Laliderer Falk
| Laliderer Falk | ||||||
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| Der Laliderer Falk vom Steinfalk | ||||||
| Der Laliderer Falk vom Steinfalk | ||||||
| Höhe | 2427 m ü. A. | |||||
| Lage | Tirol, Österreich | |||||
| Gebirge | Falkengruppe, Karwendel | |||||
| Dominanz | 2,8 km → Gamsjoch | |||||
| Schartenhöhe | 659 m ↓ Spielissjoch | |||||
| Koordinaten | 47° 26′ 7″ N, 11° 31′ 8″ O
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| Gestein | Wettersteinkalk und Alpiner Muschelkalk<ref>Geologische Bundesanstalt, Geofast-Karte 1:50.000, Blatt 118 Innsbruck, Ausgabe 2008/09</ref> | |||||
| Alter des Gesteins | Mittlere Trias | |||||
| Erstbesteigung | 30. Juni 1870 durch Hermann von Barth<ref>Heinrich Schwaiger: Die Karwendel Gruppe, in: Die Erschließung der Ostalpen, I. Band, Verlag des DuOeAV, Berlin 1893</ref> | |||||
| Normalweg | Blausteigkar (weglos, II) | |||||
| Der Laliderer Falk vom Gamsjoch | ||||||
| Der Laliderer Falk vom Gamsjoch | ||||||
Der Laliderer Falk ist ein 2427 m ü. A. hoher Berg im Karwendel in Tirol. Er ist der höchste Gipfel der Falkengruppe.
Anstiege
Jede Besteigung des Laliderer Falk ist anspruchsvoll, es gibt keine markierten Wege und wenige Steinmänner, gutes Orientierungsvermögen und Erfahrung sind Grundvoraussetzung.
Die "einfachste" Möglichkeit, den Laliderer Falk zu besteigen, bietet sich über das Falkenkar, wobei im II. Schwierigkeitsgrad geklettert werden muss.
Ein weiterer ähnlich schwieriger Anstieg bietet sich über das Blausteigkar und die Sprungrinne. Es müssen auch hier Kletterstellen von II bis II+ überwunden werden.
Für versiertere Bergsteiger ist auch eine Besteigung über den Westgrat vom Falkenkar oder auch vom Blausteigkar lohnend, wobei ungesichert im III. Schwierigkeitsgrad geklettert werden muss.
Erstbesteigung
Möglicherweise waren Edelweißsucher schon weit früher auf dem Gipfel, die erste sichere Besteigung des Laliderer Falk erfolgte aber am 30. Juni 1870 durch den Karwendelpionier Hermann von Barth über den Steinfalk und herab durch das Blausteigkar.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />