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Brecha

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. April 2026 um 08:41 Uhr durch imported>M Huhn (Geschichte).
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Masthead von Brecha

Brecha, spanisch für „Bresche“, „Durchbruch“, ist eine spanischsprachige, uruguayische Wochenzeitung aus Montevideo. Sie ist im politischen Spektrum links einzuordnen<ref>Auswärtiges Amt: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>, ist aber nicht parteigebunden.

Geschichte

Die Zeitung wurde in der Endphase der Militärdiktatur 1983 in der Tradition der zuvor von den Militärs verbotenen Marcha gegründet. Der erneute Markteintritt erfolgte im Oktober 1985. Mitbegründer und Herausgeber waren unter anderem Samuel Blixen und der Journalist und Schriftsteller Mario Benedetti<ref>ila-bonn.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Abschied von Mario (Memento vom 12. Oktober 2014 im Internet Archive)</ref>, sowie weitere überlebende Mitarbeiter der Marcha. Im Jahr 1989 organisierte die Brecha gemeinsam mit der Wochenzeitung Zeta im Vorlauf der Volksabstimmung jenes Jahres zum Ley de Caducidad eine Kampagne, die eine Ablehnung dieses Amnestiegesetzes zum Ziel hatte.<ref>Renate Arndt: Die Rolle der Presse im uruguayischen Regimewechselprozeß in Uruguay zwischen Tradition und Wandel von Klaus Bodemer, Marta Licio, Detlef Nolte, S. 189, 209</ref> Zu den derzeitigen Herausgebern der Brecha gehört der Professor Raúl Zibechi.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />