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Hiddingsen

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Hiddingsen
Stadt Soest
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(160)&title=Hiddingsen 51° 32′ N, 8° 7′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(160) 51° 32′ 25″ N, 8° 7′ 0″ O
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Höhe: 165 m
Einwohner: 160 (2008)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Datei:Soest - Steinkammergrab Hiddingsen 01 ies.jpg
Ansicht der Steinkiste bei Hiddingsen

Hiddingsen ist ein Ortsteil von Soest in Westfalen. Sie liegt auf dem Haarstrang südlich der BAB 44. Benachbart sind in jeweils ca. 1 km Entfernung nördlich die Kernstadt Soest, östlich der Soester Ortsteil Müllingsen, südlich der Soester Ortsteil Lendringsen, westlich Ruploh, Letzteres hat mit Hiddingsen einen gemeinsamen Ortsvorsteher.

Geschichte

Hiddingsen wurde im Jahre 1072 erstmals erwähnt, damals als Hiddinchusen.<ref>Ersterwähnung</ref> Die für die Umgebung von Soest übliche Endung -ingsen stellt eine Verkürzung aus -inghausen bzw. den entsprechenden Vorgängerwörtern dar. Seit dem 12. Jahrhundert ist Hiddingsen der Soester Kirchengemeinde von St. Petri zugeordnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Angabe zur Gemeindezuordnung (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Mai 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.petri-pauli.de</ref>

Am 1. Juli 1969 wurde Hiddingsen durch das Soest/Beckum-Gesetz in die Stadt Soest eingemeindet.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 92.</ref>

Einwohnerentwicklung

Jahr Ew.
1933<ref name="Infoblatt"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Infoblatt 2010 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. Mai 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.soest.de (PDF; 78 kB)</ref> 139
1939<ref name="Infoblatt" /> 128
1961<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 200.</ref> 144
1998<ref name="Infoblatt" /> 173
2005<ref name="Infoblatt" /> 169
2008<ref name="Infoblatt" /> 160

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. In unmittelbarer Nähe des Ortes liegt die Steinkiste von Hiddingsen.

Einzelnachweise

<references />

Datei:Karte Soest Ortsteile.png
Soest und seine Ortsteile

Literatur

  • Protokollbuch der Gemeinde Hiddingsen (1912–1956) – Stadtarchiv Soest/Bestand C/23. Ortsteile/5159

Weblinks

Commons: Hiddingsen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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