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Linkin Park/Diskografie

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Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der US-amerikanischen Rockband Linkin Park und den Veröffentlichungen als Xero oder auch Hybrid Theory. Den Quellenangaben und Schallplattenauszeichnungen zufolge hat sie bisher mehr als 182,1 Millionen Tonträger verkauft, womit sie zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten gehört. Allein in ihrer Heimat verkaufte sie über 83,6 Millionen Tonträger. In Deutschland konnte die Gruppe laut Schallplattenauszeichnungen über 15,5 Millionen Tonträger vertreiben und zählt damit zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist das Debütalbum Hybrid Theory mit mehr als 32 Millionen verkauften Einheiten.

In Deutschland avancierten die Alben Hybrid Theory (1,20 Millionen) und Meteora (1 Million) sowie die Singles In the End (1,80 Millionen) und Numb (1,05 Millionen) zu Millionensellern, womit sie je zu den meistverkauften Musikalben sowie meistverkauften Singles des Landes der 2000er-Jahre zählen.

Alben

Studioalben

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a 
One More Light erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in Deutschland, zum Veröffentlichungszeitpunkt war es auf Platz 3.
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b 
One More Light erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im August 2017 die Höchstplatzierung in Österreich, zum Veröffentlichungszeitpunkt war es auf Platz 2.
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c 
One More Light erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in der Schweiz, zum Veröffentlichungszeitpunkt war es auf Platz 2.

Livealben

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Kompilationen

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Remixalben

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Soundtracks

Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2010 8-Bit Rebellion!
Machine Shop Recordings • Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 26. April 2010

EPs

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Singles

Als Leadmusiker

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d 
In the End erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in Deutschland, 2001 belegte es Platz 13.
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e 
In the End erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im August 2017 die Höchstplatzierung in Österreich, 2001 belegte es Platz 6.
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f 
In the End erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in der Schweiz, 2001 belegte es Platz 23.
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g 
Numb erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in Deutschland, 2003 belegte es Platz 19.
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h 
Numb erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im August 2017 die Charts in Österreich.
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i 
Numb erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in der Schweiz, 2003 belegte es Platz 15.
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j 
Heavy erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in Deutschland, zum Veröffentlichungszeitpunkt belegte es Platz 31.
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k 
Heavy erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im August 2017 die Höchstplatzierung in Österreich, zum Veröffentlichungszeitpunkt belegte es Platz 25.
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l 
Heavy erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in der Schweiz, zum Veröffentlichungszeitpunkt belegte es Platz 27.
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m 
Heavy erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im August 2017 die Höchstplatzierung in den Vereinigten Staaten, zum Veröffentlichungszeitpunkt belegte es Platz 50.
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n 
One More Light stieg bereits nach Chester Benningtons Tod im Juli bzw. August 2017 in die Charts von Deutschland, Österreich und der Schweiz ein.

Als Gastmusiker

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Videoalben und Musikvideos

Videoalben

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Musikvideos

Jahr Titel Regie<ref>Vorlage:IMDb/1</ref><ref>Linkin Park Videography. In: imvdb.com. IMVDM, abgerufen am 27. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2000 One Step Closer Gregory Dark
2001 Crawling Colin Strause, Greg Strause
Papercut Nathan Cox, Joseph Hahn
In the End Nathan Cox, Joseph Hahn (Original, 2001)
Jason Goldwatch (Enth E Nd, 2002)
Points of Authority Nathan Cox (Original)
Joseph Hahn (Pts.of.Athrty)
2002 Frgt/10 Joshua Cordes
P5hng Me A*wy Scott Patton
Kyur4 th Ich Joseph Hahn
2003 Somewhere I Belong Joseph Hahn
Faint Mark Romanek
Numb Joseph Hahn
2004 From the Inside Joseph Hahn
Breaking the Habit Joseph Hahn (Original)
Kimo Proudfoot (5.28.04 3:37 PM Version)
Lying from You Kimo Proudfoot
Numb/Encore Kimo Proudfoot
2007 What I’ve Done Joseph Hahn (Original)
(Australian Version)
Bleed It Out Joseph Hahn
2008 Shadow of the Day Joseph Hahn
Given Up Mark Fiore, Linkin Park
We Made It Chris Robinson
Leave Out All the Rest Joseph Hahn
2009 New Divide Joseph Hahn
2010 Not Alone Bill Boyd
The Catalyst Joseph Hahn
Waiting for the End Joseph Hahn
2011 Burning in the Skies Joseph Hahn
Iridescent Joseph Hahn (Original, 2011)
Dave Kinsler (SOTS Version, 2014)
2012 Burn It Down Joseph Hahn
Lost in the Echo Jason Zada
Castle of Glass Jerry O’Flaherty, Drew Stauffer
Powerless Timur Bekmambetov
2013 A Light That Never Comes Joseph Hahn
2014 Until It’s Gone Joseph Hahn
Final Masquerade Mark Pellington
2015 Darker Than Blood Dan Packer
2017 Heavy Tim Mattia
Battle Symphony Rafatoon
Good Goodbye Isaac Rentz
Talking to Myself Mark Fiore
One More Light Mark Fiore, Joseph Hahn
2023 Lost Maciej Kuciara, Pplpleasr
2024 Friendly Fire Mark Fiore
The Emptiness Machine Joseph Hahn
Heavy Is the Crown Kegs
Over Each Other Joseph Hahn
Two Faced Joseph Hahn
2025 Up from the Bottom Joseph Hahn

Boxsets

Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2013 Studio Collection 2000–2012
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 15. Januar 2013

Promoveröffentlichungen

Promo-Singles Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

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o 
Good Goodbye erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in Deutschland, zum Veröffentlichungszeitpunkt belegte es Platz 89.
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p 
Good Goodbye erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im August 2017 die Charts in Österreich.
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q 
Good Goodbye erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in der Schweiz, zum Veröffentlichungszeitpunkt belegte es Platz 98.

Sonderveröffentlichungen

Alben

EPs
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2008 iTunes Live from SoHo
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 4. März 2008
Teil der „iTunes-Live-from-SoHo“-Reihe
2010 2011 North American Tour
Selbstverlag
Erstveröffentlichung: 26. Dezember 2010
Kostenloser Download
2011 iTunes Festival: London 2011
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 7. Juli 2011
Teil der „iTunes-Festival:-London-2011“-Reihe
2012 Hybrid Theory – Live Around the World
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 31. Mai 2012
Teil der „Live-Around-the-World“-Reihe
Meteora – Live Around the World
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 5. Juni 2012
Teil der „Live-Around-the-World“-Reihe
Minutes to Midnight – Live Around the World
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 12. Juni 2012
Teil der „Live-Around-the-World“-Reihe
A Thousand Suns – Live Around the World
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 19. Juni 2012
Teil der „Live-Around-the-World“-Reihe
Demos
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
1998 Xero
Selbstverlag
Erstveröffentlichung: 1998
als Xero
1999 Hybrid Theory
Selbstverlag
Erstveröffentlichung: 1999
2-Track-Demo-CD
Hybrid Theory
Selbstverlag
Erstveröffentlichung: 1999
8-Track-Demo-CD
2000 Hybrid Theory
Selbstverlag
Erstveröffentlichung: 2000
7-Track-Demo-CD
Hybrid Theory
Selbstverlag
Erstveröffentlichung: 2000
9-Track-Demo-CD
Hybrid Theory – Sampler Tape #1
Selbstverlag
Erstveröffentlichung: 2000
2-Track-Demotape
Hybrid Theory – Sampler Tape #2
Selbstverlag
Erstveröffentlichung: 2000
2-Track-Demotape
Hybrid Theory – Unmastered Studio Finals 5/7/00
Selbstverlag
Erstveröffentlichung: 2000
Demo-CD
Hybrid Theory
Selbstverlag
Erstveröffentlichung: 2000
6-Track-Demo-CD

Underground-Reihe Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Tributealben
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2002 A Tribute to Linkin Park
Big Eye Music (BIG)
Erstveröffentlichung: 2002

Lieder

Gastbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
2015 Darker Than Blood
Neon Future.II
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2015
Steve Aoki feat. Linkin Park
Samplerbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
2002 Runaway (Live at Family Values Tour 2001)
The Family Values Tour 2001
Erstveröffentlichung: 7. Mai 2002
One Step Closer (Live at Family Values Tour 2001)
The Family Values Tour 2001
Erstveröffentlichung: 7. Mai 2002
mit Aaron Lewis
2005 In the End (Live at Live 8)
Live 8
Erstveröffentlichung: 8. November 2005
Numb (Live at Live 8)
Live 8
Erstveröffentlichung: 8. November 2005
mit Jay-Z
2007 Bleed It Out (Live at Live Earth)
Live Earth: The Concerts for a Climate in Crisis
Erstveröffentlichung: 4. Dezember 2007
Soundtrackbeiträge
Jahr Titel
Soundtrack
Anmerkungen
2000 Points of Authority
Little Nicky – Satan Junior
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 2000
One Step Closer
Wes Craven präsentiert Dracula
Erstveröffentlichung: 5. Dezember 2000
2001 Pushing Me Away
Schrei wenn Du kannst
Erstveröffentlichung: 30. Januar 2001
2003 Session
Matrix Reloaded
Erstveröffentlichung: 5. Mai 2003
2007 What I’ve Done
Transformers
Erstveröffentlichung: 26. Juni 2007
2008 Leave Out All the Rest
Twilight – Biss zum Morgengrauen
Erstveröffentlichung: 4. November 2008
2009 New Divide
Transformers – Die Rache
Erstveröffentlichung: 23. Juni 2009
2011 Iridescent
Transformers 3
Erstveröffentlichung: 7. Juni 2011
2016 Things in My Jeep
Popstar: Never Stop Never Stopping
Erstveröffentlichung: 3. Juni 2016
The Lonely Island feat. Linkin Park

Videoalben

Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2003 Making of Meteora
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 25. März 2003
Teil von Meteora (Deluxe Edition)
2007 Making of Minutes to Midnight
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 14. Mai 2007
Teil von Minutes to Midnight (Special Edition)
2010 Making of A Thousand Suns
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 10. September 2010
Teil von A Thousand Suns (Limited Edition)
2011 Live in Madrid
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 1. April 2011
Teil von A Thousand Suns+
2013 Live at Admiralspalast Berlin, Germany
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 22. März 2013
Teil von Living Things+
2014 The Hunting Party – Live from Mexico
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 17. Juni 2014
Teil von The Hunting Party (Deluxe Edition)
2020 The Fillmore 2001 / Rock am Ring 2001
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2020
Teil von Hybrid Theory (20th Anniversary Edition)
Projekt Revolution 2002
Warner Music (WMG)
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2020
Teil von Hybrid Theory (20th Anniversary Edition)

Statistik

Chartauswertung

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Die Lieder A Place for My Head (Verkäufe: + 215.000), Dirt off Your Shoulder (+ 400.000) und With You (+ 200.000) wurden weder als Singles veröffentlicht, noch konnten sie sich aufgrund von Downloads oder Musikstreaming in den Charts platzieren. Dennoch erhielten diese Schallplattenauszeichnungen.

Linkin Park/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weblinks

Charts:

Diskografie:

Einzelnachweise

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