor = increment:2 start:01/01/2005 ScaleMinor = increment:1 start:01/01/2005
Colors =
id:vocals value:red legend:Gesang id:guitar value:green legend:E-Gitarre id:aguitar value:lightpurple legend:Akustikgitarre id:bass value:blue legend:Bass id:drums value:orange legend:Schlagzeug id:live value:lavender legend:Live-Musiker id:studio value:black legend:Studioalbum id:other value:gray(0.75) legend:Split/EP id:bars value:gray(0.95)
BackgroundColors = bars:bars
LineData =
at:30/06/2007 layer:back color:studio at:30/06/2008 layer:back color:other at:30/06/2010 layer:back color:studio at:14/03/2011 layer:back color:studio at:12/10/2012 layer:back color:other at:30/06/2015 layer:back color:other at:15/01/2016 layer:back color:studio at:30/06/2017 layer:back color:other at:07/06/2019 layer:back color:studio at:18/09/2020 layer:back color:studio at:23/10/2023 layer:back color:studio
BarData =
bar:Freki text:"Freki" bar:Frost text:"Frost" bar:Draugr text:"Draugr" bar:Rico text:"Rico" bar:Fylgja text:"Fylgja" bar:Geri text:"Geri" bar:Nivel text:"Nivel" bar:Managarm text:"Managarm" bar:Daath text:"Daíath" bar:Hati text:"Hati" bar:Skalli text:"Skalli" bar:Morkai text:"Morkai" bar:Garm text:"Garm" bar:Ulvar text:"Ulvar" bar:Fenrier text:"Fenrier" bar:Rohgarr text:"Rohgarr" bar:Skoll text:"Skoll"
PlotData=
width:11 color:vocals bar:Freki from:01/07/2009 till:end bar:Frost from:01/04/2005 till:30/06/2006 bar:Geri from:01/07/2006 till:30/06/2008 width:3 bar:Managarm from:01/01/2008 till:30/06/2013 width:3 bar:Managarm from:01/07/2013 till:30/06/2018 width:3 bar:Draugr from:01/07/2008 till:30/06/2009 bar:Rico from:01/07/2009 till:31/12/2009 bar:Fylgja from:01/07/2020 till:end
color:guitar bar:Freki from:01/01/2005 till:31/12/2008 bar:Daath from:01/04/2005 till:31/12/2006 bar:Geri from:01/07/2007 till:30/06/2008 bar:Hati from:01/07/2008 till:30/06/2018 bar:Skalli from:01/01/2010 till:30/06/2013 bar:Managarm from:01/07/2013 till:30/06/2018 width:13 bar:Morkai from:01/07/2018 till:end bar:Garm from:01/07/2018 till:30/06/2023 bar:Ulvar from:01/07/2023 till:end
color:bass bar:Nivel from:01/04/2005 till:30/06/2006 bar:Geri from:01/07/2006 till:30/06/2007 bar:Managarm from:01/01/2008 till:30/06/2013 width:13
color:drums bar:Fenrier from:01/01/2005 till:30/06/2023 bar:Rohgarr from:01/07/2023 till:end
color:live bar:Skoll from:01/01/2007 till:31/12/2008 bar:Skoll from:01/01/2013 till:31/12/2018
PlotData=
width:10 textcolor:black align:left anchor:from shift:(10,-4) bar:Freki from:01/01/2005 till:end color:aguitar width:3
</timeline>
Gastmusiker
- Aello die Windböe (Harpyie) – Gastsänger bei den Liedern Auf die Götter auf der Bonus-CD des Albums Zeichen (2020) und Morgenrot auf der Bonus-CD des Albums Ewige Wacht (2023)
- Agalaz (Obscurity) – Gastsänger beim Lied Tyr auf der Bonus-CD des Albums Ewige Wacht (2023)
- Alboin (Eïs) – Gastsänger beim Lied Fylgja auf der Bonus-CD des Albums Ewige Wacht (2023)
- Maria Archipowa (Arkona) – Gastsängerin bei der Akustik-Version des Liedes Verdandi auf der Bonus-CD des Albums Wolfskult (2011)
- Askeroth (Nachtblut) – Gastsänger bei den Liedern Wildes Heer auf der Bonus-CD des Albums Zeichen (2020) und Weltenfeind auf der Bonus-CD des Albums Ewige Wacht (2023)
- Oliver Berlin (Finsterforst) – Gastsänger beim Lied Zeichen auf der Bonus-CD des Albums Zeichen (2020)
- Christopher Bowes (Alestorm) – Gastsänger bei den Liedern Red Riding Hood auf der EP Rotkäppchen (2015) und Schildmaid auf der Bonus-CD des Albums Ewige Wacht (2023)
- Dom R. Crey (Equilibrium) – Gastsänger beim Lied Ein Tag wie heute auf der EP Rotkäppchen (2015)
- Robert Dahn (Equilibrium) – Gastsänger bei den Liedern Die Nacht war lang (Wolfskult, 2011) und Feld der Ehre (Zeichen, 2020)
- Zoltán Farkas (Ektomorf) – Gastsänger bei den Liedern Schildwall auf der Bonus-CD des Albums Zeichen (2020) und Hammer auf der Bonus-CD des Albums Ewige Wacht (2023)
- Christian Glanzmann (Eluveitie) – Gastsänger beim Lied Fara Til Ránar auf der Bonus-CD des Albums Zeichen (2020)
- Thomas Gurrath (Balgeroth) – Gastsänger beim Lied 793 auf der Bonus-CD des Albums Zeichen (2020)
- Jonne Järvelä (Korpiklaani) – Gastsänger beim Lied Siegreiches Heer auf der Bonus-CD des Albums Ewige Wacht (2023)
- Heri Joensen (Týr) – Gastsänger beim Lied Eisenseite auf der Bonus-CD des Albums Ewige Wacht (2023)
- Mario Möginger (Wolfchant) – Gastsänger beim Lied 793 auf der Bonus-CD des Albums Zeichen (2020)
- Anna Murphy (Eluveitie) – Gastmusikerin (Drehleier) bei den Lieder Rotkäppchen (Wolfskult, 2011) und Rotkäppchen 2015 (EP Rotkäppchen, 2015)
- Noise (Kanonenfieber) – Gastsänger beim Lied Morgenrot auf der Bonus-CD des Albums Ewige Wacht (2023)
- Alexander Prinz – Gastsänger beim Lied Wanderer auf der Bonus-CD des Albums Zeichen (2020)
- Tim Schmidt (Asenblut) – Gastsänger beim Lied Verräter auf der Bonus-CD des Albums Zeichen (2020)
- Ludvig Swärd (Forndom) – Gastsänger beim Lied Ewige Wacht auf der Bonus-CD des Albums Ewige Wacht (2023)
- Sakis Tolis (Rotting Christ) – Gastsänger beim Lied Immer Treu auf der Bonus-CD des Albums Ewige Wacht (2023)
- Thomas „Skoll“ Winkelmann – Live-Bassist 2007–2008 und 2013–2018
- Trollfest – Gastmusiker beim Lied Rødhette auf der EP Rotkäppchen (2015)
Diskografie
Vorlage:Eingebundene Diskografie
Siehe auch
Weblinks
- Offizielle Website
- Varg bei Discogs
- Varg bei laut.de
- Varg bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
- Varg bei MusicBrainz (englisch)
Einzelnachweise
<references> <ref name="Meixner"> Udo Meixner: In Hollfeld ging das zweite „Wolfszeit“-Festival über die Bühne: Schwermetall zur Kirchweih. In: kurier.de. 14. September 2008, abgerufen am 25. Juli 2025. </ref> <ref name="Festival-History"> History | Wolfszeit Festival. In: wolfszeit-festival.de. Abgerufen am 25. Juli 2025. </ref> <ref name="Crispendorf"> Großveranstaltungen und Festivals im Ferienland Crispendorf. In: ferienlandeisenbahn.de. Abgerufen am 25. Juli 2025. </ref> <ref name="Helscher"> Roksana Helscher: Wolfszeit Festival 2020. In: dark-art.com. 19. September 2020, abgerufen am 25. Juli 2025.</ref> <ref name="Twilight"> Wolfszeit Festival 2020. In: twilight-magazin.de. Abgerufen am 25. Juli 2025. </ref> <ref name="Dörig"> Simi Dörig: Wolfszeit Festival 27-29.8.15. In: hellvetia.ch. 2. August 2015, abgerufen am 25. Juli 2025. </ref> <ref name="Mich"> Mich: Wolfszeit, Wespenzeit! – Black Metal im tiefsten Tannenwald. In: silence-magazin.de. 3. September 2019, abgerufen am 25. Juli 2025. </ref> <ref name="Riedel"> Maximilian Riedel: Wolfszeit Festival 2021 - Der große Festivalbericht. In: Metal.de. 18. September 2021, abgerufen am 25. Juli 2025. </ref> <ref name="Grütz"> Moritz Grütz: Wolfszeit Festival 2022. In: metal1.info. 30. August 2022, abgerufen am 25. Juli 2025. </ref> <ref name="Mich2"> Mich: Das neue Wolfszeit - Der Bericht 2023. In: silence-magazin.de. 11. November 2023, abgerufen am 25. Juli 2025. </ref> </references>