Zum Inhalt springen

Eixe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. August 2024 um 21:54 Uhr durch imported>Der blaue Reiter kehrt zurück (Einwohnerzahl aktualisiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Eixe
Stadt Peine
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(645)&title=Eixe 52° 21′ N, 10° 11′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(645) 52° 21′ 4″ N, 10° 11′ 1″ O
 {{#coordinates:52,351111111111|10,183611111111|primary
dim=10000 globe= name=Eixe region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 67 m
Einwohner: 645 (31. Juli 2024)<ref>Die Stadt Peine im Zahlenbild – Bevölkerungsstand (monatlich) / 31.07.2024. (PDF; 40 KB) Abgerufen am 29. August 2024.</ref>
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 31228
Vorwahl: 05171
Lage von Eixe in Niedersachsen
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Eixe ist ein Dorf und nordwestlicher Ortsteil der Stadt Peine im Landkreis Peine in Niedersachsen. Nordöstlich und nahe dem Ort verläuft die Bundesautobahn 2, südlich am Ort die Fuhse. Anlässlich der Gebietsreform wurde Eixe am 1. März 1974 nach Peine eingemeindet und ist seither ein Ortsteil der Ortschaft Vöhrum/Eixe/Landwehr.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"></ref>

Geschichte

Erste urkundliche Erwähnung findet der Ort im Jahr 1181 als „Ekessem“; über „Eycse“ und „Eyksen“ wandelte sich der Name schließlich zu Eixe.

Politik

Für Ortsrat und Ortsbürgermeister siehe Ortschaft Vöhrum/Eixe/Landwehr.

Wappen

Das Wappen zeigt drei goldene Eichenblätter mit drei darunter angeordneten goldene Eicheln auf einem blauen Schild. Diese Symbole nehmen Bezug auf die angenommene Ursprungsbedeutung des Ortsnamens als „Eichenheim“. Die Farben Blau und Gold zeigen die Verbundenheit mit dem ehemaligen Herzogtum Braunschweig-Lüneburg an, dem der Ort über Jahrhunderte angehörte.

Das Wappen wurde am 25. Juni 1951 vom niedersächsischen Innenminister bewilligt, der Entwurf stammt von Rudolf Dehnke.<ref>Arnold Rabbow: Neues Braunschweigisches Wappenbuch. Braunschweiger Zeitungsverlag, Meyer Verlag, Braunschweig 2003, ISBN 3-926701-59-5, S. 127.</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Im Ort befinden sich die Eixer Mühle und die Berger Mühle. Die an der Fuhse gelegenen beiden Wassermühlen sind heute nicht mehr in Betrieb. Lediglich das Wehr findet noch Verwendung zur Steuerung des Wasserstandes. Seit dem Frühjahr 2011 ist die Eixer Mühle Station der „Niedersächsischen Mühlenstraße“.
  • Die evangelische Kirche am alten Friedhof war ursprünglich ein Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert. 1933 wurden die Wände als Backsteinwände neu errichtet und verputzt.
  • Der Eixer See ist ein ehemaliger Kiesteich, der zum Peiner Naherholungsangebot mit Strandbad und DLRG-Wachstation entwickelt wurde.

Persönlichkeiten

  • Leo Johnen (1901–1989), Politiker und Mitglied des Niedersächsischen Landtages.
  • Richard Langeheine (1900–1995) war ein in Eixe geborener Politiker, u. a. niedersächsischer Justiz- und Kultusminister (DP, GDP, CDU).

Weblinks

Commons: Eixe (Peine) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende