Zum Inhalt springen

Changzuihu Chayi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. März 2024 um 22:22 Uhr durch imported>Deirdre (Selbst das war falsch).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Tea pouring in Chengdu 1.jpg
Aus zwei Kannen mit langem Röhrenausguss wird gleichzeitig Teewasser eingeschenkt, hier in Chengdu.
Datei:Tea Pouring in Chengdu 2.jpg
Akrobatisches Einschenken

Changzuihu Chayi (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „Kunst des Teewasser-Einschenkens aus einer Kanne mit langem Röhrenausguss“) ist eine überwiegend von eigens darauf spezialisiertem Personal in chinesischen Teehäusern – insbesondere in der südwestchinesischen Provinz Sichuan – praktizierte Kunst. Es finden auch professionelle Akrobatik-Wettbewerbe in einer Disziplin dieses Namens statt.

Beschreibung

Aus einer bronzenen Kanne, die einer mit einem Deckel versehenen Gießkanne ähnelt und einen Röhrenausguss bis über 1,5 m Länge hat, wird beim Changzuihu Chayi auf teilweise akrobatische Weise Teewasser in Trinkgefäße eingegossen. Die Entfernung beträgt dabei bis zu über einen Meter. Das Einschenken erfolgt dabei aus vielen Positionen, z. B. von hinten (auch diagonal) über die Schulter, über den Kopf usw.

Die Kunst dabei ist, dass der Wasserstrahl am Anfang des Gießvorgangs bereits schnell genug ist und am Ende geschickt durch rasches Absenken der Kanne unterbrochen wird, damit keine Flüssigkeit daneben geht. Als Meister in dieser Disziplin wurden in Hangzhou die Brüder Liao Dasong ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und Liao Xiaosong ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) aus Chengdu ermittelt, die achtzehn verschiedene Arten des Einschenkens beherrschen.<ref>Yishu chayuan: Liaoshi xiongdi de changzuihu chayi. In: teaw.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Februar 2010; abgerufen am 20. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Werbesong für den 100-Tage-Countdown der Olympischen Sommerspiele 2008 (Beijing huanying ni) ist eine Person zu sehen, die Teewasser aus einer solchen Kanne von hinten über die Schulter in eine Tasse mit Acht-Schätze-Tee<ref>Es gibt verschiedene Acht-Schätze-Tees ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Auf dem Video ist der in Peking übliche mit bestimmten Chrysanthemenblüten zu sehen, der auch als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „Chrysanthemenblüten-Acht-Schätze-Tee“ bezeichnet wird.</ref> eingießt, wie er beispielsweise in Peking zum Gericht Pekingente getrunken wird.

Literatur

  • Ge Man {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): "Liaoshi xiongdi de changzuihu chayi" [Die Kunst des Teewasser-Einschenkens aus der Kanne mit langem Röhrenausguss der Gebrüder Liao], Chaye xinxi, 2002, Ausgabe 15, S. 18.

Weblinks

Videos

Einzelnachweise und Fußnoten

<references />