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Martin Rubin

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. August 2025 um 12:31 Uhr durch imported>Malo95 (Er spielte 2007 nochmals zwei Spiele).
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Martin Rubin
Datei:Martin Rubin 01.jpg
Martin Rubin am 17. August 2013 beim Sparkassen-Cup
Spielerinformationen
Spitzname „Bueb“
Geburtstag 4. August 1964
Geburtsort Kanton Bern, Schweiz
Staatsbürgerschaft SchweizerDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweizer
Körpergrösse 1,98 m
Spielposition Rückraum rechts
Wurfhand links
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
1983–1990 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg BSV Bern
1990–1995 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wacker Thun
1995–1998 DeutschlandDeutschland TSV Bayer Dormagen
1998–2003 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wacker Thun
2003–2007 Pause
2007–2007 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wacker Thun
Nationalmannschaft
Debüt am 27. Oktober 1983
gegen SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
  Spiele (Tore)
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz-U21
239 (878)
21 (54)
Stationen als Trainer
von – bis Station
2001–2003 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wacker Thun (Assistenz)
2003–2007 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg BSV Bern Muri
2007–2021 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wacker Thun
2021–2024 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg BSV Bern
Stand: 17. August 2024

Martin Rubin (* 4. August 1964 im Kanton Bern) ist ein ehemaliger Schweizer Handballspieler. Als Linkshänder spielte der 1,98 m lange Rubin im rechten Rückraum. Als Trainer war er zuletzt beim BSV Bern aktiv.

Spieler

In der obersten Schweizer Liga, der Nationalliga A, hielt Rubin lange den Rekord der meisten Spiele, bis er von Urs Schärer abgelöst wurde.<ref>Urs Schärer löst Martin Rubin als NLA-Rekordspieler ab. In: handballworld. Daniel Zobrist, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 21. Januar 2010.@1@2Vorlage:Toter Link/www.handballworld.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> In der ewigen Torschützenliste belegt er mit 2172 Treffern in 446 Spielen den dritten Rang.<ref>Ewige Torschützenliste. Schweizerischer Handball-Verband, abgerufen am 15. März 2022.</ref> Als er 2007 als Trainer zu Wacker zurückkam spielte er im Dezember zwei Spiele als Spielertrainer (1 × Meisterschaft und 1 × Cup).<ref>Matchcenter. Martin rubin. Schweizerischer Handball-Verband, abgerufen am 24. August 2025.</ref>

Rubin spielte auch für den TSV Bayer Dormagen und war langjähriger Nationalspieler der Schweiz. Mit 239 Spielen und 878 Toren hat er die drittmeisten Länderspiele und viertmeisten Länderspieltore für die Schweiz erzielt.<ref>Hall of Fame. Schweizerischer Handball-Verband, abgerufen am 15. März 2022.</ref><ref>Martin Rubin. Schweizerischer Handball-Verband, abgerufen am 15. März 2022.</ref>

Trainer

Nachdem Rubin auf die Saison 2000/01 seinen Rücktritt bekannt gab, war er Assistenztrainer bei Wacker Thun. Er spielte mindestens noch ein Spiel im Cup 2001/02.<ref>bsp: Rubins Comeback. Wacker Thun hat im Cup den BSV Stans mit letzten Kräften besiegt. In: Berner Zeitung. Bern 10. Oktober 2001, S. 41.</ref>

Auf die Saison 2003/04 bekam er den Chefposten beim BSV Bern Muri.<ref>Sportinformation Si: Rubin BSV-Bern-Trainer. In: Berner Zeitung. Bern 28. Dezember 2002, S. 33.</ref>

Am 9. Februar 2007 wurde bekannt gegeben, dass er zu Wacker Thun wechselt.<ref>rpb: Rubin wird Trainer bei Wacker Thun. Der Trainertausch unter den Berner Vereinen ist perfekt. Martin Rubin hat für zwei Jahre bei Wacker Thun unterschrieben. In: Berner Zeitung. Bern 10. Februar 2007, S. 16.</ref>

Auf die Handball League 2021/22 wechselte Rubin zurück zum BSV Bern.<ref>Nach dem am Mittwoch beginnenden Playoff ist Schluss. In: Instagram. Berner Zeitung, 1. Mai 2021, abgerufen am 1. Mai 2021.</ref> Das Traineramt beim BSV Bern legte er nach der Saison 2023/24 nieder und kündigte eine Auszeit an.<ref>David Staudenmann wird Nachfolger von «Legende» Martin Rubin. In: Berner Zeitung. 6. März 2024, abgerufen am 17. August 2024.</ref>

Daneben arbeitet er als Sportlehrer an der BWD Bern. Sein Sohn Lenny Rubin ist erfolgreicher Handballspieler.

Erfolge

Als Spieler

Als Trainer

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Navigationsleiste Handball Hall of Fame<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

2007: Goran Perkovac | 2008–2009: Robert Kostadinovich | 2010–2011, 2022: Petr Hrachovec | 2012–2013, 2016: Martin Rubin | 2014: Adrian Brüngger | 2015, 2017, 2019–2020: Michael Suter | 2018: Rolf Erdin | 2025: Andy Schmid

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