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Henri de Sponde

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Datei:Henri de Sponde-gravure par Lubin.jpg
Henri de Sponde – Kupferstich
Datei:Grab Henri de Sponde.jpg
Das Grab von Grab Henri de Sponde in der Kathedrale von Toulouse.
Datei:Sponde Annalivm 1641 1.jpg
Fortsetzung der Annales des Baronio

Henri de Sponde, auch Henricus Spondanus, (* 6. Januar 1568 in Mauléon (heute im Département Pyrénées-Atlantiques); † 18. Mai 1643 in Toulouse) war ein französischer katholischer Jurist, Historiker und von 1626 bis 1629 Bischof von Pamiers.

Sponde konvertierte 1595 vom Calvinismus zum Katholizismus, überzeugt durch die Schriften von Robert Bellarmin.<ref>Charles Perrault: Les hommes illustres qui ont paru en France pendant ce siecle: avec leurs portraits au naturel. A. Dezallier, 1696 (google.com [abgerufen am 19. Mai 2024]).</ref> Er wurde vor allem als Fortsetzer der Annales ecclesiastici des Cesare Baronio bekannt. Sein älterer Bruder war der Graecist, Latinist, Alchimist und Renaissancepoet Jean de Sponde.

Literatur

  • Andreas Räß: Die Convertiten seit der Reformation nach ihrem Leben und aus ihren Schriften dargestellt. Bd. 3, Freiburg im Breisgau 1866, S. 285–295 (Online).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

VorgängerAmtNachfolger
Joseph d’Esparbès de LussanBischof von Pamiers
1626–1629
Jean V. de Sponde

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