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Albrecht Fischer (Politiker)

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Datei:Lothar Späth, Manfred Hollenbach, Albrecht Fischer 2011.JPG
Die drei CDU-Politiker Lothar Späth, Manfred Hollenbach und Albrecht Fischer in Löchgau, 13. März 2011

Albrecht Fischer (* 8. Mai 1950 in Besigheim) ist ein deutscher Politiker (CDU). Von 2010 bis 2011 gehörte er dem Landtag von Baden-Württemberg an.

Leben und Beruf

Von 1965 bis 1968 absolvierte Fischer eine Ausbildung zum Landwirt und schloss 1972 die Landwirtschaftsmeisterprüfung ab. Bis 1983 war er selbstständig als Landwirt tätig. Das von ihm 1973 in Gündelbach gegründete Weingut führte er bis 2008.<ref name="parlis">Landtag von Baden-Württemberg (Hrsg.): Handbuch des Landtags von Baden-Württemberg. 14. Wahlperiode 2006–2011. Stuttgart 2006 (landtag-bw.de).</ref> Fischer lebt seit 1980 in Gündelbach, wo er mit seiner Familie das Weingut „Sonnenhof“ betreibt. Er ist Bezirksvorsitzender der Weingärtner.

Er ist verheiratet und hat drei Kinder.<ref name="parlis" />

Politik

Fischer trat 1973 in die CDU ein. 1976 war er Gründungsvorsitzender der CDU Freudental und war bis 1980 deren Ortsvorsitzender.<ref name="parlis" /> Seit 1980 gehört Fischer der CDU in Vaihingen an der Enz an. Er war langjähriges Mitglied im Gemeinderat von Vaihingen und gehörte ab 1994 dem Kreistag Ludwigsburg an. Am 6. Februar 2010 übernahm Fischer für Günther Oettinger im Landtag von Baden-Württemberg das Direktmandat im Wahlkreis Vaihingen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Fischer jetzt im Landtag. (Memento vom 26. Dezember 2019 im Internet Archive) In: VKZ.de (Vaihinger Kreiszeitung), 8. Februar 2010.</ref> Im Juli 2010 bewarb Fischer sich bei der CDU-Nominierungsversammlung als Direktkandidat für die Landtagswahl 2011, sein Gegenkandidat war Konrad Epple. Im ersten Wahlgang lag Fischer mit 172 Stimmen vor Epple mit 171 Stimmen und verfehlte die notwendige absolute Mehrheit somit knapp. Im zweiten Wahlgang siegte Epple (171 Stimmen) dann gegen Fischer (168 Stimmen). Somit schied Fischer nach der Landtagswahl (bei der Epple das Direktmandat für die CDU gewann) aus dem Landtag aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nominierungskrimi der CDU. (Memento vom 14. Februar 2021 im Internet Archive) In: VKZ.de (Vaihinger Kreiszeitung), 12. Juli 2010.</ref>

Einzelnachweise

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