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Nama (Insel)

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Nama

Datei:Nama ISS002-9212.jpg
NASA-Bild von Nama
Gewässer Pazifischer Ozean
Inselgruppe Karolinen
Geographische Lage 6° 59′ 30″ N, 152° 34′ 30″ OKoordinaten: 6° 59′ 30″ N, 152° 34′ 30″ O
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Nama (Föderierte Staaten von Mikronesien)
Nama (Föderierte Staaten von Mikronesien)
Länge 1,7 km
Breite 600 m
Fläche 74,8 ha
Höchste Erhebung m
Einwohner 676 (2010)
904 Einw./km²
Hauptort Nama
Datei:Chuuk.png
Karte von Chuuk, die Insel Nama im Osten
Karte von Chuuk, die Insel Nama im Osten

Nama (Nema, auch D'Urville oder San Rafael) ist eine kleine Koralleninsel im Archipel der Karolinen im zentralen Pazifischen Ozean. Politisch gehört sie zum Bundesstaat Chuuk der Föderierten Staaten von Mikronesien.

Geographie

Nama liegt rund 65 km südöstlich des Chuuk-Atolls im Zentrum sowie 190 km nordwestlich der Mortlock-Inseln (früher Nomoi-Inseln) im Südosten des Bundesstaates. Die nächste Landmasse ist das Atoll Losap, 14 km südöstlich von Nama gelegen. Die von einem Korallenriff umsäumte Insel ist 1,7 km lang, bis zu 0,6 km breit und weist eine Fläche von 0,748 km² (74,8 ha)<ref></ref> auf.

Nama hat eine durchschnittliche Höhe von drei Metern und im Norden eine maximale Höhe von sechs Metern.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rebecca A. Stephenson und Hiro Kurashina: A comparison of water catchment and storage systems in two Micronesian atoll communities: Laura and Nama. (Memento vom 24. Oktober 2012 im Internet Archive) University of Guam Water and Energy Research Institute of the Western Pacific. Technical Report No. 50, September 1983 (PDF; englisch).</ref>

Verwaltung

Die dichtbesiedelte Insel gehört zur statistischen Inselregion Mortlocks und bildet eine eigene Gemeinde mit einer Bevölkerung von 676 im Jahr 2010.<ref>Chuuk 2010 Census Basic Tables – Table B01: Age and Sex by Municipality of Usual Residence, Chuuk State: 2010. (MS Excel; 86 kB) Downloadlink. In: stats.gov.fm. Government of the Federated States of Micronesia – Department of Resources & Development, abgerufen am 4. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Bewohner sprechen die mikronesische Sprache Mortlockesisch.

Literatur

  • Stichwort: Nama. Deutsches Kolonial-Lexikon. Berlin. 1920. Band II. Seite 616.

Einzelnachweise

<references />

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Chuuk (Truk) | Neoch

Mortlocks (Südosten): Losap | Mortlock Islands (Etal | Lukunor | Satawan) | Nama | Namoluk

Oksoritod (Nordwesten): East Fayu | Hall Islands (Murilo | Nomwin) | Houk (Pulusuk) | Namonuito | Pulap | Puluwat

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