Zum Inhalt springen

Meret Oppenheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. März 2026 um 10:08 Uhr durch imported>Horst Gräbner (Änderungen von ~2026-16583-24 (Diskussion) auf die letzte Version von Rolf acker zurückgesetzt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Meret Elisabeth Oppenheim (* 6. Oktober 1913 in Charlottenburg, heute Berlin; † 15. November 1985 in Basel) war eine in Deutschland geborene Künstlerin und Lyrikerin des Surrealismus mit familiären Wurzeln in der Schweiz.

Leben

Datei:Steinen - Oppenheim-Haus.jpg
Elternhaus von Meret Oppenheim in Steinen (Baden), sie lebte hier von 1914 bis 1932

Meret Oppenheim wurde 1913 als Kind des deutsch-jüdischen Arztes Erich Alfons Oppenheim und seiner Schweizer Frau Eva Wenger, einer Tochter von Lisa Wenger, geboren. Ihre jüngere Schwester war die Ethnologin Kristin Oppenheim. Ihren Namen erhielt sie nach Gottfried Kellers Meretlein aus dem Grünen Heinrich. Trotz der jüdischen Herkunft ihres Vaters wurde Meret Oppenheim evangelisch erzogen. Während des Ersten Weltkrieges zog sie mit ihrer Mutter nach Delémont ins Haus der Grosseltern. Von 1914 bis 1932 lebte die inzwischen auf drei Kinder angewachsene Familie in Steinen bei Lörrach, nahe der Schweizer Grenze.

Nach Absolvierung der Volksschule besuchte Meret Oppenheim die Oberrealschule in Schopfheim, eine Privatschule in Zell, die Rudolf-Steiner-Schule in Basel, das Herrnhuter Mädcheninternat in Königsfeld im Schwarzwald und die Oberschule in Lörrach. Ihre Lieblingsfächer waren Deutsch, Geschichte, Zeichnen und Naturkunde.

Schon ihre Grossmutter Lisa Wenger hatte in Düsseldorf die Kunstakademie besucht und war Malerin und Kinderbuchautorin geworden. So kam Meret Oppenheim frühzeitig in Kontakt zu Kunstschaffenden, aber auch mit dem Schriftsteller Hermann Hesse, der mit ihrer Tante Ruth Wenger bei zumeist grosser geographischer Distanz knapp drei Jahre lang verheiratet war.

Durch den Sohn des mit der Familie befreundeten Bildhauers Carl Burckhardt, Titus Burckhardt, kam Oppenheim in Kontakt mit den Basler Künstlern Walter Kurt Wiemken, Walter Bodmer, Otto Abt und Irène Zurkinden. Um das Jahr 1931 verliess sie die Schule und entschloss sich, Malerin zu werden.

Im Mai 1932 fuhr sie mit ihrer Freundin Irène Zurkinden nach Paris. Dort lernte sie Alberto Giacometti und Hans Arp kennen, die von ihren Arbeiten fasziniert waren und sie einluden, im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) auszustellen. Im Herbst 1933 machte sie die Bekanntschaft von Max Ernst, mit dem sie eine bis in das folgende Jahr andauernde Liebesbeziehung hatte.<ref>Dein Traum Liebes, ist ein Meisterwerk. (PDF; 960 kB), silvia-buol.ch, abgerufen am 1. Dezember 2015.</ref> Man Ray fotografierte sie 1933 in dem Bildzyklus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>Man Rays Aufnahmen von Meret Oppenheim, 1933, manray-photo.com, abgerufen am 8. November 2025.</ref>, was ihr den Ruf der «Muse der Surrealisten» einbrachte.<ref>Lost Women Art über Meret Oppenheim, lostwomenart.de, abgerufen am 8. November 2025.</ref> In dieser Zeit, in der sie in den Kreisen von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) verkehrte, entstanden einige Kunstobjekte. Darunter waren das Déjeuner en fourrure («Frühstück im Pelz») aus dem Jahr 1936 – eine pelzbezogene Kaffeetasse (mit Untertasse und Löffel), die im selben Jahr auf der Londoner International Surrealist Exhibition gezeigt wurde – und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) («Mein Kindermädchen»), die von Alfred Barr jr. für das {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in New York erworben wurden. Danach folgte eine Schaffenskrise. Sie kehrte in die Schweiz zurück, wurde Mitglied der Gruppe 33 und besuchte während zweier Jahre die Kunstgewerbeschule in Basel (heute: Schule für Gestaltung Basel), um ihre technischen Fertigkeiten zu verbessern. Im Jahr 1949 heiratete sie Wolfgang La Roche. Mit ihm lebte sie bis zu seinem Tod 1967 in Bern. 1954 war ihre Krise überwunden, und sie bezog ihr eigenes Atelier.

Datei:Meret oppenheim grab carona.jpg
Grab auf dem Friedhof von Carona (Lugano)

Ab 1958 begann ihr intensives Schaffen. Dabei griff Oppenheim oft auf Skizzen, Entwürfe und Ideen ihrer Pariser Zeit zurück. Ab 1972 lebte und arbeitete sie abwechselnd in Paris, Bern und in Carona TI. Kurz vor ihrem Tod wurde sie Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. Am 15. November 1985, am Tag der Vernissage zu ihrem Buch Caroline, starb Meret Oppenheim. Ihre letzte Ruhestätte fand sie im Tessiner Künstlerdorf Carona, in dem sie lange Jahre gelebt hatte.

Oppenheim gilt mit André Breton, Luis Buñuel, Max Ernst und weiteren Künstlern als eine wichtige Vertreterin des Surrealismus.

Künstlerisches Werk

Meret Oppenheim arbeitete mit verschiedenen Medien. Neben der Malerei, der Anfertigung von Schmuck, Möbeln, Figuren, Plastiken und Skulpturen verfasste sie auch surreale Gedichte.<ref>Meret Oppenheim. Abgerufen am 26. Oktober 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bereits als Schülerin schuf sie das Werk «X = Hase» oder «Das Schulheft», in dem sie fragte: «Wenn Mathe-Gleichungen Wurzeln hätten, wo würden denn dann die Hasen bleiben?»<ref>Ingeborg Ruthe: Meret Oppenheim in Berliner Galerie. Berliner Galerie Levy, 17. November 2019, abgerufen am 21. November 2019.</ref> 1981 erschien eine Publikation ihrer Gedichte mit Serigraphien unter dem Titel Sansibar, und daran schloss sich eine ähnliche Arbeit mit dem Titel Caroline an. Einige ihrer poetischen Werke sind in der Phonothek in Lugano abrufbar.<ref>Audio Files von Meret Oppenheim. In: fonoteca.ch. Schweizerische Nationalphonothek, abgerufen am 21. November 2019.</ref>

Oppenheim griff für ihre Werke Alltagssituationen auf, wie z. B. im Werk «Frühstück im Pelz», bei dem sie den kalt gewordenen Kaffee zum Sujet machte. Das Werk wurde zu einem der Leitwerke des Surrealismus.<ref>Karen N. Gerig: Kultwerk: Le Déjeuner en fourrure. In: TagesWoche. 25. September 2013, abgerufen am 27. Oktober 2019.</ref> Sie arbeitete mit der im Surrealismus verwendeten Technik des Cadavre Exquis, die das Bewusste mit dem Unbewussten verbindet. 1956 entstanden Kostüme und Masken für Daniel Spoerris Inszenierung von Picassos Theaterstück Wie man Wünsche am Schwanz packt. 1983 wurde der von ihr geschaffene Meret-Oppenheim-Brunnen auf dem Waisenhausplatz in Bern eingeweiht, und 1985 schuf sie eine Brunnenskulptur für die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in Paris. 1984 erschien in der Kunstrevue TROU Nr. 4 eine Arbeit von ihr, für die Vorzugsausgabe kreierte sie die Originalgraphik mit dem Abdruck ihrer eigenen Hand. 2012 wurden weitere, bisher unbekannte Zeichnungen gefunden. Diese wurden 2019 kunstwissenschaftlich ausgewertet.<ref>X-TRA. Abgerufen am 14. Dezember 2019.</ref>

Oppenheim hat die Rolle der Frau als Muse ebenso reflektiert wie das Weibliche im Werk von männlichen Kunstschaffenden.<ref>FN – Catalog, Detail. Abgerufen am 26. Oktober 2019.</ref> In einem Gespräch von 1972 äusserte sie die Devise «Don’t cry, work» («Nicht weinen, arbeiten»).<ref>Deutsche mit Ziel Paris – Auf den Spuren von Meret Oppenheim. In: Deutsche in Paris. 23. Juni 2016, abgerufen am 14. Mai 2020.</ref> Der deutsche Schriftsteller Rainald Goetz verwendete das Zitat 1983 als Untertitel seines Romandebüts Irre, was es zum geflügelten Wort werden liess.<ref>Sven Siedenberg: Rainald Goetz’ «Irre»: «Weine nicht – arbeite». In: Der Spiegel – Kultur. Abgerufen am 14. Mai 2020.</ref> Anlässlich der Verleihung des Kunstpreises der Stadt Basel formulierte sie in ihrer Dankesrede «Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie nehmen».<ref>Dankesrede 1975 anlässlich der Verleihung des Kunstpreises der Stadt Basel, hatjecantz.de.</ref>

Ihr literarischer Nachlass befindet sich im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern.

Werke (Auswahl)

Ausstellungen (Auswahl)

Auszeichnungen und Ehrungen

  • 1974 erhielt sie den Kunstpreis der Stadt Basel.
  • 1982 wurde sie mit dem Grossen Preis der Stadt Berlin geehrt.
  • 1997 wurde in Steinen (Landkreis Lörrach) der Förderverein Meret Oppenheim gegründet, um ihr Werk einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.<ref>Meret Oppenheim – Steinfrau aus Steinen. Abgerufen am 26. Oktober 2019.</ref>
  • In Basel wurde 2003 der Bau der Passerelle am Bahnhof SBB abgeschlossen und die Strasse darunter ihr zu Ehren Meret-Oppenheim-Strasse benannt.
  • Im Jahr 2019 wurde in Basel von den Architekten Herzog & de Meuron ein Hochhaus fertiggestellt, welches ebenfalls ihren Namen trägt (Meret Oppenheim Hochhaus).
  • Der Schweizer Kunstpreis {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist nach ihr benannt.
  • Im Juli 2013 erhielt das aus Grund-, Real- und Werkrealschule bestehende Schulzentrum Steinen den Namen Meret-Oppenheim-Schulzentrum Steinen.<ref>Wolfgang Klingenfeld: Wie das Schulzentrum zu seinem Namen kam. Schulzentrum Steinen, 31. Oktober 2016, abgerufen am 3. August 2017.</ref>
  • Am 6. Oktober 2014 wurde an ihrem Geburtshaus in der Joachim-Friedrich-Strasse 48, in Berlin-Halensee, eine Berliner Gedenktafel enthüllt.<ref>5. Meret Oppenheim. Lyrikzeitung.com, 2. Oktober 2014, abgerufen am 6. Oktober 2014.</ref>

Literatur

  • Bice Curiger: Meret Oppenheim. Spuren durchstandener Freiheit. Texte und Gedichte von Jean-Christophe Ammann, Helmut Heissenbüttel, Alain Jouffroy, André Pieyre de Mandiargues, Christiane Meyer-Thoss, Meret Oppenheim, Rudolf Schmitz. ABC, Zürich 1982, ISBN 3-85504-073-7.
  • Ivonne Höfliger (Hrsg.): Gruppe 33. Editions Galerie zem Specht, Basel 1983, ISBN 3-85696-006-6.
  • Christiane Meyer-Thoss (Hrsg.) Aufzeichnungen 1928–1985: Träume. Gachnang & Springer, Bern 1986, ISBN 978-3-906127-13-2.<ref>Eintrag im «Lexikon Traumkultur»</ref>
  • Rita Bischof: Formen poetischer Abstraktion im Werk von Meret Oppenheim. In: Karin Rick (Hrsg.): Das Sexuelle, die Frauen und die Kunst. In: Konkursbuch 20. Tübingen 1987, S. 37–59.
  • Christiane Meyer-Thoss (Hrsg.): Meret Oppenheim: Buch der Ideen. Frühe Zeichnungen, Skizzen und Entwürfe für Mode, Schmuck und Design. Photographien von Heinrich Helfenstein. Gachnang & Springer, Bern 1996, ISBN 978-3-906127-46-0.
  • Geist und Gefühl. Rede beim Erhalt des Kunstpreises der Stadt Basel. In: Katalog der Ausstellung Galerie Levy, Hamburg. / Freibeuter. Nr. 1, Berlin 1979 / Marlis Gerhardt (Hrsg.): Essays berühmter Frauen. Insel, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-458-33641-9, S. 134–136.
  • Galerie Krinzinger (Hrsg.): Meret Oppenheim. Eine andere Retrospektive. A different Retrospective. Graphische Kunstanstalt Otto Sares, Wien 1997, ISBN 3-900683-02-6.
  • Isabel Schulz: Meret Oppenheim. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 19. Duncker & Humblot, Berlin 1999, ISBN 3-428-00200-8, S. Vorlage:VonBis (deutsche-biographie.de).
  • Bice Curiger: Meret Oppenheim. Spuren durchstandener Freiheit. Scheidegger & Spiess, Zürich 2002, ISBN 978-3-85881-136-3.
  • Ralf Beil: Künstlerküche: Lebensmittel als Kunstmaterial von Schiele bis Jason Rhoades. DuMont, Köln 2002. ISBN 3-8321-5947-9. S. 84–101.
  • Therese Bhattacharya-Stettler, Matthias Frehner (Hrsg.): Meret Oppenheim. «mit ganz enorm wenig viel». Hatje Cantz, Ostfildern 2006, ISBN 3-7757-1746-3.
  • Karoline Hille: Spiele der Frauen. Künstlerinnen im Surrealismus. Belser, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-7630-2534-3.
  • Rita Bischof: Zum Werk von Meret Oppenheim. Rede aus Anlass der Trauerfeier am 20. November 1985 in Basel. Auszug in: Die schwarze Botin. Feministische Texte 1977–1985. Supplement zu jungle world, September 2014 (undatiert), S. 13 f. Vollständig in: Katalog zur Ausstellung Merets Funken / Meret’s Sparks. Kunstmuseum Bern 2012, S. 40–48.
  • Christiane Meyer-Thoss (Hrsg.): Warum ich meine Schuhe liebe. Insel Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-458-19374-6 (Insel-Bücherei 1374).
  • Susanne Buckesfeld: Meret Oppenheim: Ein angenehmer Moment. Galerie Mäder, Basel 2013, ISBN 3-905483-96-3.
  • Rudolf Probst, Magnus Wieland (Hrsg.): Meret Oppenheim (= Quarto, Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs, Nr. 48), Slatkine, Genf 2020, ISSN 1023-6341, Inhaltsangabe, Editorial (dem schriftstellerischen Werk gewidmet).
  • Kunstmuseum Bern, Menil Collection Houston, MoMa New York (Hrsg.): Meret Oppenheim. Mon Exposition. Hirmer Verlag, München 2021, ISBN 978-3-7774-3816-0.
  • Lisa Wenger, Martina Corgnati (Hrsg.): Meret Oppenheim – Worte nicht in giftige Buchstaben einwickeln. Das autobiografische Album «Von der Kindheit bis 1943» und unveröffentlichte Briefwechsel. Verlag Scheidegger & Spiess, Zürich 2013, ISBN 978-3-85881-375-6.
  • Christian Fluri (Hrsg.), Simon Baur: Meret Oppenheim. Eine Einführung. Christoph Merian, Basel 2013, ISBN 978-3-85616-632-8.
  • Heike Eipeldauer, Ingried Brugger, Gereon Sievernich (Hrsg.): Meret Oppenheim. Retrospektive. Ausstellungskatalog, kunstforumwien.at Text(e) von Heike Eipeldauer, Christiane Meyer-Thoss, Abigail Solomon-Godeau, Elisabeth Bronfen, Isabel Schulz, Lisa Wenger u. a.; Hatje Cantz Verlag, Berlin, 2013, ISBN 978-3-7757-3510-0, englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3511-7.
  • Meret Oppenheim. In: Rudolf Probst, Magnus Wieland (Hrsg.): Quarto : Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs. Nr. 48. Schweizerisches Literaturarchiv, Bern 2020, ISBN 978-2-05-102863-9.
  • Simon Baur: Meret Oppenheim Geheimnisse : eine Reise durch Leben und Werk. Scheidegger & Spiess, Zürich 2021, ISBN 978-3-03942-046-9.
  • Christoph Vögele (Hrsg.): Meret Oppenheim, 1913-1985 - Arbeiten auf Papier. Scheidegger & Spiess, Zürich 2021, ISBN 978-3-03942-034-6.
  • Mina König: Mademoiselle Oppenheim. Sie liebte das Leben und erfand die moderne Kunst. Heyne, 2022, ISBN 978-3-453-42564-4.
  • Bärbel Reetz: Meret Oppenheim : Wandlungen. Rüffer & Rub, Zürich 2014, ISBN 978-3-907351-26-0.
  • Meret Oppenheim. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Meret Oppenheim im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)

Dokumentationen

  • Daniela Schmidt-Langels: Meret Oppenheim – Eine Surrealistin auf eigenen Wegen. Kobalt Productions/SRF/ZDF, 2013 (55 min).
  • Daniela Schmidt-Langels, Otto Langels: «Frühstück in Pelz» – Die Welt der Meret Oppenheim. Deutschlandfunk 2013 (49 min).<ref>Das Feature. Deutschlandfunk.de, Wiederholung 8. Januar 2015: Die Welt der Meret Oppenheim.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Hinweisbaustein