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Henryk Siedlaczek

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Datei:Henryk Siedlaczek Kancelaria Senatu 2023.jpg
Henryk Siedlaczek (2023)

Henryk Piotr Siedlaczek (* 30. Januar 1956 in Wodzisław Śląski) ist ein polnischer Politiker (UW, PO). Von 2005 bis 2015 war er Abgeordneter des Sejm in der V., VI. und VII. Wahlperiode. Seit 2023 gehört er dem Senat der Republik Polen an.

Leben und Beruf

Siedlaczek schloss 1979 sein Geschichtsstudium an der Pädagogischen Hochschule Opole mit einem Magister ab.<ref name="omnie"/> Anschließend war er Geschichtslehrer und später Direktor in Rudy (Kuźnia Raciborska), Woiwodschaft Schlesien.

Henryk Siedlaczek ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Politik

Bei den Selbstverwaltungswahlen 1998 wurde Siedlaczek für die Unia Wolności in den Rat des Powiats Raciborski gewählt. 1999 wurde er Mitglied des Vorstandes des Powiats. Bei den Selbstverwaltungswahlen 2002 gelang ihm für das Wahlkomitee „Razem dla Ziemi Raciborskiej“ die Wiederwahl.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 22. April 2026.</ref> Anschließend wurde er dort Starost.<ref name="omnie"/>

Bei den Parlamentswahlen 2005 trat Siedlaczek für die Platforma Obywatelska (PO) an und zog erstmals mit 7476 Stimmen in den Sejm ein.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 22. April 2026.</ref><ref name="gover"/> Dieses Mandat konnte er bei den vorgezogenen Wahlen 2007 mit 35.124 Stimmen wiederum im Wahlkreis 30 Rybnik verteidigen.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 22. April 2026.</ref><ref name="omnie"/> Während er auch bei der Parlamentswahl 2011 wiedergewählt wurde,<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 22. April 2026.</ref> scheiterte er bei der Parlamentswahl 2015 und schied aus dem Sejm aus.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 22. April 2026.</ref>

Bei den Selbstverwaltungswahlen 2018 wurde er für das Wahlbündnis Koalicja Obywatelska (KO), an dem sich die PO beteiligte, in den Sejmik der Woiwodschaft Schlesien gewählt.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 22. April 2026.</ref> 2023 wurde er, als inzwischen parteiloser Kandidat, für die KO in den Senat der Republik Polen gewählt.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 22. April 2026.</ref> 2024 kehrte er in die PO zurück.

Ehrungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="omnie"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website von Henryk Siedlaczek, O mnie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. März 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.siedlaczek.pl, abgerufen am 12. März 2010</ref> <ref name="gover"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gover.pl, Henryk Siedlaczek (Memento des Vorlage:IconExternal vom 7. Januar 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gover.pl, abgerufen am 12. März 2010 </ref> </references>