Ye Qiaobo
| Ye Qiaobo Vorlage:SportPicto | |||||||||||||||||||||||||
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| Datei:Ye Qiaobo.JPG | |||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China | ||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 3. Juni 1964 | ||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Changchun, CHN | ||||||||||||||||||||||||
| Beruf | Unternehmerin | ||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||
| Nationalkader | seit 1985 | ||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | ||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 1994 | ||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Eisschnelllauf-Weltcup | |||||||||||||||||||||||||
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Ye Qiaobo (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 3. Juni 1964 in Changchun, Jilin) ist eine ehemalige chinesische Eisschnellläuferin. Sie gewann 1992 über 500 Meter und 1000 Meter die ersten beiden Medaillen für China bei Olympischen Winterspielen.
Von 1985 bis 1994 gehörte Ye dem chinesischen Nationalteam an. Nach einer Dopingsperre Ende der 1980er-Jahre zählte sie zwischen 1991 und 1994 zu den erfolgreichsten Kurzstreckenläuferinnen der Welt. 1992 und 1993 wurde sie zweimal Sprintweltmeisterin. Zudem gewann sie 1992 in Albertville und 1994 in Lillehammer insgesamt drei olympische Medaillen über 500 und 1000 Meter, jeweils bei Siegen der US-Amerikanerin Bonnie Blair. Nach ihrer aktiven Laufbahn betätigte sich Ye als Unternehmerin und förderte unter anderem die Entstehung zweier Skihallen in Peking und Shaoxing, die ihren Namen tragen.
Sportliche Laufbahn
Anfänge und Dopingsperre
Als Tochter eines früheren Amateurzehnkämpfers kam Ye Qiaobo in ihrer Heimatstadt Changchun früh mit der Leichtathletik in Kontakt. Weil die Trainer der örtlichen Sportschule sie wegen ihrer Körperhaltung beim Laufen als Leichtathletin ablehnten, trat sie im Alter von zehn Jahren dem Eisschnelllaufteam der Schule bei. 1977 wurde sie in die Eisschnelllaufmannschaft der Volksbefreiungsarmee aufgenommen<ref name="dong">Dong Jinxia: Speed Skater Ye Qiaobo: Clash of Gender Ideals. In: Women, Sport and Society in Modern China. London, 2003. S. 153–156.</ref> und gewann 1981 den Titel bei den chinesischen Mehrkampfmeisterschaften ihrer Altersklasse.<ref>Li Ge & Yu Congzhang: 潇潇洒洒叶乔波 (Xiāoxiāo sǎsǎ yèqiáobō). 1992. Abgerufen am 30. Januar 2022 auf fx361.com.</ref> Von 1981 bis 1983 nahm sie dreimal in Folge an den Juniorenweltmeisterschaften teil und erreichte als bestes Ergebnis 1982 einen 18. Rang.<ref name="speedskatingnews" /> Während ihrer Zeit als Nachwuchsläuferin<ref>Über den genauen Zeitpunkt gibt es unterschiedliche Aussagen: Dong Jinxia schreibt, Ye sei 14 Jahre alt gewesen, in anderen Darstellungen werden aber spätere Zeitpunkte genannt, vgl. etwa Huang Wei: 快报记者眼中的叶乔波:人生就是一条赛道 (Kuàibào jìzhě yǎnzhōng de yèqiáobō: Rénshēng jiùshì yītiáo sài dào). 7. Februar 2006. Abgerufen am 30. Januar 2022 auf sports.sina.cn.</ref> erlitt Ye eine Subluxation im Bereich der Halswirbelsäule. Sie setzte ihre Karriere fort, obwohl sie damit eine Lähmung riskierte,<ref name="dong" /> und erhielt 1985 einen Platz im Nationalkader.<ref name="sina">Huang Wei: 快报记者眼中的叶乔波:人生就是一条赛道 (Kuàibào jìzhě yǎnzhōng de yèqiáobō: Rénshēng jiùshì yītiáo sài dào). 7. Februar 2006. Abgerufen am 30. Januar 2022 auf sports.sina.cn.</ref> Bei den Winter-Asienspielen 1986 gewann sie über 500 Meter und 1500 Meter – jeweils bei Siegen der Japanerin Seiko Hashimoto – zwei Bronzemedaillen.<ref name="speedskatingnews" />
1988 gehörte Ye Qiaobo zum chinesischen Aufgebot für die Olympischen Winterspiele 1988 in Calgary. Eine Woche vor der olympischen Eröffnungsfeier am 13. Februar fand im US-amerikanischen West Allis die Sprintweltmeisterschaft statt, bei der Ye und Wang Xiuli die beiden chinesischen Startplätze einnahmen. Im Gesamtklassement platzierte sich Ye nicht unter den besten Zehn.<ref>Speedskating. In: USA Today, 8. Februar 1988, S. 15c. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest. Wang Xiuli wurde als Vierte der Gesamtwertung geführt.</ref> Während der WM fiel sowohl bei Ye als auch bei Wang ein Dopingtest positiv aus.<ref name="inquirer">Once banned, speedskater wins China's first medal. In: Philadelphia Inquirer, 11. Februar 1992, S. D5. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.</ref> Nachgewiesen wurde die Verwendung des anabolen Steroids Methyltestosteron.<ref name="kidd" /><ref>Can of worms. In: Runner’s World, Dezember 1993, S. 60. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.</ref> Ye erhielt eine 15-monatige Sperre<ref name="post" /> und musste wie auch Wang Xiuli Calgary vor Beginn der olympischen Wettkämpfe verlassen. Der Grund für die Abreise der Athletinnen wurde nicht offen kommuniziert – die größte chinesische Sportzeitschrift nannte eine Verletzung als Ursache.<ref name="kidd">Bruce Kidd, Robert Edelman & Susan Brownell: Comparative Analysis of Doping Scandals: Canada, Russia and China. In: Wilson Wayne & Ed Derse (Hrsg.): Doping in elite sport : the politics of drugs in the Olympic movement. Champaign, Illinois, 2001. S. 171. Online verfügbar im Textarchiv – Internet Archive</ref> Vier Jahre später erklärte Ye bei einer Pressekonferenz im Rahmen der Winterspiele 1992, sie habe die unerlaubten Substanzen ohne ihr Wissen vom Mannschaftsarzt erhalten. Sie habe ihre Karriere beenden wollen, aber nach einem Zeitungsbericht viel Zuspruch aus der chinesischen Bevölkerung erfahren und sich deswegen entschieden, ihre Laufbahn fortzusetzen.<ref name="post">Angus Phillips: China's Ye Tells of `Long, Sad Story' on Way to Silver. In: Washington Post, 11. Februar 1992, S. C08. Abgerufen am 30. Januar 2022 auf washingtonpost.com.</ref>
Weltmeistertitel und olympische Medaillen
Nach ihrer Rückkehr in das internationale Wettkampfgeschehen war Ye Qiaobo Anfang der 1990er-Jahre eine der führenden Kurzstreckenläuferinnen auf dem Eis: Bei der Sprintweltmeisterschaft 1991 in Inzell lief sie in allen vier Rennen über 500 Meter und 1000 Meter die zweitschnellste Zeit und gewann hinter der Deutschen Monique Garbrecht die Silbermedaille. In den beiden folgenden Jahren – bei den Welttitelkämpfen 1992 in Oslo und 1993 in Shibukawa – holte sie jeweils vor der US-Amerikanerin Bonnie Blair die Goldmedaille. Ye wurde damit erste chinesische Eisschnelllaufweltmeisterin.<ref>Vorlage:Olympedia. Abgerufen am 30. Januar 2022.</ref> Zudem gewann sie zwischen 1991 und 1993 13 Weltcuprennen, elf davon über 500 Meter und zwei über 1000 Meter. Am Ende der Weltcupsaison 1992/93 stand sie an der Spitze der 500-Meter-Gesamtwertung, nachdem sie über diese Distanz alle sechs Rennen des Winters für sich entschieden hatte.<ref>Heat is on biathlete Bedard. In: Toronto Star, 7. März 1993, S. E8. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.</ref>
Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 1992 in Albertville galt Ye auf den Kurzstrecken neben Monique Garbrecht und Angela Hauck als größte Herausforderin der favorisierten Bonnie Blair.<ref>John Powers: She's close to being a sure thing. In: Boston Globe, 7. Februar 1992, S. 84. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.</ref> Sowohl über 500 Meter (am 10. Februar) als auch über 1000 Meter (am 14. Februar) gewann sie hinter Blair die Silbermedaille und damit die ersten chinesischen Medaillen bei Winterspielen in der olympischen Geschichte des Landes. Im 500-Meter-Rennen lief Ye in einer Paarung mit Jelena Tjuschnjakowa aus dem Vereinten Team und sah sich beim Bahnwechsel von der Russin behindert. Die chinesische Delegation beantragte erfolglos eine Wiederholung des Laufes.<ref>Allan Maki: Chinese skater has stunning tale. In: Calgary Herald, 11. Februar 1992, S. A1. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.</ref> Vier Tage später betrug Yes Rückstand auf Blair über 1000 Meter zwei Hundertstelsekunden.<ref>Blair wins gold again - barely American edges hard-luck Qiaobo by .02 of second. In: The Evening Sun [Baltimore, Maryland], 14. Februar 1992, S. 1E. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.</ref>
Sechs Monate vor den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer unterzog sich Ye einer Operation, bei der Knochensplitter aus ihrem Knie entfernt wurden.<ref name="dong" /> In der Saison 1993/94 verzichtete sie auf einen Großteil der Weltcuprennen. Sie belegte den fünften Platz bei der Sprint-WM 1994 und gewann bei den olympischen Wettkämpfen in Lillehammer die Bronzemedaille über 1000 Meter, nachdem sie zuvor über 500 Meter den 13. Rang erreicht hatte. In beiden Rennen hatte sie mehr als eine Sekunde Rückstand auf die Siegerin Bonnie Blair. Ye sagte nach den olympischen Rennen, dass sie weiterhin unter Schmerzen gelitten habe und nicht gut genug in der Lage gewesen sei, ihr Knie in der richtigen Hocke für das Laufen zu halten.<ref name="latimes">Ross Newhan: Blair's Latest Performance Is a Treasure Women's speedskating: The American wins 1,000 meters for second gold medal of these Games and fifth overall, becoming all-time leader among U.S. women. In: Los Angeles Times, 24. Februar 1994, S. 1. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.</ref> Im März 1994 verkündete sie als Folge der Knieoperation das Ende ihrer sportlichen Laufbahn.<ref>Reid Cherner & Karen Allen: Florida, Stanford, Texas favored in NCAA pool. In: USA Today, 17. März 1994, S. 13C. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest. „Speedskater Ye Qiaobo […] said Wednesday that extensive knee surgery has ended her career.“</ref>
Persönliches
Im Alter von zwölf Jahren verließ Ye Qiaobo die Schule<ref name="tsinghua" /> und brachte sich während ihrer Sportlerlaufbahn autodidaktisch Inhalte des Curriculums einer weiterführenden Schule bei, darunter chinesische Literatur und Mathematik. Ab 1980 lernte sie auch Englisch, indem sie englischsprachige Radio- und Fernsehbeiträge verfolgte. Sie unterhielt sich während Wettkämpfen mit ausländischen Trainern und Konkurrentinnen und benötigte keinen Dolmetscher bei Pressekonferenzen.<ref name="dong" />
Anlässlich der Olympischen Spiele von Albertville und Lillehammer in den 1990er-Jahren berichteten mehrere amerikanische Zeitungen über eine Rivalität zwischen Ye Qiaobo und Bonnie Blair<ref>Wayne Scanlan: High-fives for speed-skater Blair; American breezes to another gold medal in 1,000 metres. In: The Gazette [Montreal], 24. Februar 1994, S. C4. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.</ref> und rückten auf Basis von Interviewaussagen eine gegenseitige Abneigung der Sportlerinnen in den Vordergrund: Blair hielt Ye weiterhin ihren positiven Dopingtest von 1988 vor und erachtete die Entschuldigung der Chinesin als irrelevant,<ref>John Powers: The women's 500-meter speedskating event isn't really a head-to-head duel. It's . . .Blair vs. history In: Boston Globe, 19. Februar 1994, S. 69. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.</ref> was Ye als ungerecht empfand.<ref name="latimes" />
Wegen ihrer Knieverletzung konnte Ye nicht als Trainerin arbeiten. Stattdessen studierte sie nach ihrem Karriereende an der Tsinghua-Universität in Peking und erlangte nach sechs Jahren den akademischen Grad Master of Business Administration (MBA).<ref name="tsinghua">叶乔波(MBA1994):一路向前奔波不停 期待不再单兵作战 (Yèqiáobō (MBA1994): Yīlù xiàng qián bēnbō bù tíng qídài bù zài dān bīng zuòzhàn) auf sem.tsinghua.edu.cn. 14. Februar 2012. Abgerufen am 30. Januar 2022.</ref> Sie setzte sich für die Förderung des Wintersports in China ein: Im Sommer 2005 eröffnete unter ihrer Beteiligung in Peking die Ye Qiaobo Indoor Skiing Venue (später: Qiaobo Snow World) als erste Skihalle der Stadt.<ref>Tang Rui: Feel free to ski auf chinadaily.com.cn. 23. September 2005, abgerufen am 30. Januar 2022.</ref> Im September 2009 folgte eine weitere Skihalle in Shaoxing, die ebenfalls Ye Qiaobos Namen trägt.<ref>Qin Zhongwei: Top skater now master of snow world auf chinadaily.com.cn. 9. Dezember 2009. Abgerufen am 30. Januar 2022.</ref> Ye war Mitglied der Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes.<ref name="tsinghua" />
Statistik
Olympische Winterspiele
Ye Qiaobo zählte 1992 und 1994 zum chinesischen Olympiaaufgebot. Sie nahm an vier Wettkämpfen teil, in denen sie zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille gewann.<ref name="speedskatingnews">Profil auf speedskatingnews, abgerufen am 29. Januar 2022.</ref>
| Olympische Winterspiele | 500 m | 1000 m | |
|---|---|---|---|
| Jahr | Ort | ||
| 1992 | Datei:Flag of France.svg Albertville | Silber 2. | Silber 2. |
| 1994 | Datei:Flag of Norway.svg Lillehammer | 13. | Bronze 3. |
Sprintweltmeisterschaften
Von 1988 bis 1994 nahm Ye an fünf Sprintweltmeisterschaften teil und gewann dabei zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille. Die folgende Tabelle zeigt ihre Zeiten – und in Klammern jeweils dahinter ihre Platzierungen – auf den vier gelaufenen Einzelstrecken sowie die sich daraus errechnende Gesamtpunktzahl nach dem Samalog und die Endplatzierung. Die Anordnung der Distanzen entspricht ihrer Reihenfolge im Programm der Sprint-WM.<ref name="speedskatingnews" />
| Sprint-WM | 500 m 1. Rennen (in Sekunden) |
1000 m 1. Rennen (in Minuten) |
500 m 2. Rennen (in Sekunden) |
1000 m 2. Rennen (in Minuten) |
Punkte | Platz | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Ort | ||||||
| 1988 | Datei:Flag of the United States.svg West Allis | DSQ | DNC | ||||
| 1991 | Datei:Flag of Germany.svg Inzell | 40,80 (2) | 1:22,21 (2) | 40,34 (2) | 1:21,88 (2) | 163,185 | Silber 2. ´ |
| 1992 | Datei:Flag of Norway.svg Oslo | 41,68 (5) | 1:23,79 (1) | 41,11 (2) | 1:25,15 (1) | 167,260 | Gold 1. |
| 1993 | Datei:Flag of Japan.svg Shibukawa | 40,23 (1) | 1:24,76 (12) | 40,46 (1) | 1:25,71 (6) | 165,925 | Gold 1. |
| 1994 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Calgary | 39,61 (5) | 1:20,43 (8) | 39,90 (9) | 1:19,84 (4) | 159,645 | 5. |
Mehrkampfweltmeisterschaften
Von 1991 bis 1993 nahm Ye an drei Mehrkampfweltmeisterschaften teil und lief dabei jeweils die schnellste Zeit über 500 Meter, blieb aber ohne ein Top-Ten-Ergebnis. Die folgende Tabelle zeigt ihre Zeiten – und in Klammern jeweils dahinter ihre Platzierungen – auf den vier gelaufenen Einzelstrecken sowie die sich daraus errechnende Gesamtpunktzahl nach dem Samalog und die Endplatzierung. Die Anordnung der Distanzen entspricht ihrer Reihenfolge im Programm der Mehrkampf-WM.<ref name="speedskatingnews" />
| Mehrkampf-WM | 500 m (in Sekunden) |
3000 m (in Minuten) |
1500 m (in Minuten) |
5000 m (in Minuten) |
Punkte | Platz | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Ort | ||||||
| 1991 | Datei:Flag of Norway.svg Hamar | 41,85 (1) | 4:54,95 (20) | 2:15,34 (13) | 9:05,71 (16) | 190,692 | 15. |
| 1992 | Datei:Flag of the Netherlands.svg Heerenveen | 40,09 (1) | 4:43,01 (29) | 2:06,76 (5) | 8:18,00 (16) | 179,311 | 16. |
| 1993 | Datei:Flag of Germany.svg Berlin | 40,41 (1) | 4:43,63 (27) | 2:10,76 (7) | 8:45,57 (12) | 183,824 | 12. |
Weltcupsiege
Ye trat zwischen dem 15. Dezember 1990 und dem 5. Dezember 1993 zu 42 Weltcuprennen an, von denen sie 23 auf dem Podest beendete und 13 gewann, den Großteil davon über 500 Meter.<ref>Profil auf schaatsstatistieken.nl, abgerufen am 29. Januar 2022.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references responsive />
Vorlage:Klappleiste/Anfang 1970: Ljudmila Titowa | 1971: Ruth Schleiermacher | 1972: Monika Pflug | 1973: Sheila Young | 1974: Leah Poulos | 1975: Sheila Young | 1976: Sheila Young | 1977: Sylvia Burka | 1978: Ljubow Sadtschikowa | 1979: Leah Poulos-Mueller | 1980: Karin Enke | 1981: Karin Enke | 1982: Natalja Petrusjowa | 1983: Karin Busch-Enke | 1984: Karin Busch-Enke | 1985: Christa Rothenburger | 1986: Karin Kania | 1987: Karin Kania | 1988: Christa Rothenburger | 1989: Bonnie Blair | 1990: Angela Hauck | 1991: Monique Garbrecht | 1992: Ye Qiaobo | 1993: Ye Qiaobo | 1994: Bonnie Blair | 1995: Bonnie Blair | 1996: Chris Witty | 1997: Franziska Schenk | 1998: Catriona LeMay Doan | 1999: Monique Garbrecht | 2000: Monique Garbrecht | 2001: Monique Garbrecht-Enfeldt | 2002: Catriona LeMay Doan | 2003: Monique Garbrecht-Enfeldt | 2004: Marianne Timmer | 2005: Jennifer Rodriguez | 2006: Swetlana Schurowa | 2007: Anni Friesinger | 2008: Jenny Wolf | 2009: Wang Beixing | 2010: Lee Sang-hwa | 2011: Christine Nesbitt | 2012: Yu Jing | 2013: Heather Richardson | 2014: Yu Jing | 2015: Brittany Bowe | 2016: Brittany Bowe | 2017: Nao Kodaira | 2018: Jorien ter Mors | 2019: Nao Kodaira | 2020: Miho Takagi | 2022: Jutta Leerdam | 2024: Miho Takagi | 2026: Femke Kok Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ye, Qiaobo |
| ALTERNATIVNAMEN | 葉喬波; Yè Qiáobō |
| KURZBESCHREIBUNG | chinesische Eisschnellläuferin |
| GEBURTSDATUM | 3. Juni 1964 |
| GEBURTSORT | Changchun, Jilin |
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- Eisschnellläufer (Volksrepublik China)
- Olympiateilnehmer (China)
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1992
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1994
- Teilnehmer an den Asienspielen (Volksrepublik China)
- Weltmeister (Eisschnelllauf)
- Dopingfall im Eisschnelllauf
- Doping (Volksrepublik China)
- Chinese
- Geboren 1964
- Frau