Zschochau
Zschochau Ortsteil Jahnatal
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(192)&title=Zschochau 51° 12′ N, 13° 12′ O
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dim=10000 | globe= | name=Zschochau | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 174 m | |||||
| Einwohner: | 192 (30. Juni 2015)<ref>Gemeinde Ostrau – Zschochau. Abgerufen am 20. August 2022.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. April 1968 | |||||
| Eingemeindet nach: | Ostrau | |||||
| Postleitzahl: | 04749 | |||||
| Vorwahl: | 034324 | |||||
Zschochau ist ein Ortsteil von Jahnatal.
Geschichte
Der Ort wurde erstmals 1185 als Herrensitz erwähnt. Zschochau hat ein Rittergut, das 1551 schriftlich belegt ist.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Am Ortsrand gibt es einen Flugplatz für Gleitschirme. Zschochau liegt in einem Tal.
Die Kirche wurde im Jahr 1866 nach einem Dorfbrand erneut aufgebaut und Anfang der 1990er Jahre komplett saniert. Das Innere ist gut erhalten und bietet Rittergutslogen sowie eine Orgel von Franz-Emil Keller.
Bevölkerungsentwicklung
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1834 bis 1925
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1939 bis 1990
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2010 bis 2015
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Quelle: Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen
Personen
- Conrad Schumann (1942–1998), Grenzflüchtling an der Berliner Mauer
- Lothar Moritz (1943–2010), Politiker der DDR-CDU
Literatur
- Cornelius Gurlitt: Zschochau. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 41. Heft: Amtshauptmannschaft Meißen-Land. C. C. Meinhold, Dresden 1923, S. 580.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />