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Kfar Ruppin

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Kfar Ruppin
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
[[Datei:{{#property:P41}}|120px|rand|zentriert|Flagge von Kfar Ruppin]]
Kfar Ruppin
Basisdaten
hebräisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
arabisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Staat: IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel
Bezirk: Nord
Gegründet: 1938
Koordinaten: 32° 27′ N, 35° 33′ OKoordinaten: 32° 27′ 27″ N, 35° 33′ 22″ O
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Höhe: 247 m unter dem Meeresspiegel
Fläche: 4,000 km²
 
Einwohner: 550 (Stand: 2022)<ref>2022 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). (XLSX; 119 kB) [Population and households by locality - 2022 Cens​us estimate]. Israelisches Zentralbüro für Statistik, 2025, abgerufen am 31. Januar 2026. </ref>
Bevölkerungsdichte: 138 Einwohner je km²
 
Gemeindecode: 0295
Zeitzone: UTC+2
Telefonvorwahl: (+972) 972-4
Postleitzahl: {{#property:P281}}
 
Gemeindeart: Kibbuz
Website:
Kfar Ruppin (Israel)
Kfar Ruppin (Israel)
Kfar Ruppin

Kfar Ruppin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Kibbuz in der Beit-Scheʾan-Senke rund fünf Kilometer südöstlich von Beit Scheʾan in Nord-Israel. Als Mitglied der Kibbuzbewegung fällt es unter die Zuständigkeit der Regionalverwaltung des ʿEmeq ha-Maʿejanot.

Geschichte

Der Kibbuz wurde 1938 als Teil der Turm-und-Palisaden-Bewegung von einer Gruppe namens „Massad“ von Einwanderern gegründet. Die Immigranten siedelten im Gebiet, das unter Britischem Mandat stand. Die meisten Kibbuzmitglieder kamen aus Deutschland, Böhmen und Österreich.<ref>Daniel Gavron: The Kibbutz: Awakening from Utopia. Rowman & Littlefield, 2000, ISBN 978-0-8476-9526-3, S. 211.</ref> Benannt wurde der Ort zu Ehren Arthur Ruppins, der auch als „Vater der zionistischen Bewegung“ bezeichnet wird. 2022 lebten im Kibbuz Ruppin 550 Menschen. Das Gebiet des Kibbuz erstreckt sich über mehr als 4000 Dunam.

Neben dem Betrieb von Landwirtschaft und Aquakultur produziert der Kibbuz Kunststoffe in einer Fabrik, die von Nicht-Kibbuzmitgliedern gemanagt wird.<ref>Daniel Gavron: The Kibbutz: Awakening from Utopia. Rowman & Littlefield, 2000, ISBN 978-0-8476-9526-3, S. 215.</ref>

Natur in und um Kfar Ruppin

Eine Besonderheit von Kfar Ruppin sind die öffentlichen Gärten, die mit rund 50 ha den Kibbuz umgeben.<ref>Kfar Ruppin Gardens homepage. Abgerufen am 25. August 2009.</ref> Das Gebiet ist zudem unter Vogelkundlern bekannt, da es auf der afrikanisch-eurasischen Vogelzugroute eines der wichtigsten Gebiete des Vogelzuges in Nordisrael ist.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Leiah Elbaum’s Israeli Birdwatching site (Memento vom 26. Oktober 2009 auf WebCite). Abgerufen am 25. August 2009.</ref> Eine Beringungstation der SPNI ist deshalb in Kfar Ruppin angesiedelt.

Weblinks

Commons: Kfar Ruppin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />