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Eminem/Diskografie

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Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke des US-amerikanischen Rappers Eminem.

Der Künstler veröffentlichte bisher zwölf Studioalben, zwei Kompilationen, drei Soundtracks, vier Extended Plays und ein Boxset. Des Weiteren wurden 88 Singles, fünf Videoalben sowie 71 Musikvideos herausgebracht. Bis auf sein Debütalbum Infinite und die Slim Shady EP, die bei dem Independent-Label Web Entertainment erschienen, werden seit 1999, beginnend mit The Slim Shady LP, nahezu alle Tonträger des Rappers über das zur Universal Music Group gehörende Label Interscope Records veröffentlicht. Außerdem erscheinen die Werke über Dr. Dres Sublabel Aftermath Entertainment sowie Eminems eigenes Sublabel Shady Records.

Die weltweiten Verkaufszahlen aller Veröffentlichungen des Rappers zusammen belaufen sich den Quellenangaben zufolge auf über 500 Millionen. Darin enthalten sind mehr als 130 Millionen Alben, über 389 Millionen Singles<ref>Eminem Has Sold Over 500 Million Records Worldwide to Date. In: eminem.news. 31. Januar 2022, abgerufen am 14. August 2023.</ref> und mehr als 13 Millionen Videoalben,<ref name="WW Albenverkäufe"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Weltweite Albenverkäufe. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 31. März 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statisticbrain.com statisticbrain.com, 11. Juli 2015 (englisch) abgerufen am 1. November 2015.</ref> von denen er für über 421 Millionen Musikverkäufe Schallplattenauszeichnungen erhielt. In Deutschland wurde Eminem für mehr als 16 Millionen Musikverkäufe ausgezeichnet, womit er zu den kommerziell erfolgreichsten Musikern hierzulande gehört.

Zum ersten Mal die Charts erreichte Eminem im Jahr 1999 mit der Single My Name Is und dem dazugehörigen Album The Slim Shady LP. Seit seinem dritten Studioalbum The Marshall Mathers LP aus dem Jahr 2000, das sich weltweit über 34,3 Millionen Mal verkaufte, erreichten alle seine Alben Höchstpositionen in den internationalen Charts. So belegten The Eminem Show, Encore und The Marshall Mathers LP 2 sowie der Soundtrack Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile Platz eins in Deutschland und auch die Singles Stan, Without Me sowie Love the Way You Lie konnten hierzulande die Chartspitze erreichen.

Eminem gilt als der kommerziell erfolgreichste Rapper aller Zeiten<ref>So viele Alben wie Eminem verkaufte im Jahr 2018 in den USA niemand. Abgerufen am 4. Februar 2022.</ref><ref>Björn Rohwer: Eine andere Liga: Eminem und seine beeindruckendsten Rekorde. Abgerufen am 4. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und zählt zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit. Mit mehr als 32,2 Millionen verkauften Alben in den Vereinigten Staaten in den 2000er Jahren<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Alben-Verkaufszahlen Eminems in den USA während der 2000er Jahre. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 30. Juni 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com mtv.com, 8. Dezember 2009 (englisch) abgerufen am 8. September 2012.</ref> ist er dort der erfolgreichste Künstler in diesem Zeitraum.<ref>Von den Beatles bis Drake: Das sind die erfolgreichsten Künstler ihrer Zeit. Abgerufen am 4. Februar 2022.</ref> Seine Studioalben The Marshall Mathers LP, The Eminem Show, Encore und Recovery zählen zu den weltweit meistverkauften Musikalben, wobei The Eminem Show mit mehr als 36,8 Millionen verkauften Einheiten seine erfolgreichste Veröffentlichung ist.<ref name="VZ23" /> Die meistverkaufte Single ist Lose Yourself mit über 22,9 Millionen Verkäufen, die damit neben Love the Way You Lie (22,3 Millionen) zu den meistverkauften Singles der Geschichte zählt.

Alben

Studioalben

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Kompilationen

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Soundtracks

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EPs

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Bootlegs

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Singles

Als Leadmusiker

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a 
Superman konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang 15 der Single-Trend-Charts (14. April 2023).<ref>Single Trending Charts. In: mtv.de. GfK Entertainment, 14. April 2023, abgerufen am 14. April 2023.</ref>
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b 
Mockingbird erreichte erst im März 2023 die Höchstplatzierung in den deutschen Charts (2005 Platz 15), sowie im April 2023 in den österreichischen (2005 Platz 18) und Schweizer Charts (2005 Platz 14).
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c 
From the D 2 the LBC konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang drei der Single-Trend-Charts (1. Juli 2022).<ref>Single Trending Charts. In: mtv.de. GfK Entertainment, 1. Juli 2022, abgerufen am 1. Juli 2022.</ref>
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d 
’Till I Collapse erreichte erst im Februar 2022 die deutschen Charts.
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e 
’Till I Collapse erreichte erst im November 2009 die britischen Charts.

Als Gastmusiker

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f 
Gospel konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang zehn der Single-Trend-Charts (18. Februar 2022).<ref>Single Trending Charts. In: mtv.de. GfK Entertainment, 18. Februar 2022, abgerufen am 19. Februar 2022.</ref>

Videoalben und Musikvideos

Videoalben

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g 
Die Videoalben werden in Deutschland in den Albumcharts geführt.

Musikvideos

Als Leadmusiker

Jahr Titel Regie Anmerkungen
1998 Just Don’t Give a Fuck Darren Lavett Schwarz-weiß-Video
1999 My Name Is Philip Atwell und Dr. Dre MTV Video Music Awards 1999: Best New Artist in a Video
Guilty Conscience Philip Atwell und Dr. Dre Robert Culp und Dr. Dre spielen im Video mit
Role Model Philip Atwell und Dr. Dre
2000 The Real Slim Shady Philip Atwell und Dr. Dre MTV Video Music Awards 2000: Video of the Year und Best Male Video
Dr. Dre, D12, Fred Durst und Kathy Griffin spielen im Video mit
Video parodiert u. a. Pamela Anderson, Tommy Lee, Britney Spears und Christina Aguilera
The Way I Am Paul Hunter Marilyn Manson spielt im Video mit
Stan Philip Atwell und Dr. Dre Dido und Devon Sawa spielen im Video mit
längstes Musikvideo Eminems mit einer Laufzeit von 8:15
2002 Without Me Joseph Kahn Grammy Awards 2003: Best Short Form Music Video
MTV Video Music Awards 2002: Video of the Year, Best Male Video, Best Rap Video und Best Direction in a Video
Dr. Dre, Obie Trice, Xzibit, D12, Jenna Jameson und Kiana Tom spielen im Video mit
Video parodiert u. a. Elvis Presley, Moby, Dick Cheney und Osama bin Laden
White America Stephen Marshall komplett animiert
Cleanin’ Out My Closet Philip Atwell und Dr. Dre
Lose Yourself Philip Atwell, Eminem und Paul Rosenberg MTV Video Music Awards 2003: Best Video from a Film
enthält Szenen aus dem Film 8 Mile
2003 Superman Paul Hunter wurde aufgrund der dargestellten Nacktheit nur nachts im Fernsehen gezeigt
Gina Lynn spielt im Video mit
Sing for the Moment Philip Atwell und Jeff Grippe größtenteils Konzert- und Backstage-Aufnahmen
Dr. Dre, D12, 50 Cent und Ludacris sind im Video zu sehen
2004 Mosh Ian Inaba komplett animiert
gegen die Wahl George W. Bushs zum US-Präsidenten
Just Lose It Philip Atwell Dr. Dre, Paris Hilton u. a. spielen im Video mit
Video parodiert u. a. Michael Jackson, Madonna und MC Hammer
Like Toy Soldiers The Saline Project Dr. Dre, D12, 50 Cent, Obie Trice, Tupac Shakur, The Notorious B.I.G. und Big L sind im Video zu sehen
2005 Mockingbird Eminem und Quig zeigt private Aufnahmen aus Eminems Leben mit seiner Tochter
Ass Like That Philip Atwell Figuren aus der Serie Crank Yankers spielen im Video mit
Video parodiert u. a. Jessica Simpson, JoJo, Mary-Kate und Ashley Olsen, Gwen Stefani und Janet Jackson
When I’m Gone Anthony Mandler
2006 Shake That Plates Animation komplett animiert
You Don’t Know The Saline Project 50 Cent, Lloyd Banks, Cashis u. a. spielen im Video mit
2009 We Made You Joseph Kahn MTV Video Music Awards 2009: Best Hip-Hop Video
Dr. Dre, 50 Cent, Lisa Ann u. a. spielen im Video mit
Video parodiert u. a. Sarah Palin, Jessica Simpson, Amy Winehouse, Lindsay Lohan und Kim Kardashian
3 a.m. Syndrome
Crack a Bottle Syndrome Cashis spielt im Video mit
Eminem selbst ist nicht im Video zu sehen
Beautiful Anthony Mandler enthält nur die ersten beiden Verse des Liedes
2010 Not Afraid Rich Lee MTV Video Music Awards 2010: Best Male Video, Best Hip-Hop Video
Love the Way You Lie Joseph Kahn Rihanna, Megan Fox und Dominic Monaghan spielen im Video mit
gehört mit über 2,3 Milliarden Aufrufen zu den meistgesehenen YouTube-Videos
No Love Chris Robinson Lil Wayne spielt im Video mit
2011 Space Bound Joseph Kahn Sasha Grey spielt im Video mit
2013 Berzerk Syndrome Slaughterhouse, Rick Rubin, Mr. Porter, Kendrick Lamar, Kid Rock und Yelawolf wirken im Video mit
Survival Syndrome Ausschnitte des Videospiels Call of Duty: Ghosts sind im Video zu sehen
Rap God Syndrome
The Monster Rich Lee Rihanna spielt im Video mit
enthält Szenen aus den Musikvideos zu My Name Is, Lose Yourself, The Way I Am und 3 a.m.
2014 Headlights Spike Lee
Guts Over Fear Syndrome Marilyn Manson spielt im Video mit
2015 Detroit vs. Everybody Syndrome
Phenomenal Rich Lee John Malkovich und Randall Park spielen im Video mit
2017 Walk on Water Rich Lee
2018 River Emil Nava Ed Sheeran spielt im Video mit
Framed James Larese stellt ein Prequel zum Video von 3 a.m. dar
Fall James Larese Royce da 5′9″ und Mr. Porter wirken im Video mit
Lucky You James Larese Joyner Lucas spielt im Video mit
Venom Rich Lee
Good Guy Peter Huang Jessie Reyez spielt im Video mit
2020 Darkness James Larese
Godzilla Cole Bennett Mike Tyson und Dr. Dre spielen im Video mit
Gnat Cole Bennett
2021 Higher James Larese
2022 From the D 2 the LBC James Larese Snoop Dogg spielt im Video mit
teilweise animiert
2024 Doomsday Pt. 2 Cole Bennett
Houdini Rich Lee Dr. Dre spielt im Video mit
angelehnt an das Video zu Without Me
Tobey Cole Bennett BabyTron und Big Sean spielen im Video mit
Somebody Save Me Emil Nava Jelly Roll spielt im Video mit
Temporary Eminem

Als Gastmusiker

Jahr Titel Interpretation Regie Anmerkungen
1999 The Anthem Sway & King Tech Sway & King Tech Chino XL, Kool G Rap, KRS-One, Jayo Felony, Pharoahe Monch, RZA, Tech N9ne und Xzibit wirken im Video mit
Forgot About Dre Dr. Dre Philip Atwell MTV Video Music Awards 2000: Best Rap Video
2000 Don’t Approach Me Xzibit Devin DeHaven aufgenommen auf der Anger Management Tour
Papa Roach, D12 u. a. wirken im Video mit
2002 Rock City Royce da 5′9″ Antti J Proof wirkt im Video mit
2005 Gatman and Robbin’ 50 Cent Broadway größtenteils animiertes Video
Welcome 2 Detroit Trick-Trick Davy Duhamel D12 wirken im Video mit
2006 Smack That Akon Benny Boom Eric Roberts spielt im Video mit
2009 Forever Drake Hype Williams Birdman, The Alchemist und Slaughterhouse wirken im Video mit
2010 Drop the World Lil Wayne Chris Robinson Birdman wirkt im Video mit
2011 I Need a Doctor Dr. Dre Allen Hughes enthält Rückblicke auf Dr. Dres Karriere
Estella Warren und Skylar Grey spielen im Video mit
2012 My Life 50 Cent Rich Lee Adam Levine und Andre Dirrell wirken im Video mit
C’mon Let Me Ride Skylar Grey Isaac Rentz Noah Segan spielt im Video mit
2015 Best Friend Yelawolf Spidey Smith
2018 Caterpillar Royce da 5′9″ James Larese größtenteils animiertes Video
2019 Rainy Days Boogie James Larese
Homicide Logic James Larese Chauncey Leopardi und Chris D’Elia spielen im Video mit
Eminem selbst spielt nicht im Video mit
2024 Murdergram Deux LL Cool J JakeTheShooter

Boxsets

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Promoveröffentlichungen

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Sonderveröffentlichungen

Gastbeiträge

Jahr Titel
Album
Interpretation
1998 Trife Thieves
Attack of the Weirdos
Bizarre
We Shine
Da Ruckus, Episode 1
Da Ruckus
Fuck Off
Devil Without a Cause
Kid Rock
Green and Gold
Green and Gold
The Anonymous
1999 Hustlers & Hardcore
Behind the Doors of the 13th Floor
Feel-X
Any Man
Soundbombing II
Rawkus
The Anthem und Get You Mad
This or That
Sway & King Tech
Busa Rhyme
Da Real World
Missy Elliott
The Last Hit
Home Field Advantage
The High & Mighty
Stir Crazy
Tell ’Em Why U Madd
The Madd Rapper
If I Get Locked Up
The Tunnel
Funkmaster Flex & Big Kap
2000 Rush Ya Clique
Night Life
Outsidaz
Watch Deez
Skillosopher
Thirstin Howl III
3 6 5
Restaurant: … It Ain’t Always on the Menu
Skam
Desperados
Kill the DJ
DJ Butter
What If I Was White
Blacktrash: The Autobiography of Kirk Jones
Sticky Fingaz
Don’t Approach Me
Restless
Xzibit
2001 What the Beat
The Professional 2
DJ Clue
2002 My Name
Man vs Machine
Xzibit
2003 Patiently Waiting und Don’t Push Me
Get Rich or Die Tryin’
50 Cent
Lady, Shit Hits the Fan, We All Die One Day und Hands on You
Cheers
Obie Trice
911
West Koasta Nostra
Boo-Yaa T.R.I.B.E.
2004 I’m Gone
The Streetsweeper Vol. 2: The Pain from the Game
DJ Kayslay
Welcome to D-Block
Kiss of Death
Jadakiss
Warrior Part 2
The Hunger for More
Lloyd Banks
Soldier Like Me und Black Cotton
Loyal to the Game
Tupac Shakur
2005 Pale Moonlight
The Free World
Strike
We Ain’t
The Documentary
The Game
Gatman and Robbin’
The Massacre
50 Cent
Lean Back (Remix)
All or Nothing
Fat Joe
Hip Hop
Hannicap Circus
Bizarre
Drama Setter
Thoughts of a Predicate Felon
Tony Yayo
It Has Been Said
Duets: The Final Chapter
The Notorious B.I.G.
No More to Say
The People vs.
Trick-Trick
2006 There They Go
Second Round’s on Me
Obie Trice
2007 Pistol Poppin’
The County Hound EP
Cashis
Touchdown
T.I. vs. T.I.P.
T.I.
Peep Show
Curtis
50 Cent
2008 Who Want It
The Villain
Trick-Trick
2009 Chemical Warfare
Chemical Warfare
The Alchemist
Psycho
Before I Self Destruct
50 Cent
2010 Airplanes, Part II
B.o.B Presents: The Adventures of Bobby Ray
B.o.B
Where I’m At
H.F.M. 2 – The Hunger for More 2
Lloyd Banks
2011 Things Get Worse
E.P.I.C. (Every Play Is Crucial)
B.o.B
Throw It Up und In This World
Radioactive
Yelawolf
2012 Richard
Bottoms Up
Obie Trice
Our House und Asylum
Welcome to: Our House
Slaughterhouse
Here Comes the Weekend
The Truth About Love
Pink
2013 Symphony in H
The Piece Maker 3: Return of the 50 MC’s
Tony Touch
2016 Kill for You
Natural Causes
Skylar Grey
2019 Rainy Days
Everything’s for Sale
Boogie
Bang (Remix)
WWCD
Griselda
2020 Coffin
Before Love Came to Kill Us
Jessie Reyez
Friday Night Cypher
Detroit 2
Big Sean
2021 EPMD 2
King’s Disease II
Nas
Walkthrough
I Died for This!?
Grip
2022 Parables Remix
From a Birds Eye View
Cordae
2024 Doomsday Pt. 2
All Is Yellow
Cole Bennett
Gunz n Smoke
Missionary
Snoop Dogg

Disstracks

Jahr Titel Anmerkungen
2000 I Remember gegen Everlast
2002 Can-I-Bitch gegen Canibus
Nail in the Coffin gegen Benzino
2003 Bully gegen Ja Rule und Benzino
The Sauce gegen The Source und Benzino
2009 The Warning gegen Mariah Carey
2018 Killshot gegen Machine Gun Kelly

Soundtrackbeiträge

Jahr Titel
Soundtrack
Anmerkungen
1999 Bad Guys Always Die
Wild Wild West
Erstveröffentlichung: 1999
Bad Influence
End of Days – Nacht ohne Morgen
Erstveröffentlichung: 1999
Murder, Murder (Remix)
Next Friday
Erstveröffentlichung: 1999
2000 Off the Wall
Familie Klumps und der verrückte Professor
Erstveröffentlichung: 2000
2003 Go to Sleep
Born 2 Die
Erstveröffentlichung: 2003

Statistik

Chartauswertung

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Siehe auch

Weblinks

Commons: Eminem/Diskografie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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