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Vevo

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Betreiber NiederlandeNiederlande Universal Music Group
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sony Music Entertainment
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich EMI Group
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Warner Music Group
DeutschlandDeutschland BMG
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Merlin Network
Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Abu Dhabi Media Company
Online seit 8. Dez. 2009
(aktualisiert 26. Nov. 2024)
http://www.vevo.com/
Datei:VEVO logo (2009-2013).svg
Erstes Logo von 2009 bis 2013
Datei:Vevo logo.svg
Logo von März 2013 bis Juli 2016

Vevo ([<templatestyles src="IPA/styles.css" />'viːvəu], Eigenschreibweise: vevo für video evolution) ist ein Musikvideo- und Unterhaltungs-Onlinedienst für diverse Plattformen. Betrieben wird er von Sony Music Entertainment, Universal Music Group und der Abu Dhabi Media Company;<ref name="sonymusic" /> auch Google ist am Unternehmen beteiligt. Der Dienst startete offiziell am 8. Dezember 2009<ref name="USA Today" /> und umfasste im Januar 2016 etwa 45.000 Musikvideos.<ref name="vevo faq" />

Um große Werbekunden zu gewinnen, zensierte Vevo anfangs sämtliche Videos mit anstößigem Inhalt („explicit content“).<ref name="adage" /> Seit Anfang 2011 ist das Unternehmen von diesem Vorgehen abgewichen und stellt nun sowohl unzensierte als auch zensierte Versionen der betroffenen Videos zur Verfügung. Die Verbreitung von Videos erfolgt sowohl über YouTube<ref name="wired" /> als auch über die eigene Website des Dienstes vevo.com. Diese war Anfang 2014 unter anderem in den Ländern Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Polen, Spanien und den USA verfügbar.

Vevo war in Deutschland zunächst nicht verfügbar, da nach eigenen Angaben im November 2010 keine Einigung mit der GEMA erzielt werden konnte.<ref name="ftd" /> Am 2. September 2013 gab Vevo bekannt, sich mit der GEMA geeinigt zu haben. Die Nutzer können seit dem 1. Oktober 2013 auf Vevo in Deutschland über die Website sowie über Apps für Smartphones, Tablets und Spielkonsolen und die Settop-Box Apple TV sowie seit März 2014 über den HDMI-Stick Chromecast von Google zugreifen. Zwar lassen sich die Vevo-Videos an den Fernseher streamen, aber Vevo TV bisher nicht.<ref name="sueddeutsche" /> Vevo startete in Deutschland zunächst ohne YouTube,<ref name="twitter" /> bis zu einer Einigung zwischen GEMA und YouTube im November 2016.<ref name="tagesschau" />

Am 24. Mai 2018 gab Vevo bekannt, dass die eigene Internet-Seite eingestellt wird, Musik-Videos von Vevo aber weiterhin über YouTube und andere Plattformen angeboten werden.<ref name="heise" /><ref name="hq.vevo" /><ref name="rollingstone" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="sonymusic"> Sony Music: Vevo Partners With Abu Dhabi Media Company. 18. Oktober 2009, abgerufen am 31. Januar 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="USA Today"> David Lieberman: Vevo music video service hits the Web Dec. 8. In: USA Today. 7. Dezember 2009, abgerufen am 19. September 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="vevo faq"> Häufig gestellte Fragen zu Vevo. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Januar 2016; abgerufen am 28. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="adage"> Michael Learmonth: Vevo Censors Music Videos for Brands. In: Advertising Age. 22. Januar 2010, abgerufen am 31. Januar 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="wired"> Eliot van Buskirk: YouTube Globalization Continues with Four New Languages. In: Wired. 25. August 2010, abgerufen am 26. August 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="ftd"> Andrea Rungg: Musikplattform Vevo Sony hofft auf Frieden zwischen YouTube und Gema. In: Financial Times Deutschland. 8. November 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. November 2010; abgerufen am 26. August 2013. </ref> <ref name="sueddeutsche"> YouTube-Konkurrent einigt sich mit Gema. In: Süddeutsche Zeitung. 2. September 2013, abgerufen am 31. Januar 2016 (dpa/bero). </ref> <ref name="twitter"> Twitter.com: Vevo startet diesen Herbst vorerst ohne YouTube. 26. September 2013, abgerufen am 31. Januar 2016. </ref> <ref name="tagesschau"> Christoph Arnowski: YouTube und GEMA einigen sich – Keine Sperrtafeln mehr bei Musikvideos. Tagesschau, 1. November 2016, abgerufen am 17. März 2017. </ref> <ref name="heise"> Musikvideo-Dienst Vevo stellt eigene Plattform ein. heise.de, 25. Mai 2018, abgerufen am 26. Mai 2018. </ref> <ref name="hq.vevo"> Vevo announces changes to its owned and operated platforms. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2018; abgerufen am 28. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="rollingstone"> Amy X. Wang: Vevo to Shut Down Site, Giving in to YouTube Empire. rollingstone.com, 24. Mai 2018, abgerufen am 28. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>