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Gerhard Nordmann

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Datei:KAS-Nordmann, Gerhard-Bild-2040-1.jpg
Kandidatenplakat zur Bundestagswahl 1965

Gerhard Nordmann (* 26. Februar 1913 in Rietberg, Kreis Wiedenbrück; † 10. Dezember 1996) war ein deutscher Politiker der CDU.

Ausbildung und Beruf

Gerhard Nordmann besuchte die Volksschule und das Gymnasium. Zum 1. Mai 1933 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.161.679),<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/30831111</ref> zum 29. Oktober desselben Jahres der SA.<ref>Klepsch, Dr. Michael C.: 60 Jahre Landtag Nordrhein-Westfalen. Das vergessene braune Erbe. (PDF) Anhang. Die Linke. Nordrhein-Westfalen, Oktober 2009, S. 20, abgerufen am 3. Oktober 2024.</ref> Er belegte danach ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften. Er war seit 1933 Mitglied der katholischen Studentenverbindung AV Cheruscia Münster im CV.<ref>Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: Gesamtverzeichnis des CV 1995 - Die Verbindungen des CV mit ihren Ehrenmitgliedern, Alten Herren und Studierenden des CV - München 1995, V - S. 142.</ref> Nach seiner Ausbildung war er als Staatsanwalt bei den Landgerichten in Hagen und Bonn, sowie beim Generalstaatsanwalt am Oberlandesgericht in Hamm/Westf. tätig.

Politik

Gerhard Nordmann war ab 1956 Mitglied des Vorstandes der CDU-Ortsunion Altenhagen in Hagen. Ab 1957 war er Mitglied des Kreisvorstandes Hagen. Als erster 1. Kreisvorsitzender des CDU-Kreisverbandes fungierte er ab 1961 und als 1. Vorsitzender des Landesbeamtenausschusses der CDU Westfalen-Lippe wirkte er ab 1966.

Gerhard Nordmann war vom 23. Juli 1962 bis zum 25. Juli 1970 Mitglied des 5. und 6. Landtages von Nordrhein-Westfalen, in den er jeweils über die Landesliste einzog.

Weblinks

Gerhard Nordmann beim Landtag Nordrhein-Westfalen

Einzelnachweise

<references />

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