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Succinate

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Succinate (Beispiele)
Datei:Succinate Anion Structural Formula.V1.svg
Anion der Bernsteinsäure
Datei:Disodium Succinate Structural Formula.V1.svg
Dinatriumsalz der Bernsteinsäure
Datei:Sodium Hydrogensuccinate Structural Formula.V1.svg
Mononatriumsalz der Bernsteinsäure
(Natriumhydrogensuccinat)

Unter dem Begriff Succinate (von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „Bernstein“<ref>Succinat. In: DocCheckFlexikon. Abgerufen am 4. Juli 2025.</ref>) werden die Salze der Bernsteinsäure (HOOC–CH2CH2–COOH) verstanden. Das Stoffwechselintermediat Bernsteinsäure liegt in allen Lebewesen als Succinat-Anion vor.

Die allgemeine Formel der Succinate lautet R1OOC–C2H4–COOR2; hierbei können R1 und R2 für Metallionen (wie z. B. Na+, K+, Ca2+, Fe2+) stehen. Ist nur eines der beiden Carboxy-H-Atome substituiert, spricht man von Hydrogensuccinaten.<ref name="Römpp">Eintrag zu Succinate. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref>

Verwandt sind auch die per Ringschluss mit einem primären Amin (siehe Imide) entstehenden Succinimide, z. B. Succinimid oder der Kunststoff Polysuccinimid.

Verwendung

Einige Arzneistoffe (z. B. Solifenacin) werden als Bernsteinsäuresalze therapeutisch eingesetzt.<ref name="MerckIndex">The Merck Index. An Encyclopaedia of Chemicals, Drugs and Biologicals. 14. Auflage. 2006, ISBN 0-911910-00-X, S. 1494.</ref>

Calcium-, Kalium- und Magnesiumsuccinat werden als Kochsalzersatz verwendet.<ref name="Römpp" />

Weblinks

Commons: Succinates – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />