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Dynamic Kernel Module Support

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Dynamic Kernel Module Support

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Dell
Erscheinungsjahr 2003
Aktuelle Version 3.0.7<ref>Release v3.0.7 - New full contributors and small fixesl · dell/dkms · GitHub. Abgerufen am 8. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
(27. September 2022)
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Betriebssystem Linux
Programmier­sprache Bash
Kategorie Linux-Betriebssystemkomponente
Lizenz GPL-2
deutschsprachig ja
github.com/dell/dkms

Dynamic Kernel Module Support, kurz DKMS, ist ein Framework für den Betriebssystem-Kernel Linux. Das 2003 von Dell entwickelte Programmiergerüst überwacht, ob zusätzliche Kernel-Module manuell installiert wurden, und aktualisiert die Module, wenn ein neuer/aktualisierter Kernel installiert wird. So muss die Neuinstallation der Module nicht manuell durchgeführt werden, wenn der Kernel aktualisiert wurde.

Wurden beispielsweise zusätzliche Treiber in Form von Kernel-Modulen von Hand installiert, so stehen diese in der Regel nach dem ersten Neustart nach einem Kernelupdate wieder zur Verfügung. DKMS prüft spätestens beim Bootvorgang, ob die Module für den geladenen Kernel vorhanden sind und aktualisiert diese ansonsten.

DKMS wird in einigen Linux-Distributionen wie Debian (ab Version Squeeze), Ubuntu 8.10<ref>https://wiki.ubuntu.com/IntrepidIbex/TechnicalOverview</ref> (und höher) oder Fedora<ref>dkms. In: Fedora Packages. Abgerufen am 13. Januar 2025.</ref> eingesetzt.

Es ist freie Software und steht unter der GNU General Public License (GPL) v2.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks