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Korahe-Zone

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Die Korahe-Zone (Somali Qorahey, Ge'ez {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine Verwaltungszone der Somali-Region in Äthiopien.

Sie liegt etwa im Zentrum der Region und grenzt im äußersten Osten an Somalia. Laut Volkszählung von 2007 hatte sie 312.713 Einwohner, von denen 47.607 in städtischen Gebieten lebten.<ref name=CSA07>Central Statistical Agency: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Population and Housing Census Report – Somali Region – 2007 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. November 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.csa.gov.et (PDF), S. 73</ref> 1997 waren von 242.276 Einwohnern 98,75 % Somali, 99,13 % sprachen Somali als Muttersprache. 5,88 % (14.256) konnten lesen und schreiben.<ref name=CSA97>CSA: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />1994 Population and Housing Census of Ethiopia: Results for Somali Region, Vol. 1 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.csa.gov.et (PDF; 51,8 MB), 1998</ref> Die Somali in Korahe gehören hauptsächlich dem Clan der Ogadeni-Darod an.

Die Korahe-Zone ist in die vier Woredas Kebri Dehar, Shekosh, Debeweyn und Shilabo eingeteilt. Größere Orte in der Korahe-Zone sind Kebri Dehar, Shekosh, Debeweyn und Shilabo.<ref name=CSA05>Central Statistical Agency: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />2005 National Statistics, Section–B Population (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.csa.gov.et, Tables B.3, B.4 (PDF; 1,8 MB)</ref>

In der Woreda Shilabo liegen die Erdgasfelder von Calub und Hilala.<ref>Tobias Hagmann: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Challenges of decentralisation in Ethiopia's Somali Region (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. Januar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tobiashagmann.freeflux.net, Briefing for ROAPE Vol 32 No. 103, 2005, (PDF), S. 3</ref> Wichtigste Lebensgrundlage der Bevölkerung ist die Landwirtschaft, vor allem die Viehzucht. Im Tal des Fafen, das sich mitten durch die Zone zieht, wird die Haltung von Rindern, Schafen und Ziegen mit dem Anbau von Sorghum sowie Mais ergänzt (Agropastoralismus).<ref>Save the Children/Disaster Prevention and Preparedness Agency: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Agropastoralists under the threat of ecological and economic changes. Korahe Agropastoral Livelihood Zone (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. Januar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dppc.gov.et (PDF; 1,5 MB), 2004</ref> Östlich des Fafen-Tals dominiert die nomadisch betriebene Haltung von Kamelen, Schafen und Ziegen.<ref>Save the Children/DPPA: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lowland Pastoral Livelihood Zone (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dppc.gov.et (PDF; 863 kB), 2001</ref> Westlich des Fafen werden Kamele wie auch Kleinvieh und Rinder gehalten. Über Kebri Dehar wird Vieh nach Burao und Berbera in Nordsomalia/Somaliland und von dort weiter in die Staaten der Arabischen Halbinsel exportiert oder in die somalische Hauptstadt Mogadischu.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Somali Regional State Summary (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dppc.gov.et, 2004 (PDF; 282 kB)</ref>

Die Korahe-Zone ist vom Konflikt zwischen der separatistischen ONLF und der äthiopischen Armee betroffen, der sich seit 2007 verschärft hat. Human Rights Watch zufolge hat vor allem die Armee Menschenrechtsverletzungen an Zivilisten in der Zone begangen. Vor allem in der Umgebung der Städte Warder (in der angrenzenden Warder-Zone) und Shilabo wurden Dörfer zwangsgeräumt und zum Teil anschließend niedergebrannt.<ref>Human Rights Watch: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Collective Punishment – War Crimes and Crimes against Humanity in the Ogaden area of Ethiopia’s Somali Region (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. März 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hrw.org, 2008</ref>

Quellen

<references/>

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