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Mihara (Vulkan)

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Mihara
Datei:Izu-Oshima-IMG 4759.jpg
Höhe 764 m
Lage Izu-Ōshima, Japan
Koordinaten 34° 43′ 28″ N, 139° 23′ 41″ OKoordinaten: 34° 43′ 28″ N, 139° 23′ 41″ O
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Typ Schichtvulkan
Gestein Basalt
Letzte Eruption 1990

Der Mihara (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), -yama) ist ein aktiver Vulkan auf der japanischen Insel Izu-Ōshima. Er besteht hauptsächlich aus Basalt. Größere explosive Ausbrüche treten etwa alle 100 bis 150 Jahre auf.<ref>Mihara im Global Volcanism Program der Smithsonian Institution (englisch)</ref>

Aktivität

Am 29. Juli 1784 kam es zu einem 7-jährigen Ausbruch. Vom Juli 1777 bis 1792 kam er wieder zu einer Reihe von Ausbrüchen.

1986 fanden eine Reihe von Eruptionen mit 1,6 km hohen Lavafontänen, Eruptionen des zentralen Kamins, radialen Spaltenausbrüchen, Ejektion, Lavaflüssen, Lava-See-Ausbrüchen und einer bis zu 16 km hohen subplinianische Eruptionssäule statt. Dies entspricht einem Vulkanexplosivitätsindex von 3. Alle 12.000 Einwohner der Insel mussten dabei evakuiert werden.<ref name="erupt">https://volcano.si.edu/volcano.cfm?vn=284010&vtab=Eruptions</ref>

Der letzte Ausbruch fand im Oktober 1990 statt.<ref name="erupt" />

Selbstmorde

Von einem Aussichtspunkt nahe dem Kraterrand war es möglich, direkt in die Lava zu springen. Deshalb wurde der Vulkan oft für Suizide verwendet. Ein bekannter Fall war der der 21-jährigen Matsumoto Kiyoko ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) am 12. Februar 1933.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Oktober 2009; abgerufen am 6. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im selben Jahr folgten 944 Nachahmer an selber Stelle.<ref>Mamoru Iga, Joe Yamamoto, Thomas Noguchi, Jushiro Koshinaga: Suicide in Japan. In: Social Science & Medicine. Part A: Medical Psychology & Medical Sociology. Volume 12, 1978, S. 513, doi:10.1016/0271-7123(78)90118-9.</ref><ref name="iga">Mamoru Iga: The Thorn in the Chrysanthemum. Suicide and Economic Success in Modern Japan. University of California Press, Berkeley / Los Angeles / London 1986, ISBN 0-520-05648-5, S. 158 (Digitalisat bei Google Books).</ref> Auf Grund der anhaltenden Selbstmorde wurde 1936 eine Absperrung errichtet.<ref>Volcano Pit Claims Over 2,000 Victims. In: Reading Eagle. 14. April 1937 (news.google.com).</ref>

Literatur

  • Edmund Naumann, Ueber Erdbeben und Vulcanausbrueche in Japan, S. 39

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein