Bavenhausen
Bavenhausen Gemeinde Kalletal
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(713)&title=Bavenhausen 52° 5′ N, 8° 56′ O
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| Höhe: | 246 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 7,08 km² | |||||
| Einwohner: | 713 (März 2022)<ref>Ortschaften. In: Gemeinde Kalletal. Abgerufen am 27. Oktober 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 101 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1969 | |||||
| Postleitzahl: | 32689 | |||||
| Vorwahl: | 05264 | |||||
Lage von Bavenhausen in Kalletal
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Bavenhausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Kalletal im nordrhein-westfälischen Kreis Lippe in Deutschland.
Geographie
Südlich des Teimers liegt die Ortschaft Rentorf und an der Bundesstraße 238 nach Lemgo die Siedlung Waterloo, die beide zum Ortsteil Bavenhausen gehören. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Das 71 Hektar große Naturschutzgebiet Teimer erstreckt sich auf der Muschelkalkerhebung Teimer.<ref>Naturschutzgebiet „Teimer“ im Fachinformationssystem des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-WestfalenVorlage:Abrufdatum</ref>
Geschichte
In Bavenhausen konnten Funde gemacht werden, die eine steinzeitliche Besiedlung der Gegend nachweisen.<ref>die Geschichte der Gemeinde Kalletal.</ref> Die erste schriftliche Erwähnung von Bavenhausen als Bavenhußen stammt von 1343.<ref name="Meineke">Birgit Meineke: Die Ortsnamen des Kreises Lippe. (= Westfälisches Ortsnamenbuch Band 2). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89534-842-6, S. 49f. (PDF)</ref>
Zwischen 1879 und 1932 zählte die Gemeinde zum Amt Hohenhausen.
Eingemeindung
Die ehemals selbständige Gemeinde Bavenhausen wurde mit Wirkung zum 1. Januar 1969 gemäß §7 des Lemgo-Gesetzes mit weiteren Ortschaften zur Gemeinde Kalletal zusammengeschlossen.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 67.</ref> Ab 1932 bildete Bavenhausen mit diesen Gemeinden die unmittelbare Verwaltungsebene unter der Kreisverwaltung in Lemgo, die 1973 zusammen mit dem Landratsamt Detmold im Kreis Lippe aufging.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1860 | 1939 | 1962 | 2022 |
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| Einwohner<ref>Für die Angaben bis 1962: Werner Kuhlemann: Die 70 Landgemeinden. In: Herbert Stalling AG in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung (Hrsg.): Landkreis Lemgo - Landschaft, Geschichte, Wirtschaft. Wirtschaftsverlag, Oldenburg (Oldb) 1963, S. 347.</ref> | 509 | 501 | 786 | 713 |
Ortsname
Neben der ersten schriftlichen Erwähnung als Bavenhußen (1343) sind im Laufe der Jahrhunderte folgende Versionen belegt: Bauenhusen (um 1409 im Schadensverzeichnis und 1439), Bovenhusen (1483), Bavenhus (1494 im Urbar Möllenbeck), Bauenhussen (1507, im Landschatzregister), Bavenßen (1510), Bauenhusenn (1535, im Landschatzregister), Bauennhaußenn und Bauennhaussenn (1614/15, in Salbüchern) sowie Bavenhausen (um 1758).<ref name="Meineke" />
Bauwerke
Auf dem Windberg steht seit 1853 die Bavenhausener Windmühle. Sie wird heute als Hochbehälter für die örtliche Wasserversorgung genutzt. In Bavenhausen gibt es eine Grundschule und einen Kindergarten.
Sport
Die Spielvereinigung Bavenhausen von 1924 e. V. ist der örtliche Sportverein für Fußball, Tischtennis und Breitensport.
Einzelnachweise
<references />
Asendorf | Bavenhausen | Bentorf | Brosen | Erder | Heidelbeck | Henstorf | Hohenhausen | Kalldorf | Langenholzhausen | Lüdenhausen | Osterhagen | Stemmen | Talle | Varenholz | Westorf