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Bruno Da Col

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Bruno Da Col Vorlage:SportPicto
{{{bildbeschreibung}}}

Nation ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
Geburtstag 25. Februar 1913
Geburtsort Cibiana di Cadore, Italien
Sterbedatum 29. Juli 1995
Sterbeort Mailand, Italien
Karriere
Medaillenspiegel
Nationale Medaillen 4 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
 Italienische Meisterschaften
Gold 1936 Einzel
Gold 1939 Einzel
Gold 1942 Einzel
Bronze 1943 Einzel
Gold 1947 Einzel
Bronze 1949 Einzel
 

Bruno Da Col (* 25. Februar 1913 in Cibiana di Cadore; † 29. Juli 1995 in Mailand) war ein italienischer Skispringer.

Seinen ersten großen Erfolg feierte Da Col bei den Italienischen Meisterschaften 1936. Dabei gewann er vor Mario Bonomo und Riccardo Rodeghiero die Goldmedaille.<ref name="FISI">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Italienische Meister im Skispringen ab 1909.] www.fisi.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Kurz darauf startete Da Col bei den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen. Dort erreichte er von der Normalschanze den 37. Platz. Kurze Zeit nach den Spielen sprang Da Col auf dem Trampolino Gigante Corno d’Aola in Ponte di Legno als erster Italiener über 100 Meter.<ref name="Skisprungschanzenarchiv">Ponte di Legno – Corno d’Aola. In: Schanzen › Italien. Skisprungschanzen-Archiv, 2025, abgerufen am 18. Mai 2025.</ref> Der Weltrekord wurde jedoch kurz zuvor bereits von Josef Bradl auf 101 Meter gesteigert. Trotzdem erhielt er von Benito Mussolini eine goldene Ehrenmedaille für seine Leistung.<ref name="Skisprungschanzenarchiv" /> 1939 und 1924 gewann er erneut Gold bei den Italienischen Meisterschaften. 1943 musste er sich Giuseppe Armand und Roberto Lacedelli geschlagen geben und gewann Bronze.<ref name="FISI" /> Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte er zu seiner alten Form zurückfinden und gewann 1947 seinen vierten Meistertitel.<ref name="FISI" /> Bei den Olympischen Winterspielen 1948 in St. Moritz erreichte er von der Normalschanze den 18. Platz. Ein Jahr später gewann er zum Abschluss seiner Karriere noch einmal Bronze bei der Italienischen Meisterschaft hinter Carlo De Lorenzi und Aldo Trivella.<ref name="FISI" />

Weblinks

Commons: Bruno Da Col – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />