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Volkan Konak

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Datei:Volkan Konak01.jpg
Volkan Konak bei einem Konzert in Diyarbakır, 2009

Volkan Konak (* 27. Februar 1967 in Maçka; † 31. März 2025 in Gazimağusa, Nordzypern)<ref>Habertürk: Son dakika: Volkan Konak, hayatını kaybetti - Magazin haberleri. Abgerufen am 30. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> war ein türkischer Volksmusikkünstler.

Leben und Karriere

Volkan Konak wurde 1967 im Dorf Hacevara geboren. Nach dem Besuch der Grund- und Mittelschule sowie des Gymnasiums in Maçka studierte er von 1983/1984 bis 1988 am Staatskonservatorium für türkische Musik an der Technischen Universität Istanbul.

Er beschäftigte sich mit der türkischen Volksmusik. Mit dem Song Cerrahpaşa gelang es ihm, sich zu beweisen. Mit dem Album Mora erreichte er eine Goldene Schallplatte.

Im Januar 2024 kündigte er an, dass er am 29. Januar 2024 vollständig mit der Musik aufhören werde. In einer Erklärung nannte Konak als Grund dafür die politische Situation im Land; er erklärte, dass die politischen Parteien in der Türkei und im Nahen Osten entweder eine Sekte oder ein Einmannsystem seien. Das Ziel der Leute, die Politik machen, sei es, reich zu werden, und er werde nicht in einem Umfeld ohne Loyalität und Liebe singen.<ref>Volkan Konak zehir zemberek açıklaması ile son kararını verdi. Artık şarkı söyleyemeyecek. In: Yeni Çağ Gazetesi. 29. Januar 2024, abgerufen am 29. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am Abend des 30. März 2025 gab Konak in Gazimağusa ein Konzert, wobei er bewusstlos wurde. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er wenige Stunden später einem Herzinfarkt erlag.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig SON DAKİKA VOLKAN KONAK CENAZE HABERLERİ: Volkan Konak son yolculuğuna uğurlandı.] In: Milliyet. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Konak war verheiratet und hatte zwei Töchter und einen Sohn.<ref>Arşivlenmiş kopya. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 2. April 2025.</ref>

Diskografie

Alben

  • 1989: Suların Horon Yeri
  • 1993: Efulim
  • 1994: Gelir Misin Benimle
  • 1996: Volkanik Parçalar
  • 1998: Pedaliza
  • 2000: Şimal Rüzgârı
  • 2003: Maranda
  • 2006: Mora (TR: Vorlage:Schallplatte)<ref name="Ausz.">Auszeichnungen für Musikverkäufe: TR</ref>
  • 2009: Mimoza
  • 2012: Lifor
  • 2015: Manolya
  • 2019: Dalya

Gemeinschaftsalben

  • 2017: Klasikleri 1

Singles (Auswahl)

  • 2003: Herkesin Bir Derdi Var (Cerrahpaşa)
  • 2009: Mimoza Çiçeğim (Original: Chainides – Tsi Yiayiás Ta Paramíthia)
  • 2009: Yarim Yarim
  • 2014: Yatma Yeşil Çimene
  • 2015: Aleni Aleni
  • 2016: İzmir Marşı

Preise und Auszeichnungen

  • 2004: Kral Türkiye Müzik Award in der Kategorie Bester türkischer Volksmusiker
  • 2004: Musikjournalisten, bester Künstler
  • 2004: Auszeichnung für das meistverkauft Album (für Maranda)
  • 2007: Goldene Plakette (Altın Plak, für Mora)
  • 2009: Altın Kelebek Award in der Kategorie Bester türkischer Volksmusiker
  • 2010: Altın Kelebek Award in der Kategorie Bester türkischer Volksmusiker
  • 2011: Altın Kelebek Award in der Kategorie Bester türkischer Volksmusiker
  • 2015: Altın Kelebek Award in der Kategorie Bester türkischer Volksmusiker

Weblinks

Commons: Volkan Konak – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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