Zum Inhalt springen

Tom Dice

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 25. März 2026 um 22:26 Uhr durch imported>Nicowa.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Tom Dice (cropped).jpg
Tom Dice in Oslo (2010)

Tom Dice (* 25. November 1989 in Eeklo; eigentlich Tom Eeckhout) ist ein belgischer Singer-Songwriter. Er vertrat sein Heimatland beim Eurovision Song Contest 2010 in Norwegen.

Leben

Jugend und X Factor

Der in Eeklo als jüngstes von vier Geschwistern aufgewachsene Tom Eeckhout entnahm seinen Künstlernamen der Jugendband The Dice, die er mit 15 Jahren gründete und in der er einige Zeit spielte. Sein musikalischer Werdegang begann jedoch schon früher, denn mit 8 Jahren besuchte er eine Musikhochschule und hatte seine ersten Gitarrenunterrichtsstunden. Mit 12 Jahren begann er seine ersten Songs zu schreiben. Zu seinen musikalischen Vorbildern gehören Gavin DeGraw, Taylor Swift, Tyler Hilton, Damien Rice, The Kooks, Muse, Placebo und System of a Down.

2008 nahm er bei der belgischen Version der Castingshow X Factor teil und belegte den zweiten Platz, wodurch er im flämischen Teil Belgiens größere Bekanntheit erlangte. Maurice Engelen, unter dem Pseudonym Praga Khan als DJ bekannt, war dabei sein Mentor.

Seine im Rahmen dieser Show veröffentlichten Singles konnten sich in den belgischen Charts platzieren. Besonders erfolgreich war hierbei der Song Bleeding Love (im Original von Leona Lewis gesungen).

Die Zusammenarbeit mit Engelen setzte er auch nach X Factor fort. Mittlerweile steht er beim von Engelen im Frühjahr 2010 gegründeten Label Sonic Angel unter Vertrag.

Eurovision Song Contest 2010

Am 25. November 2009 gab der flämische Fernsehsender VRT bekannt, dass Tom Dice 2010 für Belgien am Eurovision Song Contest in Norwegen teilnehmen würde. Diese Vorauswahl des Kandidaten ohne einen Ausscheidungswettbewerb wurde in der Öffentlichkeit heftig kritisiert. Der Song Me and my guitar wurde in der Fernsehsendung Eurosong 2010: Een song voor Tom Dice am 7. März 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Beim Wettbewerb in Oslo gelang es ihm das erste Semifinale mit deutlichem Abstand zu gewinnen und sich damit für das Finale zu qualifizieren. Dort errang er schließlich den sechsten Platz, wobei Deutschland als einziges Land 12 Punkte an den belgischen Beitrag vergab. Der Beitrag kam dabei besonders bei den Jurys an, wo er mit nur zwei Punkten Rückstand hinter dem deutschen Beitrag den zweiten Platz belegte. Im Zuschauervotum erreichte er dagegen nur Rang 14.<ref>nach Jury- und Zuschauerabstimmung aufgeteiltes Ergebnis bei eurovision.tv</ref>

Eurosong 2023

Am 14. Januar 2023 nahm Dice am Eurosong 2023, dem belgischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2023 als Teil des Duos The Starlings teil und belegte den zweiten Platz.

Diskografie

Alben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Als Gastmusiker

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Auszeichnungen

  • 2009: TMF Awards – Nominierung in der Kategorie Best New Artist

Weblinks

Commons: Tom Dice – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1956: Fud Leclerc; Mony Marc | 1957: Bobbejaan Schoepen | 1958: Fud Leclerc | 1959: Bob Benny | 1960: Fud Leclerc | 1961: Bob Benny | 1962: Fud Leclerc | 1963: Jacques Raymond | 1964: Robert Cogoi | 1965: Lize Marke | 1966: Tonia | 1967: Louis Neefs | 1968: Claude Lombard | 1969: Louis Neefs | 1970: Jean Vallée | 1971: Jacques Raymond & Lily Castel | 1972: Serge & Christine Ghisoland | 1973: Nicole & Hugo | 1974: Jacques Hustin | 1975: Ann Christy | 1976: Pierre Rapsat | 1977: Dream Express | 1978: Jean Vallée | 1979: Micha Marah | 1980: Telex | 1981: Emly Starr | 1982: Stella | 1983: Pas de deux | 1984: Jacques Zegers | 1985: Linda Lepomme | 1986: Sandra Kim | 1987: Liliane Saint-Pierre | 1988: Reynaert | 1989: Ingeborg | 1990: Philippe Lafontaine | 1991: Clouseau | 1992: Morgane | 1993: Barbara Dex | 1995: Frédéric Etherlinck | 1996: Lisa del Bo || 1998: Mélanie Cohl | 1999: Vanessa Chinitor | 2000: Nathalie Sorce || 2002: Sergio & the Ladies | 2003: Urban Trad | 2004: Xandee | 2005: Nuno Resende | 2006: Kate Ryan | 2007: The KMG’s | 2008: Ishtar | 2009: Copycat | 2010: Tom Dice | 2011: Witloof Bay | 2012: Iris | 2013: Roberto Bellarosa | 2014: Axel Hirsoux | 2015: Loïc Nottet | 2016: Laura Tesoro | 2017: Blanche | 2018: Sennek | 2019: Eliot | 2020/2021: Hooverphonic | 2022: Jérémie Makiese | 2023: Gustaph | 2024: Mustii | 2025: Red Sebastian | 2026: ESSYLA

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Interpreten beim Eurovision Song Contest 2010

Vorlage:Hinweisbaustein