Wilhelmsfehn I
Wilhelmsfehn I Stadt Wiesmoor
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Wilhelmsfehn+I 53° 25′ N, 7° 42′ O
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| Postleitzahl: | 26639 | |||||
| Vorwahl: | 04944 | |||||
Wilhelmsfehn I ist ein Stadtteil von Wiesmoor im Landkreis Aurich in Ostfriesland.
Geschichte
Der Ort entstand ab 1888 als östliche Verlängerung von Ostgroßefehn und ist mit diesem bis heute städtebaulich eng verbunden: Der Übergang ist fließend. Angelegt wurde der Ort von der Großefehngesellschaft.<ref name="Frees3">Karl-Heinz Frees (Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft): Wiesmoor, PDF-Datei, S. 3, abgerufen am 3. September 2012.</ref> Benannt wurde die Fehnkolonie nach Kaiser Wilhelm I. Bis 1921 wuchs der Ort auf 245 Einwohner.
Wilhelmsfehn I war zunächst ein Gutsbezirk, aus dem in den 1920er Jahren die Gemeinde Wilhelmsfehn wurde.<ref>Landkreis Aurich. In: Gemeindeverzeichnis 1900. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. April 2015; abgerufen am 15. Oktober 2025 (Einwohner 1. Dezember 1910).</ref><ref name="lexi">Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen: Provinz Hannover Verlag des Preußischen Statistischen Landesamts, 1930</ref>
Bei der Bildung der Großgemeinde Wiesmoor 1951 wurde die Gemeinde Wilhelmsfehn dorthin eingegliedert.<ref>Gesetz über die Bildung der Gemeinde Wiesmoor, Landkreis Aurich vom 28. März 1951</ref> Im Süden des Ortsteils wurde in den 1950er- und 1960er-Jahren ein Gewerbegebiet angelegt, in dem das heute größte private Unternehmen Wiesmoors, die Bau- und Anlagenbaufirma Bohlen und Doyen, ansässig ist. Außerdem entstanden ein Sportstadion und das seit 2008 nicht mehr genutzte Rathaus der Gemeinde (heute: Stadt) Wiesmoor.<ref name="Frees3"/> Der nördliche Teil von Wilhelmsfehn I ist von einer Reihe von Wieken (Zweigkanälen von Fehnkanälen) geprägt.
Weblinks
- Wilhelmsfehn I. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. Oktober 2023; abgerufen am 15. Oktober 2025 (private Seite).
Einzelnachweise
<references />
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