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Mode Gakuen Cocoon Tower

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Mode Gakuen Cocoon Tower
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Datei:2024 Cocoon Tower 02.jpg
Mode Gakuen Cocoon Tower
Mode Gakuen Cocoon Tower (2024)
colspan="2" class="hintergrundfarbe5" style="border-top: 2px solid #Vorlage:Standardfarbe;" | Basisdaten
Ort: Tokio, Japan
Bauzeit: 2006–2008
Eröffnung: Oktober 2008
Status: Erbaut
Architekt: Paul Noritaka Tange
(Tange Associates)
Koordinaten: 35° 41′ 29,6″ N, 139° 41′ 48,8″ OKoordinaten: 35° 41′ 29,6″ N, 139° 41′ 48,8″ O
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colspan="2" class="hintergrundfarbe5" style="border-top: 2px solid #Vorlage:Standardfarbe;" | Nutzung/Rechtliches
Nutzung: Berufsfachschulen
Eigentümer: Mode Gakuen School Corporation
Bauherr: Shimizu Corporation
colspan="2" class="hintergrundfarbe5" style="border-top: 2px solid #Vorlage:Standardfarbe;" | Technische Daten
Höhe: 204 m
Etagen: 50 + 4 Kelleretagen
Nutzungsfläche: 3.542 m²
Geschossfläche: 80.865 <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mode Gakuen Cocoon Tower. Japan, Tokyo 2008 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. September 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tangeweb.com, Tange Associates</ref> m²
colspan="2" class="hintergrundfarbe5" style="border-top: 2px solid #Vorlage:Standardfarbe;" | Anschrift
Anschrift: 1-7-3 Nishi-Shinjuku
Stadt: Tokio
Land: Japan

Der Mode Gakuen Cocoon Tower ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Mōdo gakuen kokūn tawā) ist ein 204 Meter hoher Wolkenkratzer mit insgesamt 50 Stockwerken. Er steht im Stadtteil Nishi-Shinjuku im Bezirk Shinjuku der japanischen Hauptstadt Tokio. Das von den Brüdern Kasuya beauftragte Architekturbüro war Tange Associates, das Paul Noritaka Tange gehört, dem Sohn des berühmten Architekten Kenzo Tange.<ref name="Parnass" /> Mode ist ein französisches Lehnwort, das sich auf das darin untergebrachte Institut für Modeschöpfung bezieht.<ref name="Parnass">Mode Gakuen Cocoon Tower, Tokyo von Parnass Film, 2012</ref>

Funktion

Datei:Skyscrapers of Shinjuku 2009 January.jpg
Nishi-Shinjuku

Das Gebäude ist nach der Moskauer Lomonossow-Universität der zweithöchste Wolkenkratzer der Welt, in dem ausschließlich Bildungseinrichtungen vorzufinden sind. In dem Hochhaus sind unter anderem drei große Berufsschulen untergebracht: die Tōkyō Mode Gakuen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „Modeschule Tokio“), die IT-Berufsschule HAL Tōkyō (HAL{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) für Informatik und Robotik) und die Shuto Ikō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „Hauptstadt-Medizinschule“ für Krankenpfleger).<ref name="Young">Niki May Young: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tokyo gives us an education. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 13. September 2012 auf WebCite)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.worldarchitecturenews.com In: WorldArchitectureNews.com, 23. Januar 2009</ref> Darüber hinaus gibt es weitere Ausbildungen wie etwa für Fotografen, Friseure und Auto-Designer. Rund 10.000 Schüler<ref name="Young" /> können hier von Mode Gakuen, dem größten<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />About the school (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. September 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mode.ac.jp - Mode Gakuen, aufgerufen am 7. Oktober 2012 (englisch)</ref> japanischen privaten Träger von Berufsfachschulen ausgebildet werden. Die Mode Gakuen School Corporation (学校法人モード学園) betreibt weitere Schulen in Tokio, Nagoya (Mode Gakuen Spiral Towers), Osaka und Paris (Creapole).

In einem eiförmigen Hörsaal mit 1.000 Plätzen neben dem Hochhaus werden Vorlesungen, aber auch für die Öffentlichkeit zugängliche Vorträge gehalten.<ref name="Parnass" /> Aufgrund dieser Offenheit gegenüber der Öffentlichkeit erlaubte die Stadtverwaltung den Bauherren eine größere Gebäudehöhe. Das oberste zugängliche Stockwerk enthält eine Lounge mit Ausblick über die Stadt.

Konstruktion

Der Mode Gakuen Cocoon Tower wurde 2008 vollendet und gehörte 2012 zu den zwanzig höchsten Gebäuden in Tokio. Hunderte von diagonal angeordneten und betongefüllten Stahlträgern stützen die drei Seiten des spindelförmigen Gebäudes. Dadurch soll eine höhere Stabilität gegenüber Erdbeben erreicht werden. Zusätzliche lichtdurchlässige Zierbänder, die in zufälliger Anordnung an der Fensterfront angebracht wurden, erzeugen den Eindruck eines Kokons. Der Architekt Tange begründete seine Wahl des Zusatznamens Cocoon Tower für das Gebäude auch mit einer symbolischen Schutzfunktion für die jungen Fachschüler.<ref name="Parnass" /> Die Konstruktion des Hochhauses wird durch die freiliegenden Decken und Stahlträger klar erkennbar.

Auf jeder Etage sind je drei Klassenzimmer um den inneren Kern herum angeordnet. Der Kern des dreiseitigen Gebäudes enthält Aufzüge, eine Treppe und einen Lastenaufzug.<ref name="Young" /> Auf allen drei Seiten befinden sich atrium-artige Schulhöfe mit 20 m hohen Glasfassaden.<ref name="Parnass" /> Die Inneneinrichtung wie auch die Konstruktion kreierte das Architekturbüro in Absprache mit dem Schulträger.<ref name="Parnass" /> Vom Bahnhof Shinjuku aus führt ein direkter unterirdischer Zugang in das Foyer des Gebäudes, das sich im Stadtteil Shinjuku-West befindet, in welchem bisher die meisten Hochhäuser Tokios errichtet worden sind.

Auszeichnungen

Film

  • Mode Gakuen Cocoon Tower, Tokyo. Dokumentarfilm, Deutschland, 2012, 26 Min., Buch und Regie: Joachim Haupt und Sabine Pollmeier, Produktion: Parnass Film, ZDF, arte, SBS, Reihe: Faszination Wolkenkratzer, Erstsendung: 30. September 2012 bei arte, Inhaltsangabe von ARD.

Weblinks

Commons: Mode Gakuen Cocoon Tower – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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