Zum Inhalt springen

Windlach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 25. Februar 2026 um 15:44 Uhr durch imported>Tschubby.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Windlach
Datei:Windlach2.gif
Wappen von Windlach
Staat: Vorlage:CHE2
Kanton: Kanton ZürichDatei:CHE Zürich COA.svg Zürich (ZH)
Bezirk: Dielsdorfw
Politische Gemeinde: Stadel bei Niederglatti2w1
Postleitzahl: 8175
Koordinaten: 677922 / 266081Koordinaten: 47° 32′ 27″ N, 8° 28′ 25″ O; CH1903: 677922 / 266081
 {{#coordinates:47,540831|8,473612|primary
dim=5000 globe= name= region=CH-ZH type=city
  }}
Höhe: 409 m ü. M.
Fläche: 3,21 km²
Datei:Windlach, Dorfstrasse - panoramio.jpg
Windlach
Windlach
Karte
w{w
Datei:Karte Gemeinde Windlach 1906.png
Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 1907
Datei:ETH-BIB-Windlach-LBS H1-012868.tif
Historisches Luftbild von Werner Friedli (1950)

Windlach ist eine Ortschaft in der politischen Gemeinde Stadel im Bezirk Dielsdorf, Kanton Zürich, Schweiz.

Geschichte und Geographie

Windlach war bis 1904 eine selbstständige politische Gemeinde und Schulgemeinde, kirchlich jedoch von jeher zu Stadel gehörend. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie zusammen mit Raat und Schüpfheim mit der Gemeinde Stadel zwangsfusioniert.

Viele Windlacher fühlen sich heute noch nicht als Stadler. Das dürfte mit ein Grund dafür sein, dass Windlach bis 2010 eine von 20 übriggebliebenen Zivilgemeinden des Kantons Zürich bildete. Per 1. Januar 2010 wurde die Zivilgemeinde Windlach aufgelöst und in die Politische Gemeinde Stadel integriert.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.stadel.zh.chVerhandlungsbericht Gemeinderat 5. August 2009. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2017. Suche im Internet Archive ) (PDF) stadel.zh.ch; abgerufen am 5. Januar 2010.</ref>

Nördlich des Ortes Windlach liegen ausgedehnte Kiesgruben.

Geologisches Tiefenlager für radioaktive Abfälle

Im September 2022 gab die Nagra bekannt, dass sie das Haberstal<ref>Tal Haberstal (ZH) – Stadel. In: map.geo.admin.ch. Abgerufen am 11. September 2022.</ref> in Windlach als Endlager-Standort für Atommüll vorschlägt und bis in zwei Jahren das Rahmenbewilligungsgesuch ausarbeiten und beim Bund einreichen will.

Sehenswürdigkeiten

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Literatur

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943. DNB 365803049.

Weblinks

  • Christian Baertschi: Windlach. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Thomas Weibel: Das Neuamt. Aarau 1996. Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen, I. Abteilung: Die Rechtsquellen des Kantons Zürich. Neue Folge, Zweiter Teil, Rechte der Landschaft. Band 1, S. 452–461. ssrq-sds-fds.ch

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende