Zum Inhalt springen

Hermann Lais

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. Januar 2026 um 10:34 Uhr durch imported>Sokrates 399 (Typografie.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Hermann Lais (* 16. Juli 1912 in Augsburg; † 20. Juni 2010 in Dillingen a.d.Donau) war ein deutscher Theologe. Von 1971 bis 1977 war Lais Lehrstuhlinhaber für Dogmatik (zuvor Professor für Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Dillingen) an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg. Er war der Gründungsdekan dieser Fakultät. Er wurde 1933 Mitglied im W.K.St.V. Unitas München, später auch Mitglied im W.K.St.V. Unitas Vindeclica Augusburg.<ref>Verband der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas: Gesamtverzeichnis 1975, Würzburg 1975, S. 150.</ref>

Ehrungen

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Eusebius Amort und seine Lehre über die Privatoffenbarung, 1940
  • Die Gnadenlehre des hl. Thomas in der summa contra gentiles und der Kommentar des Franziskus Sylvestris von Ferrara, 1951
  • Die theologischen Grundlagen für die Dogmatisierung der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel, 1951
  • Probleme einer zeitgemäßen Apologetik, 1956
  • Das naturwissenschaftliche Weltbild in theologischer Sicht, 1968
  • Dogmatik I (1965) und II (1972)

Literatur

  • Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who, Band 22, Schmidt-Römhild, Lübeck, 1983, ISBN 3-7950-2003-4. S. 724, 725.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein