Zum Inhalt springen

BASF Plant Science

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. Januar 2026 um 08:38 Uhr durch imported>ⵓ (•9 externe Links geändert• 🌐︎;).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Die BASF Plant Science ist das Pflanzentechnologieunternehmen der Firma BASF. Sie hat ihren Hauptsitz im BASF Agrarzentrum Limburgerhof und im Research Triangle Park, North Carolina, und arbeitet an ihren Forschungsstandorten an der Entwicklung von gentechnisch verändertem Saatgut, um die Leistungsfähigkeit von Pflanzen zu erhöhen und die Möglichkeiten der Nutzung von Pflanzen als nachwachsender Rohstoff zu erweitern.<ref name="pflanzenbiotechnologie1">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pflanzenbiotechnologie.] In: basf.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Juni 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Unternehmensprofil

Die BASF Plant Science GmbH wurde 1998 gegründet und beschäftigt derzeit rund 700 Mitarbeiter verteilt auf acht Standorte weltweit.<ref name="pflanzenbiotechnologie1" />

Die Firma arbeitet an der gentechnischen Optimierung von Pflanzen (Mais, Soja, Baumwolle, Raps, Zuckerrohr, Zuckerrübe, Weizen und Kartoffeln) für eine effizientere Landwirtschaft durch mehr landwirtschaftlichen Ertrag beim Anbau, eine gesündere Ernährung durch höheren Nährstoffgehalt, sowie die Nutzung von Pflanzen als nachwachsende Rohstoffe.<ref name="pflanzenbiotechnologie1" />

Gemeinsam mit Tochter- und Partnerunternehmen sowie in Kooperationen mit Universitäten und Forschungsinstituten entwickelt die BASF Plant Science neue Verfahren und Anwendungen.

Durch Partnerschaften wie mit Monsanto,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Forschungsallianz: BASF und Monsanto starten Kooperation.] handelsblatt.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Juni 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> KWS,<ref>KWS und BASF entwickeln gemeinsam Zuckerrüben mit höheren Erträgen. Pressemitteilung. In: BASF.com. 20. Januar 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. Juni 2013;.</ref> EMBRAPA,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Biotech-Sojabohnen von BASF und Embrapa bereit für Markteinführung in Brasilien ab 2011.] In: pressrelations.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. August 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> oder CTC (Centro de Tecnologia Canavieira)<ref name="ctc" /> werden die entwickelten Saatgutsorten vertrieben.

Im Januar 2012 beschloss die BASF Plant Science die Verlagerung ihrer Unternehmenszentrale in die USA und der Forschungsaktivitäten von Limburgerhof nach Nordamerika, Gent und Berlin. Einhergehend wurde, basierend auf fehlender Akzeptanz in Europa, die Einstellung der Forschungsaktivitäten für Produkte die ausschließlich für den europäischen Markt konzipiert sind angekündigt. Laufende Zulassungsverfahren werden fortgeführt.<ref>BASF konzentriert Pflanzenbiotechnologie-Aktivitäten auf Hauptmärkte in Nord- und Südamerika. In: basf.com. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. November 2021.@1@2Vorlage:Toter Link/www.basf.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Daniela Kuhr: BASF stellt Amflora-Anbau ein – Das Ende der Gen-Kartoffel in Europa Süddeutsche Zeitung, 16. Januar 2012. Abgerufen am 12. August 2012.</ref>

Produkte

Vorlage:Hinweisbaustein

Zwei von der BASF Plant Science entwickelte Produkte, Cultivance und NutriDense, werden von lokalen Züchtern vertrieben.

Eine Reihe weiteren Pflanzensaatgutes befindet sich in der Entwicklungspipeline:

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />