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Eve Langley

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{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (* 1. September 1904; † Juni 1974), mit bürgerlichem Namen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), war eine australische Schriftstellerin. Ihre Romane gehören zu jenem Traditionsstrang australischer Schriftstellerinnen, die die Konflikte der Künstlerinnen in der Gesellschaft bearbeiten. Ihr Roman Pea Pickers von 1942 erschien erstmals 2023 in deutscher Übersetzung.

Leben

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) wurde in Forbes, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), als älteste Tochter eines Saisonarbeiters geboren. Ihre Eltern waren {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) († 1915) und seine Frau Myra, geborene Davidson, die beide aus dem australischen Bundesstaat {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) kamen. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Mutter wurde als Folge dieser ungewünschten Heirat enterbt, und die Familie lebte die meiste Zeit in Armut.<ref>Biographie HarperCollins Publishers Australia, Eve Langley: Biography, heruntergeladen am 1. März 2010</ref> Nachdem {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) gestorben war, ging {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zurück nach {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wo sie das Hotel ihres Bruders in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), etwa 50 km östlich von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), leitete. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und ihre Schwester {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) besuchten verschiedene Schulen, wie die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref name="Thwaite2000">Thwaite (2000)</ref>

In den 1920er Jahren arbeiteten sie und ihre Schwester als saisonale Landarbeiter in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), im Südosten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Beide kleideten sich in männlichem Stil. Diese Erfahrung benutzte sie als Basis für ihren ersten Roman {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Im Jahre 1932 folgte sie ihrer Mutter und ihrer Schwester nach Neuseeland und lernte dort im Jahre 1937 den 22 Jahre alten Kunststudenten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) kennen, den sie später bei ihrer Schwangerschaft heiratete.<ref name="Thwaite2000" /> Sie hatten drei Kinder, eine Tochter und zwei Söhne. Im Jahre 1942 ließ ihr Ehemann sie in eine psychiatrische Anstalt einweisen. Die Kinder kamen ins Waisenhaus, als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) einberufen wurde. Aus der Heilanstalt wurde sie 1949 wieder entlassen. Ihre Schwester kümmerte sich um sie. Die Ehe wurde im Jahre 1952 geschieden.<ref name="Thwaite2000" />

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) arbeitete 1950 bis 1955 als Buchbinderin in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und besuchte in den Jahren 1956 und 1957 Australien. Sie bereiste ausgiebig die australische Ostküste.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref> In den Jahren 1959 bis 1960 reiste sie nach Großbritannien und kam am Ende dieser Reise nach {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zurück. Sie lebte dann bis zu ihrem Tode in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) mit Ausnahme einer Reise nach Griechenland.<ref name="Thwaite2000" />

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) schrieb über Frauen, die über die Wildnis in Australien berichteten, dass diese „wenigen Frauen, die bewusst allein in die Wildnis gingen, ohne hinter ihren beschützenden Ehemännern herzulaufen – von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in den 1880er Jahren bis zu {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in den 1930er Jahren und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in den 1970ern – oft dagegen ankämpfen mussten, als exzentrisch oder gar als verrückt angesehen zu werden“.<ref>„{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ Falkiner (1992) S. 119</ref>

In ihren späteren Jahren lebte sie sehr zurückgezogen in einer Hütte außerhalb von Katoomba in den {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), etwa 60 km westlich von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Sie wurde exzentrischer, benutzte Männerkleidung, einen weißen Tropenhelm und trug immer ein Messer im Gürtel.<ref>Wilde et al. (1994)</ref> Dale Spender schrieb, dass viel über ihre Exzentrizität geschrieben worden ist, beispielsweise dass sie Hosen getragen habe, und fuhr dann fort: „Es ist erschreckend, dass manchmal mehr Kommentare über ihre Exzentrizität als Person geschrieben wurden als über die Stärken ihrer literarischen Produktion“.<ref>„{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“. Spender (1988) S. 298</ref> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bezeichnete {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) als ihr Alter Ego. Sie ging so weit, diesen Namen im Jahre 1954 offiziell anzunehmen. Ihre Arbeiten enthalten viele Hinweise auf ihr enigmatisches Leben.

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) schrieb im Jahre 1965 über Schriftsteller, die er getroffen hatte, und sagte in diesem Zusammenhang „… unter all diesen ist {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) diejenige, mit der ich am ersten Tag unserer Bekanntschaft den schillerndsten Tag verbracht habe, aufgeheitert noch durch das Unvorhergesehene.“<ref>„{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“. Porter (1965) S. 45</ref>

Sie lebte die letzten Jahre ihres Lebens allein in einer Hütte in den {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Dort starb sie vermutlich zwischen dem 1. und 13. Juni 1974. Die Leiche wurde erst etwa drei Wochen nach ihrem Tode entdeckt.<ref name="Thwaite2000" />

Entwicklung als Schriftstellerin

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) machte sich als Schriftstellerin zunächst in den 1930er Jahren in Neuseeland einen Namen. Ihre Gedichte erschienen regelmäßig in Zeitschriften, wie die von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref name="Thwaite2000" /> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) schrieb, dass sie sich „… in den späten 1930er Jahren in literarischen Kreisen Neuseelands einen Namen als vielversprechende Lyrikerin gemacht hatte.“<ref>„{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“. McLeod (1999) S. 176</ref> Ihre Gedichte wurden nach ihrer Rückkehr nach Australien weiterhin publiziert, beispielsweise in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Eines ihrer Gedichte, „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, erscheint regelmäßig in australischen Anthologien. Ihre journalistischen Arbeiten und Kurzgeschichten erschienen regelmäßig in den 1930er und 1940er Jahren, sporadischer in den 1950er Jahren.<ref name="Makowiecka181">Makowiecka (2002) S. 181</ref>

Obwohl {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) während ihrer gesamten Lebenszeit schrieb, wurden nur zwei Romane während ihrer Lebenszeit publiziert. Die Manuskripte von zehn weiteren Romanen werden in der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) aufbewahrt. Sie schrieb viel in den 1920er Jahren, darunter Tagebücher, Briefe, Gedichte und Kurzgeschichten. Ein Teil davon wurde in ihrem semi-autobiographischen Roman {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) verwandt, der im Jahre 1942 erschien. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist beschrieben worden als eine „phantasievolle, autobiographische, Geschichte eines Ich-Erzählers über die Abenteuer zweier junger Frauen - '{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)' und '{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)' - die auf der Suche nach aufregenden Erlebnissen, Liebe und ‚Poesie’ im ländlichen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) sind.“<ref>„{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“. Adelaide (1988) S. 113</ref> Entgegen der Leichtigkeit des pikaresken Erzähltones von „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ lebte {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zur Zeit der Entstehung dieses Romans mit ihren Kindern in bitterster Armut in einem Slum in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref>Biografie HarperCollins Publishers Australia, Eve Langley: Biography, heruntergeladen am 1. März 2010. Siehe auch Einleitung von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zu „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ in der Ausgabe von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 1991, ISBN 0-207-17172-6.</ref> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) benutzt in ihren Tagebüchern oft den Namen '{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)' für ihre Person.

Stil und Themen

In einem Interview im Jahre 1964, beschrieb {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ihren Schreibprozess als „Stickerei in der Literatur“ und „sah sich selbst als jemanden, der fortwährend und mit großer Fantasie Märchen schwatzt und stickt“.<ref name="Makowiecka181" /> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) beschrieb sie als „eine subtile, ironische und komplexe Romanautorin“<ref>„{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, in: McLeod (1999) S. 170</ref> und fügte hinzu, dass ihr bester Ausdruck „manchmal lyrisch, manchmal zynisch ist, mit einem großartigen beschreibenden Gespür und einem guten Fingerspitzengefühl für Dialoge.“<ref>„{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“. In: McLeod (1999) S. 173</ref>

Makowiecka schlägt vor, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Romane – sowohl die publizierten als auch die unpublizierten – in zwei Gruppen einzuteilen. Die erste Gruppe – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „erinnert ihr Leben in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und vermischt diesen Erzählstrang mit dem von Buschmännern und -frauen aus den 1880er Jahren und schmückt es weiterhin aus mit Gedichten, kleinen Stücken, Liedtexten und hymnischen Gesängen an die Götter und mysthische Länder“.<ref name="Makowiecka181" /> Die zweite Gruppe – alle unpubliziert – betrifft ihre Abreise nach und ihr Leben in Neuseeland. In ihnen vermischt sie ihre Erzählungen wieder, jedoch „jetzt mit offensichtlich zeitgegenwärtigen und faktischen Tagebucheinträgen, verflochten mit einem die literarischen Genres verwischenden Flickenteppichen von Lyrik, Phantasie und facettenreicher Subjektivität.“<ref name="Makowiecka181" />

Makiowiecka weist ebenfalls darauf hin, dass Zeit, Erinnerung und das Land regelmäßig in ihren literarischen Arbeiten wiederkehren. Sie schreibt über die Zeit sowohl aus historischer Perspektive als auch als persönliches und alltägliches Erleben.<ref>Makowiecka (2002) S. 181–2</ref> Sie sondiert den Erinnerungsprozess und das Erinnerte und wie dieses in die Gedankenwelt eingeht.<ref name="Makowiecka182">Makowiecka (2002) S. 182</ref> Sie nennt das Land die „heilige Erde des Altertums und schreibt über ein ebenso mystisches Australien.“<ref name="Makowiecka182" /> Sie sagt, dass sie ein „neues Stückchen Bewusstsein fand in jedem neuen Stückchen Landschaft, daß ich sah.“<ref>„{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“. Zitat aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) von Makowiecka (2002) S. 182</ref> In anderen Worten, während sie reist und schreibt erfindet sie sich selbst in einer selbst erfundenen Landschaft.<ref name="Makowiecka182" /> In ihrem Schreiben sind Erinnerung und Landschaft in solcher Weise verschlungen, dass sie sich gegenseitig beeinflussen.

Publikation der hinterlassenen Manuskripte

Es sind über die Jahre verschiedene Versuche gemacht worden, die zehn unpublizierten Romane herauszugeben. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) beschreibt, wie sie und ihre Kollegin Anita Segerburg in den Jahren 1993 und 1994 die unpublizierten Romane aus der Zeit in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zum Erscheinen bearbeitet haben. Jedoch konnten sie dann wegen der fehlenden Zustimmung von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Tochter Bisi doch nicht erscheinen.<ref name="McLeod166">McLeod (1999) S. 166</ref>

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), eine weitere Bearbeitung der Romane aus der Zeit in Neuseeland, kam im Jahre 1999 heraus. In ihrer Einführung zu diesem Buch schreibt Frost: „Sie war {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), australische Frau und englischer Mann – eine Dichterin, die in die Schwierigkeiten, die der Zweite Weltkrieg mit sich brachte, geriet. Unsterblich, ein antiker Dichter wiedergeboren.“<ref>zitiert bei McLeod (1999) S. 166</ref> Von diesem Zitat abgesehen spielt die Obsession mit {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) nur eine kleine Rolle. Das alter ego des Erzählers ist {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), nicht {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref name="McLeod166" />

Langley porträtiert in anderen Medien

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Stück mit dem Titel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) spekuliert darüber, was passiert sein könnte, wenn die australischen Schriftsteller {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) sich getroffen hätten. Obwohl sie beide in der Gegend von Katoomba zu gleicher Zeit lebten – Dark von 1934 an und Langley von den 1960er Jahren bis zu ihrem Tode 1974, gibt es keinen Beweis dafür, dass sie sich jemals begegnet sind. Das Stück wurde im Jahre 2002 in Varuna, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Haus, das jetzt ein Zentrum für Schriftsteller ist, uraufgeführt. Die Zuschauer gingen mit den Schauspielern von Raum zu Raum, während das Stück gespielt wurde. Im Jahre 2003 wurde es in einer eher traditionellen Form und Umgebung im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), aufgeführt.<ref>siehe Taffel (2003)</ref>

Die in Australien geborene, jetzt in Kanada lebende Tänzerin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) entwickelte eine einstündige multimediale Darstellung für das Tanztheater über {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) mit dem Titel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Es beleuchtet {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Kampf mit den widerstreitenden Interessen als Mutter, Ehefrau und kreative Muse.<ref>siehe Elkins (2004)</ref> Das Stück kam in Australien und Kanada im Jahre 2003 und 2004 zur Aufführung. Es enthält einige gesprochene Sätze und beinhaltet Projektionen von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Gedichten und Tagebucheinträgen. Es basiert auf Recherchen von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und dem Australier {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref>siehe Studio 303</ref>

Auszeichnungen

  • 1940: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (ausgelobt von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), einem australischen Wochenmagazin), für {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), zusammen mit {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)

Bibliographie

  • {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1942),
    • deutsche Erstübersetzung: Pea Pickers. Australien-Roman. Übersetzt von Ilka Schlüchtermann, Osburg Verlag, Hamburg 2023, ISBN 978-3-95510-334-7
  • {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1954)

Literatur

  • Debra Adelaide: Australian women writers: a bibliographic guide. Pandora, London / New York 1988, ISBN 0-86358-148-X.
  • Suzanne Falkiner: Wilderness. Simon & Schuster, East Roseville 1992, ISBN 0-7318-0144-X.
  • Aorewa McLeod: Alternative eves. In: Hecate: An Interdisciplinary Journal of Women’s Liberation. Band 25, Nr. 2. Hecate Press, Oktober 1999, ISSN 0311-4198, S. 164–179.
  • Hal Porter: Melbourne in the thirties. In: The London Magazine. Band 19, Nr. 5, September 1965, ISSN 0024-6085, S. 31–47.
  • Dale Spender: Writing a New World: Two Centuries of Australian Women Writers. Pandora, London / New York 1988, ISBN 0-86358-172-2.
  • Joy L. Thwaite: The Importance of Being Eve Langley. Angus & Robertson, Sydney 1989, ISBN 0-207-15396-5.
  • William H. Wilde, Joy Hooton und Barry Andrews: The Oxford Companion to Australian Literature. Oxford University Press, Melbourne 1994, ISBN 0-19-553381-X.
  • Joy Thwaite: Langley, Eve (1904–1974). In: Douglas Pike (Hrsg.): Australian Dictionary of Biography. Band 15. Melbourne University Press, Carlton (Victoria) 2000, ISBN 0-522-84843-5 (englisch).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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